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noch gemeinschaftlich zugehörige, Wesen jV^ÜLiten 2 Schü auf dsr-Dtvckwl^s

au denen Herdischeu Erben, adlrch- f i* b j

2) 104 Nut. Z Schu auf der Wvkers- - 'wieß , an Philipp Sommer!ad, gievt

. I Mess. 5 Gr sch. Mad dem Hrn. von Schenk,

3) 12-Rur. IZ Schu hinter der Al­an Konrad Vogt,

Freitags den 8teu Juni Nachmittags um u.'Uhr zu Wisseck bei dem Landgräflichen Schultheis, öffentlich versteigt werden fottcn ; so wird, solches zu dem Ende hier­durch bekannt gemacht, daß diejenige, welche mltzu'ireichen gesonnen sind, sich alsdann daselbst einfinden uni», die weis tern Bedingungen vernehmen können.

Giessen den rzren Mai 1804.

Landgräfl. Hess. Stadtamts-

' Sekretariat.

Dietz.

2) Nachdeme dem Konrad Klaum »nd dessen Ehefrau zu Kirchgöns wegen ihres leichtsinnigen und verschwenderischen Haushalts ein Euraror beigegeben wor­den , so wird dieses mit dem An fügen öffentlich bekannt gemacht, daß sich Nie­mand mit den gedachten Klanmischen Ehe­leuten ohne die Beistlmmnng des Cura- tors in irgend ein Geschäft oder Con- tract einzulassen, gegenfalls sich zu ge­wärtigen habe, daß die Handlung für null und nichtig erkläret, und jeder den daraus entstehenden Nachtheil sich selb- sien beizumessen habe.

Langgöns den zten Mai 1804. Landgräfl. Hess. Amt das.

Carl Georg v. Zangen.

3) Donnerstags den /ten Juni Vor­mittags 9 Uhr sollen dahier bey Landgräfl. Rentey einige Hundert Mötte Hafer von dem hiesigen Herrschaft!. Fruchtspeichek

mlt Vorbehalt der Rakificatiön parkhien- we-is versteigt werden. Gladenbach den 22ten May »8°4*

Landgräfl. Hessisches Nenteyamt das. App.

4) Bei dem Schreinermeister Mül­ler dahier in der Kaplansgasse stehen 8. Kästchen zu verkaufen, welche zum Auf- bewahrer» eiuer kleiuen Bibliothek einge­richtet sind.

5) Auf erfolgten Befehl höheren Orts , sind die so berühmte, sich selbst lobende Menzerische Voi schrifren, aus sehr gutem Papier und deutlichem Ku­pferstich, nemlich eine grose Vorschrift zu 1 fl. 12 fr., und eine kleine zu 20 fr. bei dem Administrator der Menzerischen Vorschriften, Philipp Sparschueider in Darmstaot, und bei dem Universitats- buchbuider Balser in Giessen, jederzeit zu Haden. Ohne frankirte Einsendung der Briefe und Gelder wird kein Exem­plar verabfolgt.

6) Es wirb in der Nachbarschaft aufs Land em Kapital von 700. fl. ge­gen gerichtliche Sicherheit und gewöhn- liche Zinsen, zu lehnen gesucht. Das gerichtliche Taxatnin der zu verhypothe- cirenden Grundstücke kann bet Ausge­bern eingesehe»» werden,

Gottesdienst am 27. Mai.

Inder St. Pancratiuskirche. Mor­gens Herr Superintend. Müller. Nach­mittage Herr Magister Römheld.

In der Burgklrche. Morgens Herr Superintendent Schulz. Nachmittags Herr Pfarrer Buff.

Morgen den 27. Mai , hat das Frischbacken, die Beckermeister: Georg Löber,