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W ° Gcnblatt.

Dreizchentts Stück.

Dienstags dm z r März 1772.

Mit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis.

Gedanken von dem Ursprung derer Teurschen.

bgteid) die Betrachtungen über den Ursprung derer Teutschen, welche AM ein mir unbekannter Gelehrter in das Giesser Wochenblatt hat ein- rücken lassen, ziemlich gegründet zu seyn scheinen: so kan ich mich demohnerachtet, und das zwar wie ich mir zum wenigsten schmeichele, auS triftigen Gründen, durch sie nicht bewegen lassen, auf die Seite ihres ge­lehrten Herrn Verfassers zu tretten. Derselbe, soviel ich aus seinen wirk­lich gelehrten Beobachtungen abnehmen kann, geht in einigen Stücken, die so wobl die Geschichte der Teutschen überhaupt, als auch insbesondere die Kattische betreffen, von dem Herrn Hofrath Teutborn ab. Er erkennt die Celten nicht als Ahnherrn der Teutschen ; er entfernet die Drulven von ihren Gottesdiensten und verbannet den Odin aus den Cartischen Staaten. Dieses sind ohngefehr die vornehmsten Stücke, worinnen beyde Gelehrte von einander abgehen und gegenseitige Meinungen hegen. Ich habe mir gegenwärtig zu untersuchen vorgenommen, wer unter beiden die meisten Gründe auf seiner Seite habe, und wessen Meinung daher vor die wahr­scheinlichste zu kalten sey. Ich will, um nicht gar zuweitläustig zu werden, zur Sache selbsten kommen.

Das erste , welches der beobachtende Geist des schon mehrqedachten Gelehrten an der ausführlichen Gelchichte der Hessen auszuletzen gefunden

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