Ausgabe 
(18.9.1915) 220. Zweites Blatt
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Ur. 220 Zweites Blatt 165. Jahrgang Samstag, 18. September 1015 1 0 15 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. 2 2 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen l 8 Universitäts- Buch- und Steindruckerei. g DieSießener Famflienblätter werden dem R. Lange, Gießen. Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt, das. r*. ureisblatt für den kreis Gießen zweimal Schrisleitung, Oeschältsstellen. Orudenet Schur f l i 5 straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: S 51, Schrist⸗ 6 e 58 e een ee Sent 7 77 leitung: S112. Adresse für Drahtnachrichten: i fragen erscheinen monatlich zweimal. General⸗Anzeiger für Gberhessen Anzeiger Gießen. 5 8 dieggacht, und wird noch weiter ausgebaut. Was die Geschüßal 46 478, vermndet 59 257, vermißt 8021; wisammen 87 680 Aus dem englischen Parlament. zur 3 von 1 4 1 17 so warne F Mann. t ei Begi 3 Kri ht sehr weit gediehen. Zahl 2. London, 17. Sept.(WTB. Nichtamtlich) Unterhaus. der Perfügbaren Speztalgeschlge war letz, ihre Herstesung chile Die Durchfahrt deutscher Güter nach Amerika. l

Jloyd George sagte auf eine Frage: Von den Freiwil⸗ ligen, die sich zur Munitionsarbeit meldeten, seien nur 5000 brauchbar, da die anderen bereits bei der Herstellung von Munition und anderen unentbehrlichen Industrien beschäftigt wären. Auf eine andere Frage sagte Lloyd George, daß bisher 30 Strafverfolgungen unter dem Munitionsgesetz stattgefunden

davon sieben gegen Arbeitgeber. Gut waite(liberal) vagte, ob sich die Strafverfolgungen auf den Streik in Süd⸗ Wales bezögen; falls nicht, weshalb das Gesetz dort suspen⸗ diert, aber im Clydegebiet mit äußerster Strenge angewandt

wurde. Lloyd George erwiderte, er wisse nicht, ob in Süd⸗ 5

Wales Strafverfolgungen stattgefunden haben. Pringle(liberal) fragte, ob es Lloyd George nicht bekannt sei, daß das Gesetz nicht gegen große Körperschaften, sondern nur gegen einzelne Personen angewandt würde. Lloyd George erwiderte, er könne diese 8 annehmen. In Süd⸗Wales habe ein Ausgleich stattgefunden, der es unnötig machte, mit Schärfe vorzugehen. Lord Cecil sagte, es sei richtig, daß gewisse Dokumente der deutschen und österreichisch-ungarischen Botschaft in Washington in den Besitz der britischen Regierung kamen. Alle sollten ver⸗ öffentlicht werden.

