’4 Mesische Wöchentlich- gemeinnütztz« Anzeigen!
s®n auswärtiger Seconomievei ständiger bat und einen Vorschlag, wie' ?“/«' suugtt,nassen abhelfen könne,! bekannt ge« macht. xKi g»inben, paß er eine Stelle in un|mi Anzeigen verdient.
nr*?cll Krieg sowohl al» das häufige Viehsteichen der Preis ??' >'u ■l.r (e£l hoch gestiegen ist: so haben sich verschiedene fieisiqe Wirth« ßt?7^’^r(IC. bieselbige einigermassen entbehrlich machen möchten.
Man findet ein Kraut, das im La« tu. !!chm A4) ^05UM, Lmaria, Pfevdolinurn, Sefämum, im cJeufld)en reirö8<l"todrbft H6«fcr' 5Vstcr ner Etttecht, auch Kiese genannt wnD. Cv wachst häufig unter dem Flachs/ auch hin und wieder wild, y.n$ ^EDegrn allen Ackerleuten bekannt. Der Stenael schicst ch vie^N'bniMe ? r.unb unb lMund theich sich oben
, l>"d länglich hinten breit, fornen aber Enbs' Äm?'" uni> SW ^gleich, zuweilen etwas su yer, im Junius, Julius/ und bringt an dem Stenael kleine vierblätt- uchte gelbe Blumen hervor, hierauf erfolgt ein kleines breites Schöttchen t1)e, C)C N- ä^ikalt einer umgekehrten Birn hat. Sie langlrcht runden Saamen/ von Farbe weisqelb/ von Ge)chmac. aber ,us uni) angenehm. Es fuhrt viel Oel bev fich mih h,ivh
Qucb tur sehr nahrhaft gehalten. Im Magdeburgischen und Halber* ön Ä rC' weiche Ä Ä JO.C |tno. Es erfordert eben den Boden, wie der Lein. Das aus dem Saarncn ausgepreßte Oe!/ welches sehr angenehm schmeckt, brauchen die Sä» SpG» bO“?tcS Wtt
ver ^am.er. chburde man also dieses 5?raut an denen Orten.
weder Mangel an Wieswachs haben, oder wo doch itzt die Butter sehr in p;cßnßmte kinvn ausnehmenden Nutzen leisten. Das rOel dejfelben wurde nicht nur wohlfeiler seyn, a^Z die Butter sm,d>rn »a tvilrde auch zur Abwechslring dienen, indem man einerley Speisen bald mit .Butter oald nut diesem-Oe! zubereiten könnte, und da es die Glieder sehr SSnöÄronunb H^wegnng geschickt sind, dem Evipcr Nützlich >eyn. Erfahine, und von r^orurtheilen freue Oecnnomen ÄS &?. E * G-g-»d diese» Vorschlag in*


