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Graf H a eler erschienen waren, gegen
sionen teil.
italienische Botschafter in übli Zeremoniell des Annunziatenordens, * französischen Nationalfestes ihm * sagte, die von
eine beso ieg für die gemeinsame Verteidigung diejeni den Grund
rliehen hat.
die für kämpfen. Der würdigkeit des Wunsche far den S 2 die Bestrebungen Italiens vollkommen verwirklichen werde. sind stolz mit ihm und allen unseren teidigung der Freiheit und den Triu Die französischen Finanzen.
Paris, 13. Juli.(WTB Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas“. Finanzminister Ribot hat am Montag in 5 Kammer den Gesetzentwurf auf Erhöhung des Aus- abebetrages der La f . auf sieben Milliarden eingebracht. Der am 18. Mai auf sechs Milliarden festgesetzte Ausgabe- betrag ist bereits um 150 Millionen überschritten.
5 Paris, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich) Der„Temps“ meldet: Im Mai wurden für 776 Millionen Franken, im Juni
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gezeichnet. Auf die Landesverteidigungsobliga Mai 231 Millionen, im Juni 392 Millionen gezeichnet. 2 gesamte Zeichnungsbetrag für. beträgt 1600 Mill., für Schatzscheine 6140 Millionen.
desverteidigungsobligationen. kum für Kriegszwecle gezeichnete Summe beträgt somit 8400 Millionen Franken in den ersten 11 Kriegsmonaten. Die von der französischen Regierung seit Kriegsausbruch gefor⸗ derten Kredite belaufen sich bis Ende Juni auf un⸗ efähr 17750 Millionen Franken. ***
* Die englische Anleihe.
5 London, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Der finan⸗ zielle Mitarbeiter der„Times“ schreibt, man hoffte bis 1 2 in bestunterrichteten Kreisen, daß auf die An⸗ leihe 550 bis 600 Millionen Pfund gezeichnet sein
5 größer gewesen, wenn die Anleihe weniger plötzlich 5.— worden wäre. Sie würde jetzt nicht annähernd den Betrag erreichen, den man hätte erlangen können, wenn Zeit für eine wesen wäre. In Bankkreisen werde wiederholt geklagt, 5 Leute mit geringem Kapital aber hohem Einkommen, beispielsweise 1500 bis 2500 Pfund Sterling Jahresein⸗ kommen, die Anleihe nicht gezeichnet haben. Das sei ein Zeichen, daß die Notwendigkeit zur Sparsamkeit vielfach noch nicht völlig erkannt wird.. London, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich. Schatzkanzler
ac Kenna teilte im Unterhause mit, daß die Gesamt⸗ . auf die neue Anleihe fast 600 Millionen Pfund ing 0 1
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dür
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Neue englische Angrisfe auf den Kreuzer „Königsberg“.
London, 13.
dung. Die Admiralität teilt mit, daß die Monitore„Severn“
und„Mersey“ den
b u der Meldun folgende Einzel! machte den Angriff höchst mühsam. Nur Fahrzeuge mit ern gen riefgange konnten d
nigsberg“, schlugen. De
Unterb
—4 Ver⸗ w(Anmerkung: tscherseits liegen r vor- stehende Nachrichten noch teine Meldungen vor.)
Die Uebergabebedingungen in Deutsch⸗Südwestafrika.
London 13. Juli(Ctr. Frkft) Die Blätker melden nun
ner die Uebergabebet ingungen Deutsch.Südwestafrikas. Der g trag wurde am 9. Juli in auf Punkt 500 der Eisenbahn⸗ linie zwischen Otavi und Khorab unterzeichnet. Die Üebergabe⸗ bedingungen bestimmen: 4
Mannschaften der beiden an diesen Kämpfen beteiligten Divi⸗ Nach dem Gottesdienst überbrachte der Kronprinz seinen tapferen Truppen den Dank des Kaisers sowie des Königs von Württemberg und dankte auch in seinem Namen Für das
Paris Tittoni überreichte mit dem dem Präsidenten Poincaré die Kette 5 der König anläßlich des Der Botschafter
seinem Herrscher verliehene Auszeichnung erlange ndere Bedeutung in dem Augenblick, in dem ein blutiger gen Länder vereint, saßz der Nationalität und der Freiheit der Völker Präsident der Republik sprach für die Liebens⸗ Königs seinen Dank aus und erneuerte seins Sieg der gemeinsamen Sache, den Sieg,. ir Verbündeten, für die Ver⸗ mph des Rechts zu kämpfen.
