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2) Montags den lytenFebr. Mor- -ends 9. Uhr sollen auf dem herrschaftli­chen Speicher zu Schiffenberg ungefähr

IZ4 Achtel Korn,

36 Gerste,

28 Hafer, und

5 Waitzen, öffentlich an den Meistbietenden, gegen baare Zahlung, unter Vorbehalt höhe­rer Genehmigung versteigert werden, Wesen am 8tenFebr. igio.

Groöherzogl. Hess. Rentamt daselbst.

Bott.

3) Nachdem« Montags den 26ten Febr. Nachmittags 2 Uhr in dem Buschi» fchen Gartenhaus das Ausfpielen der Pendil - Uhr nebst io. Gewinnsten, des Universitäts-Uhrmachers Felsing, un­ter amtlicher Aufsicht vorgenommen wer­den soll, so wird solche- zur Nachricht der Interessenten hierdurch bekannt ge­macht. Giesen den »gkenFebr. 1810.

GroSherzogl. Hess. Stadtamt. R a.

4) Ein Wohnhaus, so an der Haupt- strase gelegen, worinn 7 Stuben, z Kam­mern und ein gewölbter Keller , i Stall und Mistkaute, ist aus freier Hand zu verkaufen. Bei Ausgebern ist das Nä­here zu erfahren.

5) Ein mit guten Obstbäumen be- sezter Garten, der n/2 Viertel hält, und am Leihgesterner Weg belegen, ist auS freier Hand zu verkaufen. Bei Aus­gebern das Nähere.

6) Auf dem Selzersweg ist eine Wohnung, bestehend auS zwey Zimmern,, einer Kammer, Küche , Holzplaz und Keller, zu vermiethen, und- kann sogleich bezogen werden. Bei Ausgebern ist daö Nähere zu erfahren.

7) Am verflossenen Freytgg, deu yten Febr., ist an der Ehrenpforte eine silberne Patent-Schuhschnalle verlohren worden. Wer solche gefunden, und bei Ausgebern abliefert, erhält ein angemes­senes Douceur.

8) Auf freiwilliges Ansuchen der Ehefrau des Försters Münch in Jlberts- hausen, soll Montags den i2ten Merz d. I. Nachmittags um 2 Uhr auf dahiesi­gem Rathbaus nachfolgender Garten

4z Rut. 4 Sch. Garten auf dem Gar- tenfeld, neben Wilhelm Herbert, giebt 25 Alb. 6Pfenn. Zins, z Alb. z Pfenn. für ein Huhn vomHvfge- länd zur Kellerei, ist zhndfrei, welchen die Mutter der Mönchischen Ebes frau, Balthasar Mills Wittib, bisher in Besitz gehabt , unter denen bei dem Verstrich bekannt gemacht werdenden Be- dingunaen, öffentlich an den Meistbieten­den versteigt werden»

Giesen den röten Febr. 1810.

Dietz.

Nachricht für Gartenfreunde.

Unterzeichneter benachrichtiget hier­durch seine einheimischen und auswärti­gen Freunde, daß alle Sorten von Ge- wnssaamen, wie schon langst bekannt, frisch und gut bei ihm zu haben find. Verzeichnisse werden gratis ausgeqeben. Briefe erbittet man sich aber postfrei.

Giesen den i6tenFebr. 1810.

Joh. W. ©auer.

Gottesdienst am 18. Febr.

In der Burgkirche. Morgens Herr Superintendent Buff. Nachmittags Herr Kandidat Roth.

Morgen den 18. Febr., haben das Frischbacken, die Bäckermeister: Wa­lenfels , in der Neustadt, uud MagnuS, gegen der Kühgaß.

Ein,