Ausgabe 
24.1.1769
 
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Mr G<schPAM MMWndun^, wMrck wir W <MSne »ob kM Häßlichen unterschejden-« Dies ist eine unvoökomne,. M.doch noch drehe- fie Erklärung, die wir davon machen föinnn, Es ist däs'Werk der schö­nen Wissenschaften ihn zu bilden, Und wenn er elnmahl ausgebildet ist, verbreitet er sich ausunstMrkheM EnkschMffimgen, rmv oirftmfcr gan­zes Leben.7 Nurvas,. -wa§ vollkommen und sch^ .st, gefällt .uns alS- vann; sowie wir nur demjenigen, Ms wchrM, Beyfall geben, wenn unser Verstand verbSssert äst. Je richtiger/ je ftimidaher unser C>Mmak, desto lerchker wird eS uns fallen, die Schönheiten zu entfetten , wo ße.Mr desto.mehr werden sie unS gefallen; desto stärker werden txßni* pfindvngen feyn, die sie in uns erregen. Ja! das fürrrefliche, und^eili- Ae m Yer Religion muß demenigen Dor aydeP entzüfken , Der seinen fchmak durch Vie schönen Wissenschaften verbessert, und seiner gew/rKt W. Ein solcher ist auch, wenn tr als geistlicher Redner austritt, WWgM die liebenswürdigen Wahcheitm seiner Religlpn mit sMer AnmMDor^ tragen, daß sie von andern mit Sehnsucht, und anhaltenden Vergnügen ausgenommen werden. Von seiner- Stimme werden Seelen, wie von «lmiWrwhmePugwW..;n-^Lr noi ; v. u

; Wenn Der Philosoph von den.'Eigenschaften d.es asimachWn redet-, so entstehen Triebe in uns ihn zu verehren; werden sie aber nicht stärket, ynd tebrndiger. werden, diese Triebe, wenn der Dichter zum Lobe des un­endlichen singt, wenn den allmächtigen per Md^rephebt^ DeiWünd hievon liegt in Oer Natur ihrer Sprache. Sie ist sinnlich, undalles sinn­liche hat einet) JlaiTernT^mfiruF aufunsir Herz. So har un^rrnstr mtftr Schöpfer selbsien geschaffen! So werden wirinochstmmer gebohren^ So bildet uns di^ AvftrKehung ! So werden wirsterben, uO auserstchü! -

^u.. H könntest wir rinerechtchrfurchtsvölle HochachtMZ bep allen für die würdigen Nahmen jener Dichter rmd Redner erMtzkes, die den schönen WiffenWftG dyrch dieReliMN so chren MzügljchenMW gg- ben. Sie waren es, die die Religion unter dw MMchm recht Went­würdig gemacht haben. Sie machten sie gefällig; und sie haben dafür die Ehre, daß die Religion den LMSkdMrMigt, mit welchen sie die Poesie schmükkchr 3teong/ TaA/

wer/ unsterblich sind ihre Nahmen wie die Religion, die sie bWistert. Und

NMrsöK- Vsrsrd^Lom/ Moohkim/ IerufaKm/ Sgmm/Lra-