ndesverteidigungsstaats⸗
für 454 Millionen Franken Landesverteidigungsstaatsschatzscheing tionen wurden im Der zu kommen 700 Millionen
aus der Umwandlung der 3½ prozentigen Anleihetitres in Lan⸗ Die von dem französischen Publi⸗
würden. Der Korrespondent meint jedoch, der Erfolg wäre
vernünftige Vorbereitung
zu⸗ überall würden selbständige K
n
Die aktiven Tru
bes peutsch-supwestafritanischen
Schutzgebietes ergeben sich. Die ffiziere behalten auf die ehrenwörtliche Versicherung hin, nicht mehr am Kriege teilzuneh⸗ ar de e gewählte 5 izier si n⸗ deren Wohnfiß auswählen, der der Nagterund genehm ff. S
vpen
ferfreudi 7 der pen Mannschaften der aktiven Truppen werden in einem von der e 1 Sbenmutine Verhalten Thur 5 Unionsregierung auserwählten Plat interniert, sie behalten ihre Eine italienische Auszeichnung für Poincaré. Gewehre, jedoch ohne Munition. Je einem Offizier wird erlaubt Paris, 12. Juli.(Ctr. FIrkft.)„Agence Havas“. Der] werden, sich mit der Artillerie internieren zu lassen, einem an⸗
deren mit den übrigen Truppen des aktiven Heeres und einm Offizier mit der Polizeitruppe. 5 f Die Reserveleute der Landwehr und des Landsturms, die jetzt unter den Waffen sind und im Felde stehen, liefern ihre Waffen ab. Nachdem sie die ehrenwörtliche Versicherung abgegeben haben, nicht weiter am Kriege teilzunehmen, wird ihnen gestattet, nach Hause zurück aufzunehmen. Die Offiziere der Reserve, des Landsturms erhalten auf die ehrenwörtlich Ven 1 nicht mehr am Kriege teilzunehmen, die Erlaubnis, ihre Waffen zu behalten. Auch wird den Offizieren der Reserve, der Landwehr und des Landsturms gestattet, die Pferde zu behalten, die ihnen von der Militärverwaltung gegeben worden sind.! Die Polizeischutztru ppe wird, soweit sie mobilisiert war, wie die aktive Truppe behandelt. Die Polizeitruppen an ent⸗ fernt liegenden Orten verbleiben dort, bis sie durch Unionstruppen abgelöst werden, die das Leben und das Eigentum der Nichtkämpfer zu schützen haben. 1 1 Die Zivilbeamten im Dienste der Kaiserlich deutschen Re⸗ gierung haben die ehrenwörtliche Versicherung abzugeben, an ihren Wohnstätten zu verbleiben, jedoch wird hieraus nicht die Ver⸗ pflichtung abgeleitet, sie in ihren Stellungen zu belassen. Auch 8 sie keinerlei Anspruch auf Bezahlung von der Regierung der nion. g Mit Ausnahme der Waffen, die auf Grund der Bestimmungen in den vorigen Artikeln den Offizieren und naß d. belassen werden, ist alles Kriegs material mit Einschluß der Feld⸗ und Gebirgsgeschütze sowie der Munition zur Verfügung der Unions⸗ regierung zu stellen. Der kaiserliche Gouverneur wird einen Zivil⸗ beamten bestimmen, der alles Regierungseigentum der Unionsregierung zu überweisen hat, und der Kommandant der Streitkräfte von Deutschsüdwest wird einen Offizier bestimmen, der in ähnlicher Weise alles militärische Eigentum zu über⸗ liefern hat. Der Vertrag ist unterzeichnet durch Louis Botha, General- kommandant der Streitkräfte der Union, durch den Kaiserlichen Gouverneur Seitz und durch Oberstleutnant Franke. Prätoria, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Die amt⸗ lich nachgeprüfte Ziffer der deutschen Gefangenen wird auf 204 Offiziere und 3293 Mann angegeben. 37 Feld⸗ geschütze und 22 Maschinengewehre wurden erbeutet. London, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reuter⸗ sche Bureau meldet aus Kapstadt: Wie verlautet, wird der Gouverneur von Deutsch-Sudwestafrika auf Ehrenwort freigelas sen werden. Er wird seinen Wohnsitz in Grootfontein nehmen, wo seine Gattin sich
bereits befindet.
London, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Aus Otavi— fontein wird vom 11. Juli gemeldet: Die ersten Abteilungen deutscher Gefangener kamen heute hier mit der Bahn an. Sie bilden einen Teil der Reservisten, von denen morgen noch 1100 ankommen. Die aktiven Truppen werden für Dienstag erwartet. Die Gefangenen erklären, daß die Vorräte an Lebensmitteln bei den Deutschen so zusammengeschmol⸗ zen seien, daß sie nur mehr Rationen für wenige
Tage besaßen. ö.
