1*4 GreMsthe wöchentlich 4 gemeinnötztze Anzekgm
„ sehet einmahl, waS ich nun Gestern stand ich in grösser« ii Ansehen, und Wehttachtung als ihr, und morgen könt ihr zu eben der „ Lage gelangen, in welcher ich mich nunmehr befinde. „
Es ist sehr heilsam : seine Geschäfte so einzurichren, daß man noch immer eine gewisse Zeit zur Betrachtung des Todes behalte. Wie oft komt UNS der Tod unerwartet. Und wer hat so wenig Selbstliebe, daß er nicht gerne wünschte noch nach diesem Leben glüklich zu seyn. Die Gedanken, VeS Todes sind nicht so unangenehm. Sie führen ost Trost, und die grö- ste Beruhigung mit sich. Sie heitern das ganze Gemüht auf. Das neue Leben, was sie uns gleichsam einfiößten, verbreitet sich auf alle unsre noch vorhabende Verrichtungen; und die Zeit, die wir auf sie verwandt haben, wird durch sie recht reichlich ersezt. Derjenige ist wohl glüklich, der beständig den Tod vor Augen hat, und alle Tage bereit zu sterben, Dann um wohl zu sterben, muß man leben, aber um wohl zu leben lerne man sterben.
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Reinhard l Joh. Paul) vollständige Geschichte des Königreichs Cypern, 2,er Theil mit Kupfern gros 4. Erlangen 1768. 4 fi. 30 Fr.
Hanselmann (Christi. Ernst) Beweiß wie weit der Römer Macht in den mit -verschiedenen teutschen Völkern geführten Kriegen eingetrungen, mit Küps. goC Schwab. Halte 17^. f fl. ' ' •
Oefelii ( Andr. Fel.) rerum Boicarum Scriprores nufqnam antehac ediü z. voL Fol. Aug. Vijid 1763, r^. st,
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