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Erklärung des Unterschieds der Weisheit urw Gelehrsamkeit.
( Verfolg.)
ten zur Desertion^ auf die mindeste Art : oäw ä.ä KMZßU?ÄheÄ ergn? sonderbare und in^die Aua en- f«l= mb&e, Zugleich aber allgemein verordnet icttiy? p ibtß racfet tuhitilkh? Q Aa• .m bc? $$cc|£n cimfü
Diese Spötterei, wirb am EttdeuiffM Ändero sagen, als daß der, von welchem so geurrheilt wird, dem Spötter nicht abnirch fey, dies heißt vielleicht, nm mit i)cm Helve t i>u s &11 reden * t r i ft wed-r ein Narr , noch ein Schelm. So eine Thorheit es von ei» rem eigentlichen Gelehrten von Metier rft, wenn ihm die Begriffe und die Handlungen, die seiner Art zu empfinden und zu handeln'fremd sind, lächerlich scheinen, und wenn er die Verdienste derer, die nichts eben um die Wissenschaften Verdienste haben,
Sende, ihm nicht eben rühmliche Zü-^e an daß jeder, oer gegen einen Soldaten' flry zu oaden , wodurch man gleich m wegen im Sinn habender Desertion unx reuuen rdmtss^ W ev «mrktch eirr deu seriugMn Verpacht schöben zu müs- *' ’ ' ■ °'i °' " ' F - - S'IV- , f<»
Nachricht.
Bekanntlich sind vor kurzem bey el- uem Durchrnarsch Katserl. Franzos Truppen verschiedene Soldaten in hresiaer fetabt &eferrirt, Mau traut nun zwar ße« gekannten Gesinnungen der hiesigen Einwohner zu, daß keiner derselben der- gleichen Deserteurs zu ihrem psschtver- Se?e,LCUrS.cf^9cn3I,pif!rtH^ geben, oder beförderlich ferm werde. Da mdeß die Sache, wenn Fälle dieser Art mehrmals vorkommen sollten, bey den Ka,,erl. Fran- i»» Oem, was er tl,ut nie so ftgrf erregen oöefle; so werden sän rl.rtiV He" r« »'«f««. Zwecke arbeiten tenne, als ein sige Einwohner hierdurch zu allein Ukder- anderer u, wemzer M-rchtelen Bcrbin- fl»ß gewarnet, daß keiner einem eX’ Zungen. reu zur Desertion' nur die »,i.,o.n. m.k
Gelehrter; so ist di-S fteylich „ich, aäiiz- e seines istn.cht sowohl
ü.« 9d G-Iehr-en, alsvieiwehe be. Mannes, bet bei Ermangelung oder cbe?fi«?”1UhI6 i” ®,le8eiil,eiten man« «es lieb Nicht abgewöhn,, wodurch er sich bei feinen und dclrcateu GeftUschaf- fDnXrUr,d,t "sV el*blr, bie aber, Sb»?k H "■! 'tlbsichr dieser»leiuigkeitei, nd Ei" L"°' »7 des Nutzens und der Brauchvatkew weit unter ihm Reben. Uno dies i|t endlich Hein Qua UriSe^r' ,?,el,b",,n ' eb'!' l° 'Cbr terisiren sich tw ihren Veraä,in,sien „„= endlich vwle nur auf eine ander« Art' R ite eS auch durch UugesiLn m, oder ... Plumpheit, aber höchst lächerliche Uns . Nicht erkennen kann wissenheit., Verwirrnng in ihren «kban» ”"h T„Df» n"F»ennr ist es ebenfalls teil, Po,«rönne»«, unnütze, noaeE. ffm« von fivii sollen den Gelehrten in andern und verachtete Arbeitsamkeit u d^a! iL* VerbäUnissen, wenn sie Gelehrsamkeit (Der Verfolg kü , ?? ' für Torheit, und bie, deren Metier sie '
ist, ftw Männer von wenigem Werthe erachten Stolz und Hochmu-th ist nicht sowohl die Ursache, daß man sich mrd seine Verdienste andern- vorziebt, als vielmehr Unwissenheit, Faulheit und gefühlvolle Achtung gegen sich selbst, da man dw Verbindung der Begriffe und der Handlungen anderer mit dem allgemeinen Wöhlseyn erkennet'. Je besser diese rinaesehen wird, desto mehr fühle man Len Werth und die Nutzbarkeit anderer, «nö ein bescheidner Mann wirdmehrmals im Grunde etngestehn', daß er vielleicht