London, 13. Juli.(Ctr. Frkst.) Im Unterhause wurden Botha Huldigungen dargebracht wegen seiner Kriegsoperationen in Deutsch⸗Südwestafrika; gleiche Huldigungen wurden für General Smuts abgegeben. Es war die Rede davon, Botha in den Adelsstand zu erheben und ihm dabei das gebräuchliche Geschenk von 100 000 Pfund Sterling anzubieten; man nimmt jedoch an, daß Botha dieses Anerbieten abweisen werde.(Frkft. Ztg.)
Das Verhalten der Buren.
Haag, 13. Juli.(WT Nichtamtlich.) Aus Südafrika wird berichtet, daß die Angriffe des englischen Pöbels auf das Eigentum von Deutschen und Hollän⸗ dern in Johannisburg, Durham und anderen Orten bei der holländischen Bevölkerung Südafrikas all⸗ gemein große Empörung ausgelöst haben. Der Oberrichter Krause, der ein entsch
standes von Dewet ist, sagte, angesichts dieser Schandtaten versinke das Vergehen der Aufständischen in ni Fast erdel andidaten der nationalen und englandfeindlichen Burenpartei, gegen die Parteigänger Bothas aufgestellt. Die Buren Städten, wie Prätoria und Pietermaritzburg, Ausschüsse zur Unterstützung der durch die Plünderung verarmten Deut⸗ schen. Das Geld zur Unterstützung der Deutschen strömt von allen Seiten zusammen,
der Landwehr und e Versicherung hin,
großen Versammlung: Die Deutschen halfen den Buren in ihrer Not nicht nur durch die Tat, sondern auch mit Geld. Jetzt ist uns Gelegenheit gegeben, uns dankbar zu erweisen. e Der türtische Bericht. Konstantinopel, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Der Generalstab berichtet von der Front an den Dar⸗ danellen vom 11. Juli: Bei Ari Bur nu beiderseitige Beschießung ohne Be⸗ deutung. Am Nachmittag beschoß ein Kreuzer unter dem Schutze von Torpedobooten und mit Hilfe von Ballons einige Zeit ohne Erfolg unseren rechten Flügel, worauf er sich zurückzog. Bei S kampf mit Pausen auf dem rechten Flügel und im Zentrum. Unsere anatolischen Batterien beschossen wirksam bei Mor⸗ toliman Truppen, Batterien, zeuge des Feindes. An den anderen Fronten ereignet. ö a8 S de 8 des e d. A e i e 8 2 b n een 7 e* 2 gg Salih ade. in kernastien. feuerte
weder Schaden noch 2 e.
Kabinettswechsel in Persien. Teheran, 13. Juli.(WDB. Nichtamtlich.) Das Ka⸗ binett hat um seine e 9 nachgesucht. Diese ist angenommen worden, i 1 das Kabinett nicht mit dem Parlament einigen könnte. Ei neues Kabinett soll von
Musto Ipkius Memalek gebildet werden. Es wird von der Demokratie unterstützt. 5
*** Der Seelrieg. N London, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich) n Reu⸗
2 Bureaus. Die Besatzungen der Fischdampfer„Merlin“ „Emarald“
hat sich nichts Wichtiges
zukehren und ihre bürgerliche Beschäftigung wieder
völkerung über die wesentlichsten
iedener Gegner des Auf⸗ Get
bildeten in den größten] K
g namentlich von der Landbevölke⸗ d rung. Einer der bekanntesten Burenführer sagte auf einer rä
edd⸗ül⸗-Bahr Artillerie- V
Luftschiffhallen und Flug⸗ bi
Wr. Nichtamtlich) Einf.
