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Wochenblatt.

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Avertiflement.

wir denen respectiven Herrn und Gönnern unserer Blatter für dero gütigen Bsytrag den veÄ)indlichsten Dank abzustatten haben, so bit­ten wir ferner uns mit solchen nützlichen und lehrsamen Abhandlungen zube- ; i ... chren,

tTkackricht füe einige Hauswirthe, welche zu wessen Verlangten, " wie das Silbergeschirr am besten zu reinigen und zu putzen wäre.

Die silberne Geschirre werden am besten auf folgende Weise gereini- aet und geputzt. Man nimr Frausneis brennet solches, und zerstößt es auf das zarteste, alSdenn nimt man Weinstein, stoßt ihn ebenfals sehr rart^ und vermischet solchen mit dem Fraueneisstaube. Mit diesem ge­mischten Fraueneise und Weinsteine reibet man anfänglich mit einer Bur- fle und sodann mit einem Leder das Geschirr trocken ab , wodurch solches rbeils vom Schmutze gereiniget, theils einen schönen Glanz erhalt. Oat aber das Silbergeschirr Flecken und dergleichen, so reibt und putzet man solches zum erstenmale naß mit obigem Fraueneise und Weinsteine und zu­letzt wie vorhin trocken ab.

daß es alles naß wird, thut solches in den gekochten Hopfen und läßt es nur einmal damit aufstoßen oder auskochen, sodann wird es gleich von Feuer genommen. Wenn es so weit abgekuhlet ist , daß es noch so vkl Warme hat, als das Bier, wenn es gestellet wird, haben muß, so v^ird so viel Pottasche, als ein Taubeney groß , und so viel Barm, als in einer halben Tonne sich findet wenn das Bier davon gezapset ist , dazu aethan, und damit wohl durch einander grrühret Dusts arbE sich zu einem guten Gest, und wird zu obbemeldeten 4 bi« f Hunten Lchrok, - *8S8 SSflKtt ww -« ei*.

WS Ä'ÄÄfi S'fiiÄ- gebraucht, und giebt, wenn e-gut Mach, mehr Branntwein, a!S sonsten von Gest«. 5 xy