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y4 w-chenblatt^

aen denen Herrn Liebhabern gegen Vorauszahlung eines Gulden in Con- ventionsmünze überlassen. Stufet der Pranumeratwnszeit wird er nrcht anders als um i fl. zo fr. verabfolget, die Vorschußgelder werden von dato biß Pfingsten dieses angenommen , und werden die Herrn Collcc- teurs ersucht, solche je eher je lieber Franco einzusenden. Allhier in Gie­sen kann man an Herrn Candidat Temhorn, Hofmeister bey denen Herrn Baronen von Truchses, wie auch bey dem Buchhändler Krieger gegen Quittung die Pränumeration abgeben.

Nachdeme zu wissen nöthig seyn will, wer in die wohltätige Ge­sellschaft zu Hanau einqeleget, was die Einlage und Nachsebußgelder be­tragen, sodann wer bey dieser Gesellschaft Geld ausgenommen hat, als wird jedermarm dieses in 14. Tagen bey Fürst!. Oberamt dahrer emzuge- ten refp. ersuchet und befehliget. Giessen den 2.1. Dccember 1771-

Fürstlich Hessisches Oberamt daselbst. . L W. Meyer.

Avertiflements.

Die Ziehung der 4ten und letzten Tlasse der uten CburCöllnischen Lotterie wird den roten des nechst einstehenden Jenners ihren Anfang neh­men, und damit in folgenden Tagen, nur die Sonn und Feymäg aus- aenommen, bis zur völligen Ausziehung der 50000 Nummern fortgefah- rm, so dann auch die 15 Bögen, woraus die Liste dieser Ziehung beste­hen wird, vor und nach kund gemacht werden. Mit dem ersten Li­stebogen werden die Plans und Loose von der irren Lotterie erscheinen, die in diesem neuen Plan gemachte Abänderungen , an derer Aufnahme man um io weniger zweifelt; als selbige auf Anrathen einiger verschiedener Jntereffentea bewerkstelliget'worden', bestehen insonderheit in dem, daß man dömneine merkliche Anzahl Prämien vernichtet, die großen Preiße aber derMfta^Geschmälert hat, daß sorhane Vernichtung, und Schmä­lerung dem Ertrag der kleinsten Loose hinwiederum zuwachse, so daß Der geringste Gewinnst in jeder Elaste nicht nur die Emlage deren vorherigen CMM/ sondern auch die völlige Renovation der nächst folgenden ein* bringe