d Ilrch an Bord gelegt 4 Grimsby, 1 de W Nichtamtli Reuterschen Bureaus. Der Fischdampfer„Hai im der Nordsee von einem Unterfeeboot v ersen
Besatzung wurde gerettet. 8
Amerikanische Zeppeline? i 8
London, 13. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Reuter mel⸗
det aus New Pork: Die Se Regierung bestellte drei lenkbare Luftschiffe vom Zeppelin⸗
typ in Hartford(Connecticut). 5„„
7ðÜö3ñ... ⅛— n!—— Aus dem Reiche. 5 Berlin, 14. Juli. Zu Ehren des neuernannten bul⸗ garischen Gesandten in Berlin, Rizew, fand gestern bei dem ersten Gesandtschaftssekretür Anastasow und dessen Gemahlin geborene Radoslawow, ein Tee statt, an dem eine große Anzahl in Berlin weilender Bulgaren teil⸗ nahm. Ein Vertreter der bulgarischen Studentenschaft brachte das Wohl des neuen Gesandten aus. Als er die warme Sympathie der bulgarischen Jugend für Deutsch⸗ land bekundete, stellte Exzellenz Rizow die übermächtige Hingebung der Deutschen an ihr Vaterland als leuchtendes Beispiel hin. 8 Berlin, 14. Juli. Laut„Berliner Tageblatt“ werden der bayerische und der preußische Städtever⸗ band zu einer gemeinsamen Sitzung zusammen⸗ treten, um die Richtlinien zu einem gemeinsamen Vorgehen aller deutschen Städte in der Frage der Leben smittel⸗ fürsorge festzulegen. a Berlin, 14. Juli. Der Münchener Magistrat über⸗ wacht jetzt die festgesetzten Lebensmittelpreise scharf: sie dürfen 14 Tage lang nicht erhöht werden. Zurückgehaltene Waren werden beschlagnahmt und für Rechnung des Besitzers zu den festgesetzten Höchstpreisen verkauft. 19 75„ Berlin, 14. Juli. Im Zossener Halbmond⸗ lager fand gestern mittag in Gegenwart zahlreicher Offi⸗ ziere die Einweihung der Moschee statt, die ein Ge⸗ schenk des Kaisers ist. Zu der eigenartigen Feier hatten sich laut„Berliner Tageblatt“ der türkische Botschafter mit dem Botschaftsrat und dem Militärattaché eingefunden. Der Kommandant des Gefangenenlagers führte in seiner An⸗ sprache aus, die den Mohammedanern verdolmetscht wurde, daß diese auch in der Gefangenschaft nicht ihre religiösen Gebräuche entbehren sollen. f 13
Aus Stadt und Cand. Gießen, 14. Juli 1 Das Erntejahr 1915. a N Wie wenig man si innerhalb der Bevölkerung der Trag⸗ wei der wen Porschesden pes Punezeng ier fe Verleht mit Brotgetreide und Mehl aus dem Erntejahr 1915 bewußt zu sein scheint, geht daraus hervor, daß man in der Presse bereits ver⸗ schiedentlich Inserate findet, in denen Getreide der neuen Ernte zum Verkauf angeboten wird. Um die Be⸗ i ngen aufzuklären, möch⸗
ten wir zu st folgendes der allgemeinen 5 en. Nach der ung des Bundesrats vom 17. Juni 1915 find Kaufverträge über Roggen, Weizen, Spelz, ner, Einkorn, Hafer, Gerste allein oder mit anderem engt, ferner über Mischfrucht, worin sich Hafer befindet, aus in⸗
ländischen Ernte des Jahres 1915 als nichtig erklärt.
vor dem Inkrafttreten der Bundes pats⸗ verordnung vom 28. Juni 1915 über den Verkehr mit Brot⸗ getreide und Mehl abgeschlossenen Verträge über den Verkauf von Getreide der neuen Ernte ohne weiteres rechts ⸗ ungültig und dürfen ni ds. Is. ist nach der letzteren a g des fämtlichen im Reich angebauten Brotgetreides, Weizen, Spelz, Emer und Einkorn allein ode
Hierdurch sind alle etwa
vom Boden 4
Verfügungen Unternehmer
uber si e. eine Ausnahme hiervon ist in 8 6 für die
landwirtschaftlicher Betriebe gemacht. D dürfen der agnahme 1. zur Ernährung der Selbstverforger auf
. Angehörigen usw. ihrer Wirtschaft 9 Kilo⸗
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Sarretde für Seat we de veräußern. Als Saat in di
Sinne gilt jedoch nur Saatgetreide, das nachweislich aus landwirt⸗ tlichen Betrieben stammt, die sich in den letzten 2 Jahren mit — e von Saatgetreide befaht haben. Die veräußerten Men⸗
de g 15 sind von dem Verbraucher dem Kommmalverband b innen
5 das beschle t t — T gebra⸗
verban!. 7 aher fc rkerbe N der ie af zige f nahme sich er e ohn au en 0 verband über. Der Besitzer hat die Ortsän binnen 3 unter Angaben der Getreidearten und ihrer beiden Kommunalverbänden anzuzeigen. 0 1 Zu den Handlungen, die dem Besitzer des Brotgetreides un tersagt sind, gehört auch die Ver ütterung von b g- hmtem Brotgetreide, so daß eine Zuwiderhan Ia Nh
na unter die Strafbestimmung des 8 9 Ziffer 1 einem Jahr
werden. Beschl
sind heute in Lowestoft gelandet. Beide Schiffe besondere aus
dieser Vorschrift wird mit Gefängnis bis b—— 3 Mart bestraft, 1. wer unb chlagnahmte Vorr— schafft,


