1 ra 8 2 die Kriegsnot den Pfarrern und den Kirchenvorständen gestellt worden. Aber erhebend ist es auch, daß infolge dieser neuen Aufgaben auch neue Liebe entzündet ist, daß vielerorts neue Helfer und Helferinnen an den Arbeiten der Gemeinde teilgenommen haben, und jeder sein ihm anvertrautes kirchliches Amt mit neuen Augen 197 t. Da wird es von vielen begrüßt wer⸗ den, daß am 20. September, nachmittags 2¼ Uhr, im indesaal der Johanneskirche zu Gießen unter der Leitung des Vertreters der praktischen Theologie an unserer Landes universstät Professor D. Schian der erste der in Aussicht genommenen hessischen Gemeindetage ge⸗ halten werden soll. Pfarrer D. Waitz⸗Darmstadt wird über „die Stadtgemeinde im Kriege“, Dekan Guß manns Kirch⸗ berg über„die 5 im Kriege“ und farrer Georgi⸗Ermenrod über„die Dorfgemeinde im Kriege“ reden, und sie werden auf Grund der bisherigen Erfahrun⸗ gen Richtlinien, Vorschläge und Ratschläge für die noch kom⸗ mende Kriegsgemeindearbeit darbieten. Da sämtliche drei Vorträge nur eine Stunde in Anspruch nehmen, ist reichlich Zeit zur freien Aussprache vorgesehen, bei der nicht allein die Pfarrer, sondern auch die Kirchenvorsteher und die Helfer und Helferinnen in der Gemeindearbeit Gelegenheit haben, auch ihre Erfahrungen und ihre Vorschläge und Wünsche mitzuteilen, damit eine Gemeinde von der anderen Lehre, Vorbild und Förderung empfange. Jede oberhessische Ge⸗ meinde sollte darum bei diesem oberhessischen Ge⸗ meindetag vertreten sein, damit die hier gegebenen An- regungen allen Gemeinden zugute kommen und keine in irgend einem Stücke hinter der anderen zurückbleibt, wenn es gilt, geistig und materiell alles aufzubieten, damit unser Volk durchhalte bis zum siegreichen Ende, und unsere Kirche neubelebt aus der Notzeit hervorgehe. An alle evangelischen Kirchenvorstände Oberhessens sind besondere Einladungen ergangen, und in dem in diesen Tagen ausgehenden kirch⸗ lichen Verordnungsblatt wird empfehlend auf die Gemeinde⸗ tage hingewiesen. 50 een er 405 3 — e i rgermeister ri im Anzei ei 3 bd Einladung zur Teilnahme an der für kom⸗ —— Dienstag 2 1— Aula vorgesehenen öffent⸗ lichen Versammlung zur 1 Ages
für die dritte Kriegsanleihe an die Bürgerschaft. Abgesehen davon, daß
der von f. Dr. Skalweit zu haltende g über die Anleihe eine Fülle des Wissenswerten über unsere — und namentlich auch einen kritischen Vergleich
serer Wirtschaftslage und der unserer Feinde,
ee. des den Frieden mitbestimmt, bringen wird, ist die Teiknahme 94 der bunden i ohnedies patrio⸗ tische Pflicht; denn es handelt sich nicht nur um Be⸗
1 d A U„sonder VV
außen in eine n ltige Wirkung geben soll. er der Hriegsanleihen. Beisa der 3 eee, leihe war die Ausgabe von Zwischen⸗
scheinen Dabei worau U 2 dieser 0 9120 e— die be der Schuldver angesichts der überaus großen Zahl(6 667 T Sake. 5 e aller zu Gebote 0 nicht mit der erwürsch⸗ Be⸗
tstanden. Um . 3
von 4000 M. ab 2 1 fer der deere ne en nur irgend möglich, Sorge getrugen Hierbei sollen die kleinen Wertabschnitte in erster Linie Berücksichtigung finden. Es bedarf kaum der 5 bung, daß eine in der ung
der schreibungen auf die Sicherheit und Recht⸗ a
cheine auf 48 1 aus- chnelle Herstellung
zeitigkeit des Zinsenbezuges keinen Einfluß hat. Dies ilt auch von den in das chuldbuch, dem wegen der großen Zahl Anträge mal
ähernd 300 000) die Be Bescheinigung über die Eintragung — nicht zugegangen sein sollte.
