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Giess»

Wochenblatt.

Fünfzigstes Stück.

Dienstags dm 14* Decembr. i77?»

----"«Pie finAfiirftl. Lessen Darmstädtlscher gnädigster Erlaubniß.

a^AHwrnt- titttA obnttefäbr «efundenm Briefs eines Dominicas STeSc^TR)8fib« dl- Aufhebung des Iesinrer-

Ordens.

Sie turonen, ich, und unser gantzer Orden sollten uns üb-rdis 11 Aufkebuna der Jesuiten erfreuen. Ich leugne Ihnen nicht, daß ich U Wlbigm diesen letzten Streich nicht gönnen sollte, womit unser her. nroil bicf« .ß»bt« den letzten Kops abgehauen hat, und welchen ^KLn^dmchdn Brand, womit sie die Wunde auf der Stelle be. fahren »ich meyne die Einziehung ihrer Güter, wohl nimmermehr wieder ES wachsen lassen. Versöhnlichkeit ist keine Tugend eines Mönchs, ÄXSXiffl®. ES ist genug, wenn wir zuweilen da.

Denn was ist die prächtigste »««dÄerS, als eine Declamativn, wenn sie nicht von Herzen geht? W-Tuaenden sind wie die Gaben des Geistes und des Körpers unter das nanie men chliche Geschlecht vertheilt. Die Versöhnlichkeit überlassen wir dm Laven Wir Geistlichen haben wichtigere Sachen zu thun, Tag und macht nüssm wir aus die Vergrößerung unserS Orden« bedacht s-yn; onie m « hUrbfi) möglich daß wir an die gemeinen Christ-niugend-n ge- n »Inn, - Un^r Orden bat außer demnach, von seiner ersten Stif. Wg an, den besonder» und vorzüglttien Beruf gehabt, alle Ketzer, de«