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MoHk n«latt.
Sechzehentes Stück.
Dienstags den u. April 1772.
Mit Hochfürstl. Hessin Larmstädtischer gnädigster Erlaubnis.
ver;eick»iß der VSrlcsungen, welche nächst kommendes Ssm. merhalbe Jahr auf hiesiger Universitär gehalten werden.
Thcslogifche Faculcät.
Hr. v. Johann Hermann Benner wird öffentlich Disputirubung-n ge- aen den Socinianismus aniiellen. Privatim liest er über seine notitiam falutis und über die theologische Moral nach Anleitung seines Lehrbuchs, woben er die ihm in Per allgem.Bibi.gemacht-Critiken widerlegen wird.
Hr v. Johann Georg Bechtold liestpubiics um 7. Uhr MitkwochS und Sonnabends über di- symbolisch- Theologie unsrer Kirche; privatim tu eben d-r J-ik Montags Dienstags Donnerstags und Freykags über di« kbeoioailche Moral: um 8 Uhr über die Dogmatik, um * Uhr Nachmit- rags iw-vmäl in der Woche über Die Pastoraltheologie und in dm übrigen Tagen über die Hermenevtik. Er ist auch zu praktisch hoim ettschen Anleitungen, zu Vorlesungen über das Recht der Natur, und philosophisch« Nloral erbouq-^dwigrRei,jall;inOuvrierwirdvon8-, dieKirchenhistori« des Alten Testaments nach dem Friede. Spanheim, unDpubliceeon3-4. 6ie Doamatik nach dem Danvv erklären.
Hr Id. Carl Friedrich Bahrd setzt MontagSDienstags Donnerstag« und Freyiaas Morgens von 7-8. fein Curforium übet das Neue Te« Nament fort, und wird diesen Sommer übet Die zwey Briefe an Die Co« 'rinthttDurchgehen. Von8-9.wird «diePsalmen auSlegen. Mw


