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Großmut h der Vor ne innen, sind unters stützt worden, durch das natürliche Ge­sicht deö Vergnügens über die empfangne ob111)at und durch einen nnwiteisteh- Iichen Trieb der Dankbarkeit angifpor- net werden', ein gleiches Mitleiden, wie ihnen bezeigt isi, an den Hülflofen, die ihnen Vorkommen-, wieder zu beweisen. Und füio das nicht die edelsten Wohl- t hat en durch welche man nichr blosdek gegenwärtigen 9/o11> abhelfen, viele flei» si'ge Hande zugleich beschäftigen, und ein Xdiio blühend machen, sondern auch m vielen Gelnürhern den Eifer, selbst Wohlthater des menschlichen Geschlechts Zn weiden, erwecken kann? Au wie vie­len wvhlthcrtigen Handlungen nach ei­nigen buubert Jahren Har nicht die ein­zige zu rechter Zeit erwiesene Wohlthat Anlaß gegeben! Aber auch alle diese wohlthätige Handlungen, die sich, wie die Kreise im Wasser, vervielfältigen; Onö anf einmal gehemmt , wenn der Reiche dem, der es bedurfte, seine Hülfe versagte.' Alle diese vvrtreflichen Früchte sind verloren, weil der. Saame nicht zu rechter Zeit ausgestreuet ward. Und kann es dem, dessen Auge die Folgen ei­ner jeden Handlung ubeiftebt, nleicbs S"lng feyn , wenn die Schätze, die er zu so edlen Absichten bestimmt hatte, von seinem Knechte vergraben werden?

er beoächte, daß oft seine Güter im Mit­telstände erworben sind,, daß gemeinig­lich der Mittelstand ihn versorgt und Lass er selten bei dem. Verfall des Mit­telstandes reich oder angesehen bleiben kann; würde er alsdann nicht auf alle Weise diesem Stande aufzuhelfen suchen ? Hier ist ein Bürger, dem sein Erwerb sauer wird ; der Reiche setze ihn in Rüh­rung er nehme ihm einen Theil seiner Waaren ab, wenn er ihrer auch eben nicht bedarf, nur um die Arbeitsamkeit zu unterhalten: er dinge nicht auf den Kauf: er unterstütze ihn mit einem klei­nen Kapital, welches er bei seinem Ue- berflusse nicht achtet. Dort fehlt es ei­nem Anfänger an der ersten Anlage; der Reiche gebe ihm ein Darlehn ohne Zinsen in die Hände: nur wache er dar­über, um jenen zu einer ordentlichen Haushaltung zu gewöhnen, daß es zur bestimmten Zeit richtig abgetragen werde: oder er überlasse ihm wenigstens eine hinreichende Summe zu so geringen Pro-- centen , daß dieser nicht nöthig hat, den größten Theil seirtes Verdienstes für Zinsen hinzugeben und durch Vervielfäl­tigung seiner Gläubiger sich in seinen Rechnungen zu verwirren. Er wende nie ohne Nokh den Verdienst, den er sei­nen Mitbürgern gönnen kann, Fremden zu: sondern befördere, so viel er kann, einen jeden Nahrungszweig des Ortes, an welchem er Schutz und tausendfache Bequemlichkeiten genießt. Er steure verarmte Töchter ans:*H»d ergreife jede Gelegenheit, Familien glücklich zu mcu ohen. Daß mit einer einzigen Wohl-

Mi ch dunlt, aus allen diesen Res Pachtungen folget, daß, je nachdrück­licher der Mittelstand unterstützt wird desto weniger hülflos bleiben und ein

Land natürlicher Weise um so viel blü­hender werben müsse., p,.. u

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Vom wohlthun,. wozu tat Stand timt, die er solchergestalt auf den Mit- verbindet. teistand wendet,. zugleich hundert andern

(Beschlus ) geholfen wird, fließt schon aus oem

, )^,wlus.) vorhergehenden. D,e Ernrhrnna lcbrt

Aber ich kornmenaher auf das Gute,, aber auch , daß die meiste» Bütaer die wozu der Reichere (einen Mitbürgern auf eine oder die andre Arl durch die rm Mittelstände verbunden ist. Wenn, Großmulh der Vornehmern finb nntp»