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G t e ssc r Wochenblatt. Sechs und Vierzigstes Stück.

Dienstags dm i6* Hov. iTB*

Mit Hochfürstl. Hessen Oarmstadttscher gnädigster Erlaubnis.

XOU em Landwirth ZU einem Stroh - Magazin am besten und bequemsten gelangen kann.

Es fraget sich aber hierbei) billig, wie ein lianbroirtb zu einem berglet. (y eben ®troft-JJorratb i Der ihn wider allen Mangel desselben sicher W- |itUtn m, au|- nie beste und bequemste Art gelangen kann, ohne daß ha6urd) seinem Vieh und den andern Wirthschasts-Nothdurften von demi- jenigen, so dazu ersvrderlich ist, etwas abgehen darf.

Man wird, ebne mein Erinnern leicht von selbst ermessen, daß ein Landwirth zu einem solchen Stroh.Magazin gar leicht gelangen könne, roenn er teme baare Auslage scheuen, sondern Den ersten Grund dazu durch Erkausung fremden Strohes legen will. Es kann auch solches bey Denen, Sie sich in zureichenden Vermögensumstanden befinden, keinesweges geta« delt, und Die darauf verwendete Ausgabe unter Die unnöthigen und ver- sch-venderischen gerechnet werden; indem man auf diese Art allerdings am oeschwindesten und sichersten zu seinem Endzweck kommt. Jedoch muß ein Landwirth, der auf dergleichen Weise ein vor allemal ein beständiges Stroh-Magazin errichten will und kann, Den Erkauf des dazu erfvrderli« chen Strohes nicht blindlings und ohne alle Behutsamkeit vornehmen. Wenn man sich gleich in solchen Umstanden befindet, daß man ^Ver-