Ausgabe 
25.12.1802
 
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fkyn müssen? kann bei Unterzeichnetem erfragt werden, welcher den Termin der Versteigerung zu seiner Zeit durch die Schelle naher wird bekannt ,machen las­sen. Giesen, den rzten Dec. 1802.

Gr 0 l m a n , peinlicher Richter.

3) Mittwochen den ;ten Kenner 1803 Morgens io Ubr, soll auf dahiestgem Nathhaus der des Burger Johann Ge­org Graffs JVittwe zugehörige 1/2 Mor­gen , 7 Siut. 9 Sch. haltende Garten am Altenfeld, neben Johann Friedrich Tho­mas und Ludwig JQd|t gelegen, öffent­lich an den Meistbietenden verstrichen werden, so hierdurch bekannt gemacht wird. Giesen den jyreu Dec. 1802.

Fürst!. Hess. Oberamt bas. Rayß.

4) Nachdem die nochmalige Verstei- gerung des Hezelischen Wohnhauses be­schlossen, und dazu ein in dem Gebäude selbst abzuhaltender Termin auf Montag den Zten Januar 1803. Nachmittags 3. Uhr anberaumt worden, als wird sol­ches , und daß in diesem Termin das Haus, auch für das schon gethane Ge­bots 3100 fi. wenn kein besseres erfolgt, zugeschlagen werden solle, hiermit be­kannt gemacht. Giessen den 17. Dec. 1802.

W. Oßwald.

5) Dienstags den 28ten December werde ich als Bote von hier nach West­phalen zu der Fürsts Hess. Darmstädti­schen Brigade abgehen. Briefe und alle Arten Bestellungen werde ich mit der grö- sten Accuratesse überliefern, und ich muß Litten, alle Aufträge mir bis den 27^1» Decembr. zu übermachen. Giessen den 23. Dec. i8c2.

Räuber, ehemaliger Unteroffizier beim zweiten Füsilirbatgillon.

6) Arischer Holländischer La pv er tau, frische Holländische Häringe und Bückmg, sind zu haben, bei

Heusler, in der Neustadt.

7) Den zweiten Äeihnachtsfeiertag und den folgenden Tag, werde ich Mu­sik halten, und tanzen lassen.

I 0 h. Philipp V u s ch , im Garten.

Ncujahrswünschc von vielen sehr schönen Gattungen, wor-' unter sich Strumpfbänder, andere Bau­der , gestikre Wünsche rc. befinden, sind zu bekommen bei C r a m m, in Giesen.

Theater - Anzeige.

Da Se. Hochfürst!. Durchlanch^der regierende Herr Landgraf von Hessen- Darmstadt mir noch fernerweire Vorstcö- Inngeu guadigst erlaubt haben, so wird Sonntags den vten Januar das Theater mit Menschenhaß und Reue wieder er- dfnet, vorder aber eine Rede gehalten werden. Giessen, am 23. Dec. 1802.

Fricdr. will). Sohm, Schauspiel-Dirccror.

Gottesdienst am ersten Christtag.

x In der St. Pancratiuslirche. Mor­gens Herr Superintendent Bechtold. Nachmittags Herr Superintend. Müller.

In der Bnrgkirche. Morgens Herr Superintendent Schulz. Nachmittags Herr Pfarrer Buff.

Am zweiten Christtag.

In der St. Pancratiuskache. Morr aens Herr Professor Palmer. Nachmit­tags Herr Kandidat Frede!

In der Burgkirche. Morgens Herr Superintendent Schulz. Nachmittags Herr Pfarrer Buff.

Mor-