Wochenblatt.
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q* habe zuweilen witzige Frevgeist-r mit klugen Gotte-gelehrt-nwe. (M der Religion streiten hören. Wenn mich nicht eine millcid^ge -oerne, Aunarurückqchalten hätte, so würde ich laut über sie gelacht haben. ES kam mst nicht anders für, alS wenn ein ungelehrtes Frau-njrmmer die Unmöglichkeit der Antipoden gegen einem erfahrnen Erdbeschreiber hatte be. Haupte« wollen.
So gar die Ath-ist-r-y hat ihre Fanaticker. Vanini kann zum V-. weise tonen. Denn die richtige Beschreibung d-S Fanattcismus bestehtt weist menen, -u f ... !>ot khörichkc Meinungen Ist. Wenn b^'Sieärmet überhaupt die haffenswürdigste und verächtlichste von allen MeMm sind, was kann man von Atheistischen Schwärmern denken?
rp... Aberglaube Hal die Menschen verführet, falsch- Wunderwerke ; der Unglaube verleitet sie, wahre Wunderwerke IVÄwÄ Beedes ist der Religion höchstschäblich. Daher Mtoificb vernünftige W-ltw-ise und Gokkesgelehrte UNI di- Wette dahin Ä ben , so wohl den Aberglauben als den Unglauben ausjurotlen, an. E vast st ihr ganze Lebenszeit mit Streitigkeiten über Dmge, welchen eingeschrenkter Verstand jemals begreifen.wird „ zubkmg-n.
Mit einem Worte: Aberglaube und Unglaube sind beete der gesun. so zuwider, daß niemand als unvernünftige Leute sich davon $cn , lr_,n,üPnVPn Innrer) Die Ungläubige eben sowohl als die äberglau# tmnehmencni>ia febwaebe und Hüne Geister seyn, ohngeachtet sich ^-K mik dmt AchtLen Namen der Essprits Forts zu bedecken suchen.
' Aveitiflcments. .
rrsom Publica tvirb hiermit bekannt gemacht, daß des hohen .Deutschen ä m in .A-'ssen, gleich vor dem Elisabether ^hor an
Lab'm liegende sreye^ig-nthümliche^und im '7^8. Jahre erst mit einem der Lahne Uegenpe, s y » - c^z^rbau versehen/ mithin in dem be- ®on S iXoenOe ^Se ^bestehend in 5 Mahlgängen und einem & ^Aurb'^älHMiv Schneivmühle in einem besonderen Bau