D. U.⸗Musterung. Der Zivilvorsitzende der Er⸗ satzkommission des Kreises Gießen fordert in einer Be⸗ kanntmachung alle in der Zeit vom 8. September 1870 bis zum 31. Dezember 1895 geborenen männlichen Personen, die als„H‚auernd untauglich“ ausgemustert sind, auf, sich zur Landsturmrolle zu melden.
. r Obstversteigerun gen,
in den letzten Ta schon statt die kommende in einer gro
1 1 tereien angesetzt worden. Unter den
befindet sich auch der Versteigerun 97 5 für den e ee A Frase des.
ses Gießen. abe in den Wirtschaften be⸗
die stellenw e Anzahl der umli
** Die Brotabg trifft eine——— des Oberbürgermeisters in vor⸗
liegender Nummer.
** Der Gießener Herbstpferdemarkt findet
am Mittwoch, den 29. e 1915 statt. Mit dem Markte ist eine mit 2200 Mark an Geldpreisen ausgestaltete Prämiierung verbunden.
* Anlagemusik. Morgen Sonntag, vormittags 11½ Uhr, det in der Süd⸗Anlage ert, ausgeführt von der lle des Landsturm⸗Inf.⸗ Bats. Gi statt. Die Spielfolge bringt: Choral: Eine feste Burg ist unser Gott von Dr. M. Luther; Ouverture romantique von E. Weißenborn; Priestermarsch und Arie a d. Op. Die Zauberflöte von 2 Patrouille Espagnole von 5 Deshayes; La Barcarolle, Walzer a. d. Op. Hoffmanns
1 von. Kgl. Preuß. Armeemarsch Nr. 205
Voigt e Landkreis Gießen. * Wieseck, 10. Sept. Dem Jäger Euler von hier im P Kurh. Jägerbataillon 11, wurde die Hessische Tapferkeits-
medaille verliehen. m. Lollar, 10. Sept. Fußgendarm⸗Wachtmeister Röder Is. nach Hungen(Kr. Gießen) versetzt
251
ist ab 1. Oktober ds. worden. Wachtmeister Röder war seit 1. April 1913 hier stationiert. Sein Weggang wird allgemein bedauert.
Allendorf a. d. Lda., 10. Sept. Lehrer Saxer von hier, Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hessischen Taßtertelts⸗ medaille, wurde am 14. v. Mis. 0 auf dem östlichen Kriegsschauplatz zum Leutnant der Reserve befördert.
Allendorf a. d. Lda., 10. Sept. Dem Musketler Karl
Reinhardt von r Zt. im In- dgl. 160, wurde die Hessische Tapserkeitsmedal kle verliehen.
— Jab aden 10. Sept. Wilhelm Jako b, der schon seit rigen Jahre auf dem östlichen Kriegsschauplatze steht, ist
dem vo mit— Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet und gleich- zeitig zum Unteroffizier befördert worden. Er ist der Dritte in
unserer Gemeinde, der diese Auszeichnung erhielt. Der Erste war Wilhelm Jakob, Feldwebel-Leutnant, und der Zweite Wilhelm Gerhardt, Unteroffizier, beide auf dem westlichen Kriegsschau⸗ platze. Mit ber Hessischen Tapferkeitsmedaille sind Hein⸗ rich Eppelmann und Reinhardt Bornmann ausgezeichnet
worden. Kreis Alsfeld.
OStorndorf, 10. Sept. Ein Unfall ereignete sich gestern mittag in unserem Dorfe. Der in den 60er Jahren stehende Landwirt Johs. Gundrum von hier wurde beim Passierem der etwas abschüssigen Ortsstraße von einem im Radfahren noch ungeübten Manne angefahren, sodaß er zu Boden stürzte und bewußtlos liegen blieb. Ohne sich um den Bewußtlosen zu bekümmern, fuhr der Radfahrer seines Weges. Einige herber⸗ geeilte Nachbarn brachten Gundrum die erste Hilfe. Außer einigen kleineren Verwundungen am Kopfe und Arm hat G. glücklicher⸗ weise keine besonderen Verletzungen erlitten.
