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F u n f z i gtes S t ü cf.

Dienstags den 12. December 177 s.

Mit Hochfürsil. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubniß.

Merkwürdigkeiten der Natur.

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/ZJa gründet sich auf dem Bericht glaubwürdiger Naturkündiger, daß V* die Musik ihre Kraft bey unterschiedenen Leuten bis zu entgegengesetz­ten und erstaunenden Wirkungen gepuffert habe. Beym Baudelot: liefet man, ein gewisser Tonkünstler habe sich berühmet, durch den Jn- stmmenkenschall vergnügt, verdrüßlich, schlafend und wütend zu machen. Ein neugieriger Fürst wollte die Wahrheit versuchen, und ward in so eine Wuth gesetzet, daß er einen seiner Hofbedienten mit Faustschlagen tödtete. Bonetus führet Leute auf, die, sobald sie eine Musik gehöret, den Urin nicht haben halten können. Bayle berichtet dieses von einem französischen Edelmann, dem sein Grossprechen dadurch vergolten wordrn, daß ein an­drer, der feine Natur gekannt, heimlich einen Musikanten hinter ihm habe treten und auf einem Instrument spielen lassen, welches bey demselben die angeführte allen gegenwärtigen höchst lächerlich gewesene Wirkung gehabt-

Die Cönchem'lle, eine Materie zu den schätzbarsten Farbereyen, wird von dem Blut, Haut und Leib eines eben so genannten kleinen Dv d Wurms