Ausgabe 
29.12.1750
 
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Num. LIL

Dimftag den 29. Decembr, 1752.

Mik H-chfürstl. Hessendarmstädtrsther gnädigfrcn Erlaubniß.

Vsn der rechten Zeit, in den Ehestand

zu trcttcn.

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ZA ö Ui K-r VnMr hat sich hin und h« Wonnen / was für «in Aussatz sich o Kr» am S in tw teigen D-S-n d-s Gi-sis« W°ch«i,bl-It«s schi. H"ch° cfe. Er dal die Zeit/ darin wir jetzo leben/ erwogen/ und einen

ervstbasten und ju frommen Gedanken Anlaß gebenden Vorwurf denselben gemäß gehalten. Er hat aber wiederum die Umstande erwogen und bedacht/ daß dergleichen Abhandlungen vor»den meistenLesern für tro­cken und unangenehm und mit den Absichten / warum sie lesen/ nicht über em stim­mend geachtet werden. Weil er nun im Sinne hatte/ auch seme Schmdigkeit er- formte/ am Ende dieses Blattes der Geneigtheit und dem guten Angedenken ftmer n«bi ten Leser und Leserrnneir sich bestens zu empfehlen: so hat! er eben disies End- imeefeß halber vor unumgänglich nöthig befunden/ sich nach dem Gesichmaae der Mei­len ui richten. Und ein gut.r Freund hat ihm in einer angenehmen Gesellschaft durch h(n glücklichen Einfall / der in Der Ueberschnst ansgedruckt wird / ans einmal aus dem Kummer geholfen / den ihm die Wahl vielleicht noch lange Zeit wurde verursachet ha­ben. Sch'e>ben sie/ sprächet-/ von der- rechten Zeit/ sich jn verheirathen; ich bitt Bürge dafür/ daß nicht nur dieses Blatt wird gern gelesen werden/ sondern daß auch der Verleger von einem ganzen Jahrgänge/ der lauter hierzu gehörige Betla.h- lungen enthielte/ feinen Schaden Haden sollte. Der Verfasser/ Der ohnehin kein Uli IlHV*