Kreis Büdingen.
§Rinderbügen, 11. Sept. Die Hessische Tapfer⸗ keitsmedaille erhielt der Gefreite Heinrich Nies. Büdingen, 11. Sept. Den Tod fürs Vaterland starb andsturmmann Josef Rager.
Kreis Schotten.
5 Herchenhain, 9. Sept. Reservist Ernst Linker von der 4. Kompagnie Insanlerie-Reatment Nr. 116, der zu Anfang des Krieges mit seinen 116ern ins Feld gezogen ist und an allen Schlachten und Gesechten des Regiments stets in vorderster Linie teilgenommen hat, weilt für einige Tage auf Urlaub zu Hause. Vor einiger Zeit wurde ihm die Hessische Tapferkeitsmedaille verliehen. Er ist der einzige Insanterist unserer Gemeinde, der noch von Anfang an im Felde steht.
Betzenrod, 11. Sept. Das Eiserne Kreuz erhielt der Keseroist Zim mermann.
Kreis Wetzlar.
X Wetzlar, 11. Sept. Die Mitteldeutsche Gerberei und Riem ensabrit, G. m. b. H., Wetzlar, die bereits bei der zweiten Kriegsanleihe mit Mk. 100 000 vertreten war, hat jetzt bei der dritten Kriegsanleihe den Betrag von Mk. 200 000 ge-
ichnet. Den Beamten und Arbeitern wird von der genannten
irma auf die in bequemen Teilzahlungen angesammelten Beträge bei je ca. Mk. 95 ein Zuschuß von 5 Mk. gewährt und sie erhalten hierfür einen Kriegs anleibeanteilschein über Mk. 100.
Starkenburg und M
ch. Aus Rheinhessen, Sept. Die Ernte der Frühburgundertrauben i allenthalben beendet. Die Trauben gingen leicht und schnell in anderen Besitz über und wurden dabei mit Preisen bewertet, die auf alle Fälle hoch genannt werden müssen. Im allgemeinen wur⸗ den für den. 30 Mark N t. Die Ernte der —. Nan e steht nun nahe. und wird kaum 5 auf sich warten lassen. Die weißen Trauben —. sehr gut und bringen en eine gute Ernte. Auch der all⸗
gemeine Herbst wir feühzektig stattfinden, wenn auch dieser Monat bis zu seinem Beginn noch hingehen
wird. Geschäftlich berrschle in der letzten Zeit immer noch Leben. Bei den einzelnen Verkäufen wurden für das Stück 1914er 600 bis 800 Mk. angelegt. Hessen⸗Nassau. Frankfurt a. M., 10. Sept. Trotz den schärssten Maß⸗ regeln, die die Polizei seit Kriegsbeginn zur Bekämpfung der Wahrsagerei 9 Zeichendeuterei ee blühte dieser Unsug in den üppigsten Formen lustig weiter. Heute hat nun die Poltzei zu einem drastischen Mittel gegriffen. Sie gibt die Namen der Frauen, die bei Wahrsagerinnen erwischt werden, . bekannt und macht zugleich mit vier Frauen den Ansan n der Bekanntgabe heißt es dann weiter, daß die ballet Kontrolen— 1 die öffentlichung der neugierigen 180 5 planmäßig sortgesetzt würden. Ob's was helfen wird?
u. Limburg, 10. Sept. Die heutige Stadtverord⸗ neten ver ammlung wählte den durch Los ausgeschiedenen auler ber öffen Stierstädter wieder. Für die Kriegs⸗
eihe wurden 290 000 Mark ge Ferner wurde ein⸗ „ein Ehrenfeld für die in hiesiger Stadt igen Krieges. 8 anzulegen. Für die städtischen Angestellten und Arbeiter wurde eine ein⸗
Teuerungszulage im Gesamtbetrage von 590 Mark bewiltgt— Die Engelmannsche Mühle an der Lahn ist von der Stadt zum Preise von 65000 Mark erworben worden. Auf dem Grundstück soll ein Wasser⸗ Kraftwerk hergestellt wer⸗ den. Die Kosten belaufen sich eee des Gebaudeerwerbs auf 130 000 Mark.
