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Sechzehenöes Stück.
Dienstags den 20» April. 1773-
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Mit Hochfürstl. Hessen Darmstadtlscher gnädigster Erlaubnis.
Betrachtung über den Nutzen der öconsmr'sthen Geftllschafcen ' und umständliche Nachricht vdn denselben.
DH^ir halten es für überflüßig, uns in weitläufige Lobsprüche über die -AMD Errichtung solcher Gejellschaften in jeden Staat einzulaffen, wel- che oie patriotische Vesörderung des Landbaues, der nützlichen Künste und der Handlung zu ihrem einzigen Hauptzweck haben, die Sa, che redet allzu nachdrücklich für sich selbst. Nur Leute die eben so wenig Verstand und Einsicht als einigen Trieb in sich haben, die Glückseeligkeit ihrer Mitbürger so viel an ihnen stehet befördern zu helfen, hingegen gegen alle alte Gebräuche und Einrichtungen wie thöricht und schädlich sie seyn mögen mit Ehrfurcht eingenommen sind, bleiben unfähig deren wichtigen und allgemeinen Nutzen einzusehen, kurz, alle welche nicht gesund und über die Begriffe des gemeinen Mannes hinaus denken ; für alle diese Leute schreiben wir nicht, sondern für jene edle und kluge Patrioten, die bey bessern Einsichten aus wahrer Menschenliebe und nicht blos wegen aufsich habender theurer Eid und Pflichten die Aufnahme ihrer Staaten zu ihrem vornehmsten Regierungsgeschäfte machen; oder im Fall sie an der Regierung ihres Landes nicht selbst Theil haben und etwan nur bloße Privatpersonen sind einen so wichtigen Endzweck so viel in ihren Kräften zu befördern suchen; die letztere deren Aufmerksamkeit und Zeit mit keinen man-
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