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f z~ y ^Een0cba.c. gebetene reMtutioio integrum abgeschlagen, darauf da« * Ji ®pn OMWUtibttem Lt. SßcildC^ gebetene Mandatum de exeq endo auf //tatn-C, Herrn Emrich Joseph, Churfürstenzu^A/und Herrn Friedrich, König in 9 Meuff-n , als refp. Chur- und Niederrheinisch Westphälischen Crapses ausschreibenden Herrn Fürsten, cum claufula samt und sonders, brwand« ten ^Umstanden nach, erkannt. Dann wird Lr. Bolles einen andern fubihtutum in nächstfolgender Audienz, zu ernennen, aufgegeben.

Fortsetzung der Anmerkungen von Anlegung lebendiger Hecken:

Die allergemeinste Arten lebendige Hecken sind die von Weist- und SchwarzDornen. Man kan zu den Hecken von WcißDorn wilde Pflan- len nehmen, man kan sich aber auch selbst Pflanzen aus demSaamen riehen, wosern einem dieß nicht zu langwierig scheint; und diese find allezeit die schönsten und besten. Will man sich also die Pflanzen selbst ziehen, so suche man (t'd) ein Stück Land aus, ein jeder Winkel wird gut dazu styn, ja ein schlechter und trockiier Boden ist am besten. Denn es ist eine ge­wisse Regel, daß junge Bäume, wenn sie aus einem weichen Boden ge­nommen und in einen schlechtem versetzt werden, niemals gut geraten, und daß die, so aus einem schlechten Boden in einen weichen versetzt werden, erstaunlich zu nehmen. Dieses Stück Land muß er wohl verzäunen, daß kein Weh dazu kominen kan. Im November kan er es auspflügen, und zur Saat bereiten lassen, und ganz früh in dem darauf folgenden Ftüliiige muß er es besäen lassen, und also damit verfahren: Er muß fünf Zoll tiefe Furchen machen lassen, die zween Fus voneinander abstehen und hierinn kan der Saame der Weg- oder HagDornen gefdet werden, der im Herbst ge­sammelt, und den Winter über trocken gehalten ist. Wenn man die Ha­gedornen etwas genauer untersucht, so wird man einen grosen Unterschied unter ihnen finden. Einige habeii mehr andere weniger Zweige, einige ha­ben grvsere andere kleinere Blätter. Die Hagedornen mit den klein­sten Blättern haben die meisten Zweige, und die meisten Dornen. Da­her geben sie die besten Hecken ab. Sie sind auch die stärksten, und, wenn sie noch jung sind, den wenigsten Zufällen unterworfen. Bon dieser Art also sammle man den Saamen, und säe ihn in die eben beschriebene Furchen. Wenn er eben und ordentlich huieingestreuet ist, muß er mit <iner Hacke bedeckt werden, und so lange liegen bleiben, bis er aufschiest,

. welches