der
Vermischtes. * Paris, 10. Sept.(WD. Nichtamtlich.) Das„Journal“ meldet aus Madrid: Auläßlich eines Ausstan des der
ischer von Parin, Provinz Pontevedra, kam es bei der der Fischer aer 2 und Ausständigen zu einer wahren Schlacht. 000 Fischer wurden handgemein. Viele Revolverschüsse—.— 4 Da die Bürgergarde die „[Ordrung nicht wiederherstellen konnte, mußte der Kommandeur eines Kanonenbvotes drohen, auf die 1 schießen zu lassen, worauf die Streitenden sich trennten. Die Zahl der Ver⸗ letzten ist groß.
spieplan des s Groß. Uurhaustheaters Bad⸗Nauheim.
Sonntag, den 12. September:„Der Raub der Sabinerinnen.“ Montag, den 13. September:„Flachsmann als Erzieher.“ Mitt- woch, den 15. September: Gastsoiel des„Neuen Theaters“ Frank-
furt a. M.:„Auch ich war ein Jüngling.“ Samstag, den 18. Sep- tember:„Der Strom.“ Sonntag, den 19. September:„Die spanische Fllege.“ Märkte. Gießen, 11. Sept. Marktbericht. Auf dem heutigen
Wochenmarkte kostete: Butter das Pfd. 1,60— 1,75, Hühnereier das Stick 15 g., Käse das Stück 7—9 Pfg., Käsematte 1 Stück 3—0 Pig.: Tauben das Paar 1,30—1,40 Mk., Hühner das Stück 1,80—2,50 Mk., Hahnen das Stück 1,50 2,00 Mk., Ochsen⸗ fleisch das Pfund Mk. 1,16—1, 20, Kuhle isch 96—00 Pfg. das Pfund, Rindfleisch das Pfund 140 1,20 Mk., Schweins fleisch das Pfund 1,70—0,00 Mk., Kalbslesch das Pfd. 1,06 1,10 Mt., Hammelfleisch das Pfund 96—110 Pfg. Kartoffeln 100 Kilo 7 bis 900 Mark, Milch das Liter 24 Pfg.; Wielschaftsapfel das Pfd. 7—10
bessere 12—15 Pfg. Gurken große 10—15, kl. 3—4 Pfg. Bohnen 128 Pig. das Pfd.: Spinat 18 bis 20 Pfg. das Pfund; Wirsing 10-15 Pig. das Stück, Gelberüben 6—8 Pfennig das Pädchen, Rotkraut 10—20 Pfennig das Stück, Kohlrabi 6—8 Pfennig das Stück, Weißtraut 10—20 Pfg. das Stück, Wirtschaftsbirnen 8 bis 12. Pig. bessere 12—18 Pfennig das Pfund, rote Rüben 6—8 Pfg., römisch Kohl 6—8 Pfennig. Zwiebeln der Zentner 15—00 M. Preißelbeeren 50—55 Pfg. Brombeeren 0,5 Liter 18—20 Pfg.— Marktzeit von 7 bis 1 Uhr.
fe. Frankfurt a. M., 10. Sept. Auf dem heutigen Heu- und Strohmarkt war nichts angefahren.
F. C. Wiesbaden, 10. Sept. Viehmarkt. Der füdischen Feiertage wegen war der Auftrieb auf dem heutigen Markte nur gering und bald abgesetzt. Es waren aufgetrieben 12 Rinder
(darunter 3 Ochsen, 2 Bullen, 7 Kühe), 13 Kälber, 42 Schweine. Es wurde zu den gleichen Preisen wie am 6. d. Mts. gehandelt.