Asquith sagte noch, die Rückzahlungen an die Bank von

England aus der letzten Kreditbewilligung betrügen fünfzig Mil⸗ lionen Pfund Sterling. Es waren größtenteils Vorschüsse für an⸗ dere Mächte. Dazu kamen weitere dreißig Millionen Darlehen an fremde Regierungen, 28 Millionen an Dominions. Auf Lebens- mittel kamen 16½ Millionen. Die Hauptursache des Steigens der Kriegskosten sind die Vorschüsse an die Alliierten. Die Gesamtvorschüsse an andere Länder betragen gegen 250 Millionen Pfund Sterling, womit sie keineswegs die letzte Grenze erreichten. Die Ausgabe für die Armee beträgt einschließlich der Munition zwei Millionen täglich. Tie jetzige Be⸗ willigung wird bis in die dritte Novemberwoche reichen. Der Be⸗ trag der täglichen Kriegskosten wird wahrscheinlich nicht über fünf Millionen Pfund Sterling steigen. Asquith fuhr fort: Diese Zif⸗ fern werfen ein Licht auf die Leistungen Englands im Kriege und widerlegen die beständigen, höchst schädlichen Versuche, unsere Leistungen herabzusetzen und zu verkleinern. Asquith legte so dann die Lage betreffend die Munition dar. 20 neue staatliche Ge- schoßfabriken befänden sich im Betriebe: 18 andere würden errich⸗ tet. 715 Werke mit 80 000 Arbeitern ständen unter der Kontrolle Lloyd Georges. In ihnen würden keine Privatgewinne gemacht. Große weitere Fortschritte würden durch die Einstellung weib⸗ licher Arbeiter gemacht. Asguith erörterte sodann die militärische Lage in ähnlichen Worten wie Kitchener und fuhr fort: Wir durch⸗ schauen heute deutlicher wie vor Jahren den blauen Dunst von Sophistik und Lügen, mit welchem Berlin uns umnebeln und die internationale Lage besudeln möchte. Wir erkennen immer deut⸗ licher die Ehrlichkeit unserer Diplomatie und die beständige, ja leidenschaftliche Friedensliebe, mit welcher wir ein weltweites Un⸗ glück abzuwenden trachteten. Es war eine unvermeidliche Pflicht, die uns zwang, die nationale Ehre zu verteidigen und mit gan⸗ er Kraft für die heilige Sache der Freiheit einzustehen. Wir wer⸗ en weiter alles, was wir haben, Reichtum, Industrie, Intelli⸗ enz, das Leben unserer Kinder und den Bestand des Reiches ür diese würdige Sache einsetzen. Ich bezweifelte nie einen Augen⸗ blick die Weisheit unserer Wahl oder den schließlichen Sieg. Solche große. erfordern auch Verzichte. Das einzige, das ich in Acht erklären muß, ist der Streit im Innern. Laßt nicht unsere Kinder und Kindeskinder sagen, daß in dem größten . unserer Geschichte die Armee ihrer Stärke beraubt wurde die 8 Energie und den unbezwingbaren Willen des briti⸗ schen Volkes auf eine große Aufgabe zu konzentrieren.

Amery(nionist) sprach für die Wehrpflicht. Dal ziel

iberal) sagte, Asquiths Rede werde der Nation den Ernst der deutlicher machen. Der Redner griff Harcourt an, dessen opti⸗ mistische Rede er unpatriotisch und gefährlich nannte, und fragte, ob die Regierung noch optimistische Ansichten über die Darda⸗ nellen hege. Er verlangte Mitteilungen über die Verteidigung von London gegen Luftangriffe.

Balfour erwiderte: Niemand sah bei Ausbruch des Krieges die. Luftkrieges voraus. Die neue Waffe konnte erst ch die Erfahrung des Krieges erprobt werden. Die Er⸗ fahrung zeigte, daß die englische Verteidigung dagegen durchaus Balfour konnte keinen Grund dafür angeben, wes⸗ halb die Verteidigung Londons gegen die Luftangriffe der Flotte zufalle. Er sei selbst darüber erstaunt gewesen, als er die Ad⸗ miralität übernahm. Der Luftfahrdienst der Flotte, fuhr Balfour fort, mochte bei Beginn des Krieges als ausreichend gelten, aber er war es nicht, wie die Erfahrung lehrte. Er ist bereits ver⸗

ungenügend sei.

durch die Unfähigkeit von den Regierenden und Regierten,

Zahl der erforderlichen Augenblicklich ge⸗ r es werden Fort⸗

etwas langsam fort. Dazu kommt die große Geschütze, da auch alle Schiffe ihrer bedürfen. nügt der Vorrat nicht den Bedürfnissen, abe schritte gemacht, wie bei der Munition.

