und Nachn'cktM. Z4r

mir MMymlvK vekschiedner unsrer Gelehrten, NM) welchen ein Comet 4CÜi brennender Körper seyn sollte, der einen anvern Planeten und allenfalS eruch Mer Ende, wenn er ihr nahe genug käme, anftecksn könnte, so wie Vielleicht tue Menge von Dünsten , daraus sein Schweif bestehen sollte, ehemM vie^große Sündflmh über unsere Erdboden geführt haben könnte, moch E genug im Gedächtnis lag, ob ich gleich schon zum Theil von dem Gegentheil durch den Augenschein und durch das Gefühl überzeugt genug War, west der Comet würckiich nicht brannte, - Ich fragte ihn also, ober ün den Planeten, denen sich sein Weltkörper zuwerlen genähert habe, keine merkliche Veränderung, als zum Exempel eme Entzündung derselben ver­spürt hätte. Er lachet« und fragte mich, wie es möglich wäre, da ihr Welrkörper selbst nicht bannte. Ich sah mich genöthigc, mich auf die Hypothese unsrer Grlehrttn zu berufen, und ihm dieselbige so viel möglich -erklären. Und woraus wollen es diese kluge Leute, fragte er mich, dann schließen, daß unser ganzer'Weltkörpsr im Feuer steht? Daraus, versetzte rich, daß uns Die Erfahrung gelehrt hat, daß dieCometen , wie wir der­gleichen -Himmelskörper zu nennen pflegen, zuweilen der Sonne sehr-nahe chnd., zuweilen -sich wiederum sehr weit von ihr entfernen. Aus Demjenigen, .was alsdenn aufunserm Erdboden vorgeht, wenn die Sonne sich entweder -von uns entfernt, oder sich uns nähert, schließen wir, daß ein Comet zuwei­len eine außerordentliche Hitze, und hernach wieder eine eben so starck Kal« auöstehen müsse. Denn wenn unser Erdboden nur einige taufend Meilen näher an Die Sonne rückte, so würde alles verbrennen , und eS Hiebt so gar schon jetzo Gegenden auf demselbigen, wo die-Hitze beynahr unausstehlich ist. Eben dieses giltvon der Kalte: und deyde müßten noth- -wendig bey einer merklichen Veränderung unsrer Laufbahn sehr zunehmen. Du siehst, sagte er, das Gegentheil mit deinen Augen : wie viel näher chist du nicht jetzo der Sonne-? Und doch zweifle ich, ob N Dir zu warm sseyn wird. Eure cklugen Leute würden, fuhr er fort, nicht Unrecht ha­ben, so zu schsi.ßen,'wennmnfer Planet dem eurigen ganz und gar ähnlich- ,ware: denn ich traue dir zu, daß dasjenige was du mir von eurem Erd­boden erzehlst, der Wahrheit gemäß sey. Aber woher könnt ihr wohl wissen, daß unsre Wohnstädte mit der eurigensogenau überemstimme. Viel­leicht,hast du schon selbst dasGegentheil gefunden. Und wie mancherley .sind nicht.die Werke Gottes, und wie weise ist nicht ein jedes zu Dem 'Endzweck eckgmchret, welchen m damit verbunden hat! Wenn ihr auf -ruermErdboden, so^ue M«M von Geschöpfen habt, als. wir hier auf

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