Ausgabe 
2.10.1769
 
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Messtsche wöchentlich- gemeMOge KnzeWN mb Nachrichten Vierzigstes Stuck.

Dienstags dm tun toctobr* *70« ~ Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis.

Ueber den Cdmeterr.

^8^ieses laßt fid) alles hören; aber erkläre mir doch, rief ich aus, wenn ör) Dii weißt, wo der Schweiffherkommt, den ihr immer deyegch öi-ö führt, so oft ihr oder ein anderer Weltkörper, wie der eurige, ims fichtbar werdet. Was du mir von einem Schweiff sagst, erwiederte -r . ist mir völlig unbegreiflich: Du must Dich naher erklären, wenn ich dich «erst hnloll Von -umn Sonnten, versetzte i», gebt e n gewisser Glanz und eine Art von ©»ein unD Strahlen au«, der sied oft sehr weit über. ?« Firmament erstreckt, Uiiddessen Erklärung unfern Naturkunvegern blö­der keine geringe Muhe verursacht bot. So man bemerkt hacke, daß Die, Eometenihr Acht nicht von sich selbsten, sondern von der Sonne herha. 5^so hat man auch diese vor Die Ursache dieses Glanzes ongeieben , und n mu haiafict, daß die Materie dieses so genannten Schweres aus einer ungeh u en Menge von Dünsten bestehe, wodurch die Sonnenstrahlen L gebrochen, theils zurückgeschickt würden. Wen aber h.erbey noch ve schiedne Schwierigkeiten übrig bleiben, so bot man diese Meinung nicht , 8 ge^ machen können. Ab« wenigstens ist dieses eine Ursach-mt.