Balfour erklärte, er habe das ganze System der Küstenverteidi⸗ gung Englands, die dem Luftfahrdienst obliege, völlig unzuläng⸗ lich gefunden, als er sie von der Admiralität übernommen habe. Er hoffe, daß sie jetzt ausreiche. Betreffs der Verteidigung Londons sagte Balfour, es sei keineswegs alles mögliche dafür geschehen, aber es sei im Werden. Er erwarte Großes von den t habe die Verteidi⸗ gung von Paris gegen Luftangriffe studiert, aber die Fälle seien verschieden, da Paris eine große Festung sei und zahlreiche Ge⸗ schütze habe, dagegen sei London, wie jedermann wisse und auch die Deutschen wohl wüßten, ein unbefestigter Ort, der nach den Regeln des zivilisierten Krieges solchen Angriffen nicht ausgesetzt sein follte. Er könne versprechen, daß alles geschähe, um die Ver⸗ teidigung gegen Luftangriffe zu entwickeln und zu organisieren. Uebrigens seien die durch die Luftangriffe verursachten Schäden wirtschaftlich und militärisch unbedeutend.

Hauptmann Gu est(liberal) sprach für Wehrpflicht. Er kritisierte die hohen Arbeitslöhne der Industrie und sagte, die Deutschen würden in den nächsten zehn Monaten die Erzeugung des Kriegsmaterials vermehren und dann besser dastehen als jetzt. Der Zusammenbruch der russischen Armee, der hoffentlich vorüber⸗

ehend sei, bedeute eine neue Bürde für England. Die britischen

ruppen müßten die Franzosen entlasten, indem sie einen größeren Teil der Frontlinie übernähmen, sonst würde die Offensive im nächsten Frühjahre große Schwierigkeiten machen. Wenn England 120, Meilen Front übernähme, so würden dazu 50 Divisionen oder 300000 Mann notwendig sein, außerdem ebensoviele Re⸗ serven, da die Verluste 100 Prozent im Jahre betragen. England brauche vier Millionen Soldaten. 5

Der Schluß der Debatte drehte fich um die Wehrpflicht. Dillon Nationalist) sprach sich dagegen aus Die Liberalen Chiozza Money und Wedgwood sprachen dafür. Darauf führte Lord Ceci Antwort Greys auf die Reden im deutschen Reichstage eingehen. Der deutsche Staatssekretär Helfferich deutete auf die Exlangung einer Kriegsentschädigung hin, wahrscheinlich, um die Deutschen zu ermutigen. England könne selbstverständlich eine solche Bedin⸗ gung niemals annehmen; ebenso wenig könne England eine Be⸗ schränkung seiner Seemacht in Betracht ziehen lassen, es sei denn im Rahmen der Wiederherstellung des Friedens Europas, denn es würde sich keinesfalls seiner legitimen Waffe gegen Deutsch⸗ land berauben. Grey machte nur die allgemeine Bemerkung, daß, wenn die Wiederherstellung des Friedens einträte, vielleicht die Fragen der Kriegsführung zu Lande und zu Wasser neu in Er⸗

wägung gezogen werden müßten. *

In der Oberhaus sitzung vom 15. September sagte Kitchener über die Kämpfe an den Dardanellen: Die Landung in der Suvla⸗Bai wurde am 6. August mit Erfolg ausgeführt, ohne ernsten Widerstand zu finden. Zugleich unter⸗ nahmen die Australier von der Anzacstellung aus einen starken Angriff, während eine kräftige Offensive von Kap Helles aus in der Richtung auf Krithia stattfand. Der Angriff von Anzac aus wurde bis auf die Höhen von Sari Bair und Chunuk Bair fort⸗ gesetzt. Die Landung der Truppen in der Supla-Bai sollte den Angriff unterstützen, aber der Angriff wurde leider nicht schnell genug entwickelt. Der Vormarsch wurde nach zweieinhalb Meilen

