und Nachrichten. if7
Krr Schneiderey, dünkt mich, würde, er sich am ersten verstehen, wett er em groser KleidttFreund ist.
Wohlgemneh Llystrerosophus verrärh noch ziemlich viel Verstand. .Dann er war noch fein genug, seine Krankheit indn-edte bekannt zu machen. Der Mann wird von seinem sehr gelinden delirio befteyt seyn, wenn ihm fein StadtPhysicus alle medicinische Bücher wegnimmt, und ihn dagegen anhalt, in seinen Nebenstunden den orbem pi&um aufmerksam zu studieren, und aus dem bekannten Buch des Nltuzelrus fleisige Uiber- setzungen zu machen. Sodenn muß der StadtPhysicus ihm nufer den gewöhnlichen Barbierbeschäftigungen keine medicinische Arbeiten erlauben, und ihn votnemlich die Kunstwörter, die er sich in feiner Gegenwart entwischen läßt, jedesmahl nach den Regeln der Orthographie aufschmben lassen.
Zu Verkaufen.
Die Geschichte Carl Grandisons, Französisch, in ganz neuen gelben Englischen Lederbänden, mit verguldeten Titteln ist zu haben ä lofl. ;okr.
Em und auepasitrende vom $tcn May bis den ntcn May 17^4.
wallthor den 6. May, Herr Obrist und GeleitsHauptmann von Rabenau, ein Preussscher Capitain, Herr Clemens, Herr Hofrath Pütter von Wetzlar, und ein Braunfelsischer OberCommiffariuS passiren durch.
V^eustädrerthor den 6 Herr Kn'egsRath Schmidt von Darmstadt, kehret ein bcy dessen Herrn Bruder, KriegsZahlmcister.
Sclzerthor den ■?. ein Chur CM?ischer geheimder Rath, pass durch.
* * * E-d. ein Darmstädtischer HusarenLieutenant, Herr Schönwaldt, pass herein, logitt im Einhorn.
L7cnwe§erthor den 7. Herr General von Hartenberg, Commentur von Sch ffenberg, paff, herein, log. bey dem Herr GenerakMa/or.
VOallrhor den Mn, ein AideMajor, Mfr. Turirae» vom RegiMM D-aifäoe, pass hierdurch nach Fransm-t.
Grlzertvor den 8. ein Himömscher GenmlMMr Herr von Wangen- heim, pass durch.
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