und Nachrichreir.

meufen war eben nicht so gar rühMch. Aber die zufälligen Vortheile, welche sie gewahren, geben ihrer Erfindung «men desto grostrn Werth. Vielleicht werden di« häßlichen Schonen, Die sich mit Verstand und Recht» schaffenhelt schmücken, Liebhaber genug unter den Mannern finden, die nunmehr nicht Durch Die Dormeufen hindurch sehen können. Und rote mancher ungezogene Engel wird sich um etwa6 mehr als um Die Anriss Mouchen mit Gout ju legen bekümmern muffen , wenn er nicht ungenutzt verblüben will! BeDencke ich endlich nur noch dieses, Daß das zarte Gehirn d-r Schönen nicht mehr in Gefahr steht zu verbrennen, oder zu erfrieren: so muß ich jedem Staat glücklich preisen, m welchem Die Dormeufai Die allgemeine Mode werDen. Frey,ich werDen Die,-nige Frauenzimmer, Die

kein anderes Verdienst haben, als ein rundes und blühendes Gesicht, sich übw-rüch entschlieffen, Die Mode mit zu machen. Dann die Donneren w7ftn auf dm Glanz dieser belebten Puppen einen allzudicken Schatten. Sind sie hiermit zufrieden Herr Aufgeber?

Man hat uns folgende Verse zugeschickt, welche wir ohne sie zu verän» dem einrücken wollen.

Das begreifliche und unbegreifliche.

Daß Bav sich stets mit Reimen plagt

Und nur am Ml und Daumen nagt begreif ich noch.

Doch daß auch wjtz'ge Köpfe träumen Und Baven wircklich Witz emraumen ist mir zu hoch.

Daß mancher reiche Narr sich brüst

Und sich so abgeschmackt entrüst, begreif ich noch.

Doch daß oft auch der Kluge fehlet Und jenen gar zum freunde wehlet, ist mir zu hoch.

P p z Daß