m Stillstand gebracht. Das Ergebnis war, daß die Anzac⸗

ruppen außerstande waren, die Stellung auf dem Gipfel der Höhen zu behaupten; sie erhielten nach wiederholten Gegenangriffen den Befehl, in die tiefer gelegenen Stellungen zurückzugehen. Diese Stellungen wurden befestigt und mit der Front an der Supla⸗Bai verbunden. Von der Suvlg⸗Bai aus wurde am 21. Aug. ein neuer Angriff auf die türkischen Verschanzungen gemacht; aber nach mehreren Stunden eines Kampfes war es doch nicht möglich, den Gipfel der von dem Feinde besetzten Höhen zu nehmen, und da das dazwischenliegende Gelände zur igung ungeeignet war, so gingen die Truppen indie früheren Stellungen zurück. Seitdem herrscht im ganzen Ruhe. Die Truppen haben die nötige Rast bekommen.

London, 17. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Im Unterh rufe gab der Parlaments⸗Untersekretär des Kriegsamtes Tennant Einzelheiten über die Verluste an den Dardanellen. Die in den Gesamtverlusten, wie sie am 14. September mitgeteilt wurden, einbegriffenen Verluste betrugen: Offiziere tot 1130, verwundet 2371, vermißt 373; Mannschaften aller Rangstufen tot

fähigkeiten Sir Percy Scotts. Die Admiralitä

J noch aus, er könne nicht ausführlich auf die

London, 17. Sept. erklärte Grey auf eine Anfrage, Deutschland bestimmte Güter nach die Regierung verpflichtete sich, in bestimmten Fällen lichen Ursprungs, die vor dem 1. unbehindert verfrachten zu lassen. auch besondere Erleichterungen für Arzneimitteln,

die freie Beförderung

(WTB. Nichtamtlich.) Im Unterhause ob die Regierung jetzt erlaube, daß Amerika ausführe, Güter feind⸗ März bestellt und bezahlt sind, In solchen Fällen f.

eien von

chemischen Stoffen und dergleichen zugestanden

worden, wenn der Beweis geliefert würde, daß sie nirgends sonst

seien und in einem neu

als im Feindeslande erhältlich 5 f 0 dürfe nicht vergessen, daß man

Mangel daran bestehe. Man den einschränkenden Bestimmungen für d hat, die Neutralen zu benachteiligen, sondern len Schaden zuzufügen.

Zeichnet

Joffre in amerikanischem Lichte.

Die Tage sind, scheints, Amerika Joffre als den Großen feierte. kritischer zu betrachten, zeigt, unterscheidet sich doch recht das man früher von ihm entwarf. wird von dem französischen Generalissi

Man fängt an,

sehr von dem Idealgem

gegeben. Danach wird in seiner äußeren Erscheinung alles ziehende und Kriegerische ganz vermißt; 8 i anbetrifft, so unterzieht er sich seinen Feldherrnpflichten mit

selben phlegmatischen Ruhe,

friedlicherem Gebiete läge. 12 Vater war Küfer, seine

ie Reben, und beide arbeiteten sich mit zäher Ausdauer so hoch, daß ihr Jean Jacques die Offizierslaufbahn einschl konnte. Aber seine Natur hat er darum nicht im ändert. Er ist und bleibt der Sohn des Volkes. für seinen Körper zu groß; seine Nase ist sehr stark und sehr lich. Seine Oberzähne greifen über die Unterlippe, und dünner Schnurrbart vermag diesen Schönheitsfehler nicht zu decken. Seine Schultern sind eng Arme bei flacher Brust sehr lang und für n Stärke recht dünn sind. Seine Hände sind außerordentlich

m

torbenen

Durchschnittsworte von der Rettung ihren Rundgang antreten. Zu sehen einem Schulraume untergebrachten l nichts; die einzige Karte, die in seiner Nähe lag, zeigte Ruß Polen, und zu arbeiten schien der Generalissimus an der sicht seiner Privatrechnungen. Daß er sich 1. um Politik nicht kümmert und un verantwortlichen Pariser

und das Bild von ihm, wie es sich

Sen den

chiert il an ihm ist sein Kopf, und scheußlich aussieht: es ist dieselbe Art vers n Morgan in Joffre ist eine breiigere Aus⸗

tralen Lande

mit

ie Schiffahrt nicht bezweckt dem Feinde materiel⸗

die dritte Kriegsanleihe!

