4t 6 Gr'cssisch« wöchentliche gemenmützig« Attzeige» nickt« hoffe« - - Noch werden Millionen Millionen - Geichtpf« - nein Millionen Welten voll Geister seyn, die dem unermeßlichen leben - und wenn auch du nebst allen Menschen nicht wärest. Hier verschwindet meine Hasnung, und ich bebe, voll Verlangen nach den Pallasten Jehovah, aber auch voller Zweifel jurück. «Vater - Vater- der Dinge, wo du mich nicht versicherst ich solle noch nach meinem Todt unter der Zahl der Wesenstehn welche dir Halleluja- bringen, so lebe ich meine Tage ver> zweiflungSvoll dahin.
°ta verzweifeiungs eoB würde ich meine Tag« müssen dahin leben,ich bekenne es vor dir erbarmungsvolles Wesen! und liege vor dir im Staub ßiott1 Gott! - Heiliger! - Gerechter! - Gott! noch Vater gegen Reigen', gegen Beleidiger deiner Majestät, verjweifelungs voll route« i* Todt - Verwesung - Vernichtung entgegensehen, wo du nicht o unbegreiflich« Siebe dich selbst in unsere Natur hättest offenbarer. Swiaer Sohn Gottes! tu erhebest uns iwieber auS Finsternis und Ver» Nammuna, da du Herr der Welten! unser Herzog wirst , der uns zu v,n Ballästen der Statt Gottes wird empor bringen. Nun erstaunet entfernt« G«iNer, wann ihr verächtlich aufdie Erde hinschauet: dorren istdi« Wob# m n« der Sünder, die Bcbausiing des Todes , dre Welt voller «revlcr^Nun steh-tvoll Ehrfurcht! auchCherudund Erzengel! Wirsind nunKinvcr Gottes wie ihr! Wir dürfen nun anbäken im T-mp-l Jehovah wie ihr' Jauchzet dem Herrn ihr Morgensterne und lobet ihn ihr Kinder siott s ' Auch wir werden von unserm Herzog, der eure Anbetung ist, geleitet,' in den Vorhafen Jehovah erscheinen, auch wir werden dem Herrn freudige« £ob zu jauchzen wenn er dereinst neue Erden gründet. Wie gluck# ck vGott! sind wir durch deine Erbaamung! An uns wird sie entfern en Vielten kund, die dick als unfern Erlöser anbaken. Vielehe Stetigkeiten r^nenSie, die nie gefallen aifo von dir erwarten ! mit welchen neuen ^-aunam der unaussprechlichsten Liebe und de« Gehorsams werden sie dich Aberra der Heerscharen, der du die Geringsten denre Geschöpfe nicht sinken ML», verherrlichen! «werden wir «inst den Reichkhum d-mer und«, ar-ifl chen Huiv erfahren, welche Wonne erfahren wir! Möchte doch der Varlrang sich öfnen, und sich unser Geist deinem Throne nahem. Nun nulaen Jahre verschwinden, nun mag unsere Zeit dem Todt entgegen ei. ,M,, ik, Jahre - vorm Tod erbeb ich nicht mehr - der Heer der Himmel hak uns - auch uns - Bewohner der Erden zu einem ewigen


