Wochenblatt. *i
Unter 200 Kindern die gebobren werden, kann man noch nicht eins rechnen, welches in der Geburt stirbt.
Von tausend Kindern/ welche die Mütter stillen/ sterben höchstens zov, aber von tausend Kindern, welche durch Ammen gestillt werden, sterben foo.
Von Kindern welche die natürlichen Blattern bekommen , sterben 8 von hundert. Von 300 Kindern aber, welchen die Blattern eingepropst worden / stirbt nur eins.
Wenn man die Verstorbenen in einem Lande zusammen nimt, so wird man finden, daß die Anzahl der verstorbenen Mannspersonen sich zu der Anzahl der verstorbenen Weibspersonen verhalt wie 27 zu 25. Unter den Weibspersonen leben die verheuratheten langer als die unverheu- ratheten.
I Die Zahl der Knaben, die jährlich geboren werden , verhalt sich zu der Zahl der Magdlein wie zr zu zo, oder wie 104 zn 100 so, daß wenn ioO Magdlein jährlich in einem Lande geboren werden, gemeiniglich 104 Knaben und also 4 mehr geboren werden. Allein da in der Kindheit wieder z, 25 mehr Knaben als Magdlein sterben , so wird die Anzahl der Manns und Weibspersonen gegen das mannbare Alter des einen und andern Geschlechts wieder gleich.
Nach den Beobachtungen des grosen Boerhave werden die gesundeste Kinder in den Monaten Jenner, Februar und Marz geboren. Doch findet man die meisten Taufen ordentlich im October, December und Merz, weil die meisten Hemathen im May, Junius und October geschehen.
Avertiflements.
Nachdeme Johann Friederich Gernands und des verstorbenen Forst- Secretarii Gernands nachgelassenen Kinder, zu Darmstadt, Antheil des sogenannten Heibertshauser bey Daubringen dahiesigen Fürstl. Oberamtes gelegenen ftcyadelichcn Guths bestehend 1) in 24 Morgen 1 Viertel 10. Ruthen i f Zoll Acker 2) 6 Morgen ir Ruthen $ Zoll Wiesen. 3) 1 Morgen 1 Viertel 13 Ruthen 8 Zoll Garten. 4) 22 Morgen 26Ruthen Waldung f) 1 Morgen Viertel n Ruthen Hayden. 6) einem halben Wohr.hauß halben Scheuerund zwey Viehställe, sodan 7) einen zu Wach im Buseckerthal zu erhebenden Frucht und Blutzehenden
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