Letzter Zeichnungstag: Mittwoch, den 22. September.

unwiderruflich vorüber, da man in

ihn da ale

InEverybody's Magazine mus eine sehr realistische und ofsenherzige und nichts weniger als liebevolle Schilderung

An⸗

und was seine Arbeit

der⸗

mit der er etwa seinen Kohl bauen oder eine Stalltür zeichnen würde, wenn seine Beschäftigung auf Er ist ganz der Sohn seiner Eltern: Mutter band auf dem ee

92 ist haß⸗ sein ver⸗

und gewölbt, während seine für einen Mann von seiner

groß

so

Durch⸗ unter diesen Umständen

Rat⸗

der Krieg im Schaufenster.

Geburt und Empfindung

Er hat gezeigt, wie Schutz und zur Festigung Ruhige

schn Einigung all

und Stehenden zu dienen, ihnen

gesetzt gearbeitet wurde und gearbeitet wird, so wurde auch der Ausbau der toten Dinge ins Unübertreffliche fortgeführt.

Das Schaufenster von heute atmet sozusagen von Ideen und Geschicklichkeiten, von Erfindungen und Verwirklichungen des Un⸗ wahrscheinlichsten. Vom selbstverständlichen Uniformstück bis zum raffiniertesten Präparat ist alles vertreten, was den im Felde Erleichterung, Bequemlichkeit und Es gibt Feldapotheken, die wahre Wunderkästen der Pharmazie sind; es gibt Fleischkonserven von hnter Standhaftigkeit und hunderterlei Getränke, hunderterlei Labsale in verblüffend einfacher, kondensierter Form. ülverchen, die innerhalb einer Sekunde Zigarren⸗ Glut

Schutz zu bringen vermag.

die niemals schmilzt; Feldpostmappen, deren 8

;Limo⸗ der Düte. Es gibt

cht] aber es ist ummöglich, auch nur annähernd anzudeuten, was es

dieser Fähigkeiten,

kleines Beispiel, das

die Milhe nimsit, vor dem

nur eines bescheidenen Ladens zu

1 zu schauen vermag, wird nachdenklig

er kam. Denn die Mobilisation der Kämpfer in jenem denkwürd

August hat im selben Maße eine Mobilisation der Waren ge⸗

zeitigt. Wie über Nacht die Heere kriegsbereit dastanden, so

Industrie und Gewerbe über Nacht ihre Räume mit ihren doch so bedeutsamen Mitkämpfern gefüllt. Und wie bildung und Gestaltung der lebenden

2

Verbände fort⸗JGrunds

Es ist wie das

Dienst Chemiker, Techniker, änner, Wagen, P

stöhnen im

hrsnetz der Gebiete jagt, auf denen die

Deutschlands, da stille steht.

1

des vom velfswirtschaftlichen Standpunkt aus entwickelt zu f denen der denkende Soldat auch seinerseits nur die volle Zu

Eisenbahnen hat die Kriegsf dessen Mächtigkeit bisl

ehen, stim⸗

Besonders aktuell sind die folgenden Aeuße⸗ ngen: der Technik und der Wissenschaft müssen im Kriege nicht die Alliierten, sondern Vasallen der Kriegführung

ü h⸗ ang

nnt ist. Im deutsch⸗französischen bemerkt, trotz aller Anstrengungen

noch nicht gelungen,einen den militärtschen Ansprüchen genü⸗

die Josef Kainz geplant, aber nie vollendet hat. Es lieg Anfang des Textb der Seinen,

D zösisches 121 N Petit E Ludwig X