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Henrich Iuqkard gelegen, Stippisch Guth und kalb zehndfrcl, . e

15) i 1/2 M. Wiese Wiessecker Bannö über der Au, stößt auf die Herrnwiefe neben Hrn. Postmeister Kempf, unter denen bei der Versteigerung noch bekannt gemacht werdenden Bedingun­gen, öffentlich an den Metstbieleuden ver- fteiflt werden sollen.

Giessen den I2ten April 1805.

Dietz.

2) Montags den 2yten d. M. Vor- mittags um roUhr, sollen nachfolgende, von dem verstorbenen Landgräfl. Regie- ningssecretär und Boteumeister, Herrn Fink, zurückgelassene Güterftücke, als uemlich _

i Morg. Z2 Rut g Sch. Acker, stoßt auf den Erdenkauterweg, neben Philipp Magnus und Ludwig Melchior Ferber, flicht 2 Meft. 5 1/2 Gesch. med* in das Hospital, ist zehndfrei, sodann

r/2M. 25 Rut. 7 Sch. Garten hinter dem Waldbrunneu, rechts des Wiessecker Wegs, neben Philipp Karl Stovsen Er« den und Frau Reg.Rathin Sues, giebt Z'i/4 Mest. ständig Korn vom Hofgeland zur Kellerei, zehndfrei, öffentlich an den Meistbietenden versteigt werden. Liebhaber hierzu können sich an besagtem Termin auf dem Rathhaus da­hier, wo die Vergantung vorgenommen werden soll, einsiuden, die bei der Ver­gantung noch bekannt gemacht werdende Bedingungen vernehmen, und nach Ge­fallen mitbieten.

Giessenden nten April 1805.

Dietz.

3) Montags den izten Mai, Mer­zens 10Uhr, soll auf dahiesigem Rath­haus i/.zMorg. 2 Rut. 8Schu Garten an der Rodthol, neben Georg Konrad Simon, Balthasar Becker, und Konrad

Frech gelegen, giebt ig Alb. gPfenn. Zins in Kasten und 3 Alb. in die Kap- lancy, sodann 1 Alb. 2 Pfeun. den Hrn. von Schmalbach modo Landgrafl. Ren­teret , öffentlich unter denen bei dem Ver­strich bekannt gemacht werdenden Bedin­gungen vergantet werden.

Giessen den 27ten April 1805.

Dietz.

4) Diejenige, welche an den Nach­laß der dahier verstorbenen Frau Gehei- merathin von Bode noch eine gegründete Forderung haben, sollen solche a dato binnen 8 Tagen bei Unterzeichnetem ein­reichen, nach Ablauf dieser Frist aber sich gewärtigen, daß die Verlassenschafrs- Masse an die 'Erben der Verstorbenen verabreicht werde.

Giessen den 2/ten April 1805.

Ldber, Regierungs - Secretär.

5) Da einigemal Nachfrage gesche­hen ist , ob der an der kleinen Mühle ge­legene, mit einem Häuschen versehene, Garten des verstorbenen Herrn Professors Posewitz verlehnt werden wolle, so er- theilt man hiermit die Nachricht, baßer künftigen Montag den 2yten dieses, Nach­mittags zwey Uhr, in der Posewitzischen Behausung dem Meistbietenden zur dies­jährigen Benutzung zugeschlagen werden soll. Giessen den 26ten April 1805.

Oßwald.

6) Dienstag den Zoten dieses Mo- naths, Vormittags um nUbr, sollen bei hiesigem Amte 14 Achtel Korn, und io Achtel Gerste, gegen alsbaldige Be­zahlung, an die Meistbietenden verstei­gert werden.

Grüningen am ssten April 1805«

Happel.

7) Ein