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Seuche gewesen, anzusühren, habe mit Augen angesehen. ES hatte mein nächster Nachbar, ein paar überaus schöne gesunve Öchsen, diese ließ er um Den Stall zu misten heraus, nun hatte ein Hund ein Bein von ei­nem inficirten crepirten Vieh aus der Erden gekratzet, und nahe bey mei­nem Hause fallen lassen, was geschah, dieser Ochsen einer lief dabey, scharrte mit Den Füßen und roch daran, drehele sich um und lief nach sei­nem Stall, ehe er so zu sagen zur Thür hinein kam, lag er schon tod zur Erden, unD Der andere starb einige Tage hernach. Man nimmt sich die Freyheit verständige Manner zu ersuchen, ob sie sich nicht die Mühe geben wollen, vermittelst Dieser Zeitung zueröfnen, ob Diese oben specisicirte Sa­chen anreichend, Daß das Vieh von der Seuche verschont blieben, oder ob es Cafüell gewesen. Ware erssereS wahr, so wäre Dieses das einzigste leichteste welches mir zu Gesichte gekommen. Kurz zuvor graßirte Dieses Nebel in Schle­sien, und Die Schlesier rühmten sich, Daß sie mit ihrer sogenannten terra Si- gillata Dieß Nebel leichtlich gehoben hätten. Ich schrieb damahlen an Den Magistrat nach Schweidnitz, um mir Den modum procedendi bekannt zu machen, aber leider bekam ich keine Antwort. Morschen den 6 März 1776. Lomnnssarms I. H. Bauer.

Die i süte Ziehung der Hochfürstl. Wirzburgischen Zahlenlotterie ist den i7fen May mit aller Accuratesse und gewöhnlichen Formalitäten vollzogen worden; Die gezogene Nummern sind folgende:

;s. 77. 31. 2. 2 6.

Die i s7te Ziehung bleibt auf den 7ten Junii vestgesetzt, und die folgenden von z. zu 3. Wochen.

SlMHtt Levl.

Em und avspaßirende v-m 18. bis den

25 May 1776.

Herr Oberforstmeister von Rau, in Braunschweigischen Diensten, logirt im Posthauß.

Herr Regier. Rath Schlosser von Wittgenstein, pass, durch

Hert geheimder Rath und Cammer-Präsident von Moser, von Darm­stadt, logirt im PosihauS.

Getauf-