Ausgabe 
7.8.1770
 
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«54 GKNckeW§ch<Ntlrchegem«lNNÜSlZtAttreigen

bis über ein gewiffe« Blümchen der MOlereo, welches das Merkmal ifl, aus Verletzen fällte angefulir fe«n: dann aiieS will feine Ordnung haben. D«e ubrrge Dellte Hari tr Hernach verzehren, und wann er von dem ^n- form^tor em gutes Zeugnis bringt, |o bekommt er noch ein Stückchen e'nes Fingers lang zur Belohnung Was hecht DiefeSanDersalSden Wunsch yervorbrulgen, Daß sich Leonhard einmahl nut essen dürfte. Dieser fest unD anstatt des natürlichen Triebes, weicher nicht würbe Die Schranken überschritten haben, wirb ein künstlicher ober gemachter Tlieb erwecket. Nun gehr es an Tisch. Leonhard bekommt Das Brod ae* nau zuMchmtlen , uno wenn er jq um sich greift, so gehet es ihm, wie &4na>0 pania bey Der Mahlzeit in seiner Stadthalterlck ft, Damit man rhm -a immer mehrmcht natürliche Triebe erwecke. In Fleisch unD Gemüs bair nch verenge Herr io lange schadlos, bis ihm Die Aug^u brechen. D"auk° Leonhard hat immer einen bösen Magen. Der Herr keibme.

b,at hat aacjrie rtmao ju (unten, und jeöer Mittag, ausgenommen $at/ Ccn ^wnD zu einem neuen Recept. cm Lu E>ie Glocke drey, und Der junge Herr eilet um fein Stückchen Weisdrodt zu empfangen. Dieses ist ganz ordentlich zugeschnitten, Dana ^*2n ünDers als ordentlich seyn, und beschämt alle ihres w ®e2<trod)tef Dwf* »on allen Seiten , greift nach dem Messer, schneidet etwas ab, wendet eS herum, und schneidet noch "was ab. Die beste Goldwage würde hier überflüßig seyn, dann SLudn# t^f^innibn desichr aufs genaueste geübet; warumwür#

auchDenRudmeinersosuttn Eyi rung behaupten? Schwarz ^kobt darf Leonhard gar nicht essen. Er hat so keinen harten Magen. Was wird aber damit ausamchttt? Die Triebe Der Natur werden ganz U/wWnung gesetzt; die Begierde so viel schwarz Brodt ru rsseu, als eS d)m »imo£n'it fif? mit ^nhardfest. Fr erwischt ein Stück von etli.

nit l-tnern Raub in Sicherheit, und eeriehret ibn, J*5 eHtOedt ju werten, so geschwind aiS möglich. Und das Ende - '-bb.1Krankheit muß aushalten, wovor feder Bauernbubc

gesichert ist. Sophronm verwahret ihre kl.,ne Familie forafdltia vor der ««ft- Alle Fenster haben doppelte Vorhänge, und die Ttzüren haben au« , (er den Beschlagen von Tuch, noch zwey Vorhänge, einen von innen und andern von auffen. Man» der Himmel heiter ist "und k" ne Krank? hrlten m der Stadt sind, bekommt das Zimmer alle vier Wochen, aus,

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