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r-r Wochenblatt.

schon resolviret gewesen, vor ifo fl. verliehen worden, und beyErthei- lung einer neuen Lerche, haben von jedem Jahr z st. Leyhgeld noch beson. berS bezahlet werden müssen; wie dann auch Die Verleyhung selbsten bis, hero niemahlen einiger Schwierigkeit unterworfen gewesen, und eS inBurck. hardöfelden an Liebhaber dazu nie gefehlet hat. Man hat also dieses hier­durch nochmahlen zu dem Ende öffenelich bekannt machen wollen, damit diejenige, welche sothanes Guth käuflich an sich zu bringen Lüsten tragen, sich entweder vey Endes unterzeichnetem Commiflario, oder Dem von Milchlingischen Adminiftratore Furstl. Regierungs»Advocaro Krug mel­den, ihr Gebot thun, und sich darauf das weiteren gewärtigen können. Sigaat. Gießen Den slen Decembr. 1776.

P. B. Langsdorf Svegierungö»Secrerarius und zu Dieser Sache verordneter Commiflarius.

Nachdeme SambstagS Den riten Decembr. laufenden Jahrs nach» folgende dem dahiesigen Bürger und Fuhrmann Jost David Rinn zustän­dige Feidgüther, als:

1) | Morgen Acker am Gleyberger Bannstein, im LeifertSrad neben Conrad May und Dem Graben.

2.) | Morgen Acker daselbsten neben Johann Henrich Schmitt.

I) 1 Morgen Acker auch Daselbst, neben Philipp Daniel Becker und MW Graben.

4) 120 Ruthen Acker am Wißmarer Weg neben der verwittibten Frau Secretariin Luciin und Bernhard Welckers Wittib, sodann

i 5> 120 Ruthen Acker am Herrnwald , genannt bei) der Erdenkaut, uneben Johann Conrad May und Herrn Rath BodenberB Erben gelegen, öffentlich aufgesteckt und an den Meistbietenden verstrichen werden sollen; als können Diejenige, welche auf sothane Feldgüther mit zu streichen ge­sonnen sind , sich in iam ditto termino morgens früh um 9 Uhr auf da-

- hiesigem Rathhaus einfinden, und dem Verstrich beywohnen. Gießen den 2?ten Novembr. i?76-

Först!. Hess Oberamt daselbsten. Schott.

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Nachdem weiland deö Fürst!. Rach und M, Medici Dr, Ruppen

Frau