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KochcIIvlatt.
Sechstes Stück.
Dienstags dm?. Februar. i?7;.
Mil Hochfürsti. Hessen Darmstädtischergnädigster Erlaubnis.
Einig« rvunderbare Begebenheiten aus der
Narurhisisrie. \;
KA^ankencN« bat uni klüglich gewarnet, in der Naturhistorie und Phy. «Se fit keine neuen Systeme $u erfinden. Er pflegte zu sagen, wir rod»
„n hierin nicht reich genug. Laßt uni lieber viele Versuche an« «,nett, un]) wirkliche Begebenheiten sammeln; vielleicht erscheint mir der »eit iraend ein glückliches Genie, welches, indmi e« die vor ihm gemach, ron Entdeckungen nutzet, vermögend ist, ein System zu bilden; biö setz» aber sind wir noch Mit i» wenigem Vorrache dazu versehen.
Man bat in der Naturhistorie Begebenheiten von Thieren, die aus» fwnthenflid) artig sind. Einige derselben sollen, wie man erzählt, begierig nach Gold« seyn? Wenn Hähne oder Falken ein Körngen Gold sehen, so verschlucken sie es augenblicklich. Aldrovandus erzehlk bey dieser Gele« atnhdt eine Geschichte, die uns ein wunderbares Geheimniß, reich zu wer. den entdeckt. Ein armer Mann bemerkte in dem Koche gewisser Enken, di« st» an dem Rande eines Flusses aushielten, einige kleine Körner, di« wie Gold schimmerten, und fiel auf die Gedanken , diese Körner könnten «ch wohl in Dem Sande befinden, den die Enten mit verschluckten, wenn sie an dem Rand« in den Wasser Matetten. Voll von diesen Gedanken
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