4i6 Wochenblatt.
Dann erwach ich bebend, und ersticke Noch den Seufzer, der mir schon entrann, BiS ich — weg von AlbertS finsterm Blicke Mich zu deinem Grabe stellen kann. Heilige, mit frommen kalten Herzen, Gehn vorüber und verdammen dich; Ich allein — ich — fühle deine Schmerzen Theures Opfer! und beweine dich — Werde weinen, noch am lezten Tage, Wenn der Richter unsre Thaten wiegt Und nun offen auf der furchtbarn Waage Deine Schuld und meine Liebe liegt; Dann, — wo Lotten jenen süssen Trieben Gern begegnet die sie hier verwarf — Vor den Engeln ihren Werther lieben — Und ihr Albert nicht mehr zürnen darf — Dann — O.' dräng dich zu des Thrones Stuffen Neben mich an AlbertS Seite zu — Dann — wird selbst versöhnt! versöhnt! Er rufen: Ich vergeb ihm - Gott! verschone Du! Und der Richter wird Versöhnung winken. Ruh empfängst du nach der langen Pein Und in jener Myrtben - Laube, trinken Wir die Seeligkeit des Himmels ein.
Der Laffee - Freund.
Caffee, mein Liebling, mein Getreuer!
Noch sang ThuiSkons Enkel nicht
Ein deiner würdiges Gedicht:
Dein Lob versuche meine Leyer —
Nur — sie bis höher aufzufliegen
Ein andrer wagt durch PhübuS Huld, Zu tilgen seiner Väter Schuld;
Lzt laß mit Zinsen dich begnügen!
Du


