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Drittes Stuck.
Dienstags den nun Januar. i7O-
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Mit Hochfürstl. Hessen Larmstädtischer gnad»gssen Erlaubnis <r < a ,r|1
AAien guten Geschmak weiter ouszubrelten und allgemeiner zu machen, QO wird man sich Mit seinen Bemühungen vorjüglich an die Jugend senden müssen. Bey Leuten deren Geist durch eine gewisse Art von Beschäftigungen eine einseitige und gleichförmige Richtung erhalten Hat, oder Venen ein Schwarm von Vorurkheilen , die mit ihnen ausgewachsen sind, nicht erlaubt neue Einsichten anjunchmen, wird wenig aut* Dender Unterricht welchen man jungen Leuten Hirtinnen ;u erkhri- len pfiegt, wiewohl auch hieran an den wenigsten Orken gedacht wird, ist sehr fette* fö beschaffen, daß nicht unzchliche Abwege vorgeLeichnet und an- gerathen werden sollten. Hauptsächlich liegt der Fehler, wie bey vielen andern Wissenschaften, darinnen, daß man alles durcheinander mengt, und die geringste Kleinigkeit eben jo schr empfiehlt, und zu treiben anräth, als die wichtigsten Sachen ptzffM Melt.' Hierdurch wird uneüdlichvietZeit verlohreg , das HaupkwerchW^Wheblichen Dingen versäumt, und nicht Md der Grund vaMlegt, pa^ Leute hernach M ganze Wissenschaft
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