eh. Bingen, 10. Sept. Marktpreise. Kartoffeln das Pfund 6 Pfg., B00 25 Pfg., Erbsen 00⁰ Pfg., Buschsalat das Stück 5 Pfg., Endivien 10 Pfg., Einmachgurken 100 Stück 2.00 Mk., Kleine Gurken 100 Stück 1.80 Mk., Salatgurken das Stück 5-10 Pig. g., Rot- kraut 30 Pfg., Weißkraut 30⁰ Pig. Wirsing 15 Pfg., Blumenkohl 40 Pfg., Kohlrabi 6 Pfg., Karotten das Pfund 10 g., Lauch das Stück 15 Pfg., Sellerie 45 Pfg., Zwiebeln das Pfund 15—20 Pfg., Tomaten 18 Pfg., Birnen 12 Pfg., Aepfel 12 Pfig., Pflaumen 00 Pfg., 3 0⁰ Pfg., Zwetschen 15 Pfg., Pfirsiche 35 Pig., Butter 1.85 Mk., Käse, weich 20 Pfg., Handkäse das Stück 14 Pfg., Eier 15—16 Pfg.
Amtlicher Wetterbericht. Deffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 12. Sept. 1915: Heiter, trocken, tagsüber warm, nachts kühl.
Letzte Nachrichten.
Schlag wetter⸗Katastrophe.
Dortmund, 11. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Auf der Zeche Bruchstraße im benachbarten Langendreer hat sich heute morgen in aller Frühe eine Schlagwetter⸗ explosion ereignet. Acht Bergleute sind bereits als Leichen geborgen worden. Neun wurden schwer verbrannt ins Krankenhaus geschafft. Mehrere Bergleute befinden sich noch in der Grube.
*
Militärische Vorbereitungen in Bulgarien?
Sofia, 11. Sept. Der Post⸗ und Personenverkehr an der ungarisch-rumänischen Grenze war für einige Tage ge⸗ stört.— Sofioter Blätter 9 daß die in Bulgarien weilenden Mazedonier zu Uebungen eingezogen, werden und zwar die gedienten für drei Wochen, die un⸗
gedienten für 45 Tage. 450 Zöglinge der Junkerschule wur⸗ den früher als übli⸗ zu Offizieren ausgemustert.
England auf dem Wege zur allgemeinen Wehrpflicht?
Kopenhagen, 11. Sept. Aus London wird gemeldet: Ein Kabinettsausschuß beschloß, der Regierung ein Rekrutie⸗ rungssystem zu empfehlen, wonach das ganze Land in Bezirke eingeteilt wird, von denen jeder einzelne Bezirk eine be⸗ st im mte Anzahl Rekruten stellen muß. Wenn die Zahl nicht durch freiwillige Meldungen erreicht wird, sollen die Behörden ermächtigt werden, eine Zwangsrekrutierung vorzunehmen. Der parlamentarische Mitarbeiter des„Daily Tele⸗ graph“ teilt mit, daß, wenn die militärische Lage sich derart ver⸗ ändern sollte, daß Abweichungen von dem bisherigen Kurs not⸗ wendig werden, das Kabinett sich sofort an das Volk wenden werde, um seine Ansicht zur Rekrutierung zu hören.
Für Rheumatiker und Neuralgieleidende.
Jabrelange Schmerzen waren in 3 Tagen
Herr E. Kelch, H sereltls„.ch feld schon seit Jahr
elch, Hagen, schreibt:„ e schon en an Rheumatismus und Blasenleiden und konnte vor lane kaum noch auftreten. Da ich mir schon öfter alle möglichen Mittel batte kommen lassen, welche oft sehr teuer waren und rein gar nichts geholfen hatten, kaufte ich mir eine Packung Togal, denn ich sagte mir: wenn es nicht hilft, dann ist nicht viel verloren. Das Resultat war so überraschend, daß ich es selbst kaum glauben konnte. Schon nach dem Gebrauch von 2 Tabletten konnte ich gehen und am nächsten Morgen konnte ich wie seit langen Jahren frei und unbebindert auftreten. Heute, am dritten Tage, fühle ich mich am 1 Körper trotz des miserablen Wetters so wohl, daß es eine Freude ist. 1. daber Togal allen Leidens⸗ gesährten sehr warm empfehlen.“ Ahnliche Erfahrungen und noch überraschendere Erfolge erzielten viele andere, welche Togal nicht nur bei Rheumatismus, sondern auch bei Kopfschmerzen, Hexenschuß, Ischias, Schmerzen in den Gelenken, sowie bei Influenza
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