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Mr G<schPAM MMWndun^, wMrck wir W <MSne »ob kM Häßlichen unterschejden-« Dies ist eine unvoökomne,. M.doch noch drehe- fie Erklärung, die wir davon machen föinnn, Es ist däs'Werk der schönen Wissenschaften ihn zu bilden, Und wenn er elnmahl ausgebildet ist, fö verbreitet er sich ausunstMrkheM EnkschMffimgen, rmv oirftmfcr ganzes Leben.7 Nurvas,. -wa§ vollkommen und sch^ .st, gefällt .uns alS- vann; sowie wir nur demjenigen, Ms wchrM, Beyfall geben, wenn unser Verstand verbSssert äst. Je richtiger/ je ftimidaher unser C>Mmak, desto lerchker wird eS uns fallen, die Schönheiten zu entfetten , wo ße.Mr desto.mehr werden sie unS gefallen; desto stärker werden txßni* pfindvngen feyn, die sie in uns erregen. Ja! das fürrrefliche, und^eili- Ae m Yer Religion muß demenigen Dor aydeP entzüfken , Der seinen fchmak durch Vie schönen Wissenschaften verbessert, und seiner gew/rKt W. Ein solcher ist auch, wenn tr als geistlicher Redner austritt, WWgM die liebenswürdigen Wahcheitm seiner Religlpn mit sMer AnmMDor^ tragen, daß sie von andern mit Sehnsucht, und anhaltenden Vergnügen ausgenommen werden. Von seiner- Stimme werden Seelen, wie von «lmiWrwhmePugwW..;n-^Lr noi ; v. u
; Wenn Der Philosoph von den.'Eigenschaften d.es asimachWn redet-, so entstehen Triebe in uns ihn zu verehren; werden sie aber nicht stärket, ynd tebrndiger. werden, diese Triebe, wenn der Dichter zum Lobe des unendlichen singt, wenn den allmächtigen per Md^rephebt^ DeiWünd hievon liegt in Oer Natur ihrer Sprache. Sie ist sinnlich, undalles sinnliche hat einet) JlaiTernT^mfiruF aufunsir Herz. So har un^rrnstr mtftr Schöpfer selbsien geschaffen! So werden wirinochstmmer gebohren^ So bildet uns di^ AvftrKehung ! So werden wirsterben, uO auserstchü! -
^u.. H könntest wir rinerechtchrfurchtsvölle HochachtMZ bep allen für die würdigen Nahmen jener Dichter rmd Redner erMtzkes, die den schönen WiffenWftG dyrch dieReliMN so chren MzügljchenMW gg- ben. Sie waren es, die die Religion unter dw MMchm recht Wentwürdig gemacht haben. Sie machten sie gefällig; und sie haben dafür die Ehre, daß die Religion den LMSkdMrMigt, mit welchen sie die Poesie schmükkchr 3teong/ TaA/
wer/ unsterblich sind ihre Nahmen wie die Religion, die sie bWistert. Und
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