Erstes Stuck.
Dienstags den zten Januar. 1764»
wöchentlich
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Mit Hoch fürst!. Hcssrn-Darmftadtischcr gnädigsten Erlaubnis.
(¥?V'id)t weil heut unsre Welt zwölf Monden älter ist, Und mit dem Almanach das alte Jahr vergißt;
'v" Nicht weil itzt jedermann auf kahle Wünsche sinnet, Womit gewöhnlich nur der Wünschende gewinnet;
Nein, weil wir unfern Fleis geliebten Lesern weihn, Soll unser erstes Blatt, ein Blatt voll Wünsche seyn.
Die Höflichkeit führt uns zuerst zu euch ihr Schönen!
(Der Kluge ftosi sich nicht so leicht an blosen Tönen) Euch, die noch itzt kein Mann oft glücklich macht, ost quält, Wünscht unser Herz den Mann, den thr euch selbst gewählt, Den alten Jungfer,; Muth die Männer zu verschmähen, Die stets nur um die Gunst der jungen Mädchen flehen, Den Damen deren Zorn des Ehstands Glück beschrept, Ein wenig mehr Gedult, und mehr Gefälligkeit, Und eurem grauen Haupt, ihr würdigen IHdtronctt Der Jugend Ehrfurcht hier, und dort des Himmels Kronen.
A- Die .


