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fen derselben jährlich 17. alb. L. pf. Li 80. Ruthen bey dem Kessel zwi schen des Bierbrauer Fabers Wittib^, z) 265. Ruthen 15. Schuh ferm bey dem Kessel, ist Freyaslich liegen M Herrn Rath Thom und Her' Camerrath Hofmanns Erben. 4), i 40. Ruthen im Schaasmüzgen an 3i Hannes Mambcrger und Lorenz Christoph Oßwalds Erben, giebt jührlic 1 Meste Hafer in dir Kellerey. Und können die Liebhaber, welche darauf zu biet.n Lüsten haben, sich obbenanten Tag an Olt und Stelle Nachmittags 1 Uhr einfinden , auch sich vorhero bey Verleger dieses nach weiterer Beschaffenheit erkundigen.
Nachdeme in entschiedenen Schuld-Forderungs-Sachen derer von Gulichischen Erben 4N Wezlar entgegen den Fürst!. Major Ludwig Ernst von Schuzbar, genannt Milchling und dessen Ehe-Consortin zu grosen Busek erstere wegen einer nahmhaften Forderung in die ihnen verschriebem Unterpfand-Stükke, und besonders deren Antheil an dem so genannter Troher Hofzu Grosen Busek bereits in Anno 1766. immittiret worden, «achhero aber auf beschehene Theilung des gedachten Troher Hofs um die Aufstellung derer ihren Schuldner an diesem Freyadelichen und erbeigenen Guth zum Looß gefallenen Antheil, so in 49. Morgen r. Viertel Akker- land 14- Morgen 3. Viertel 2 Ruthen Wiesen , und 1 Morgen 20 Ruthen Gürten, sodann einem Antheil eigenthümlichen Waldes bestehen,' auch deren Bitten willfahret, und zu öffentlicher Versteigerung dieses halben Freyadelichen Hofes termmus auf Samstag den 2rten April a. c. an- bergumet wordm; so wird solches jedermanniglich zu dem Ende hierdurch bekannt gemacht, damit der oder die, welche zu diesem Freyadelichen Guth Lüsten haben, und entweder im ganzen oder Stükweise mitstreichen wollen r in bereitem Termin nachmittags 2. Uhr auf allhiesigem Rathhause sich einfinden , und der Versteigerung beywohnen, vorhero aber sich entweder in loco, oder dahier bey dem Herren Regierungsadvocat und Procurar. ordinär. Borke der Beschaffenheit dieser Güter halber erkundige« können. Giessen den ittn April 1769.
Ex fpeciali Commiffiöne.
<L w. Meyer.
Nachdeme derjenige MaleornesiMchr Zehende zu Grosenlinden^ welcher zwischen 90. bis 100. fi. jährlich verpachtet wird , und der verwittib- ten D. Gerike modo Schevlerischm Wlwb, sodann Consistorialrath Ge- । rike


