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wortete der Papst nicht, das war unter dem Pontifikate Pius X. Er,
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8 wollte und weil ihn die heikle Lage bekümmerte, in die der Vatikan
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Papst, welches auch seine Worte gewesen seien, sicherlich die Mei⸗
London,. Juni.(WDB. Nichtamtlich.) Reutermel⸗ dung: Gestern nachmittag wurde bei Tuskar in der Irischen See der große englische Dampfer„Indrani“ torpe⸗ diert. Die Besatzung wurde gerettet und heute früh in Milfordhaven durch einen Fischerdampfer aus Swansea ge⸗ landet. Die Leute erklärten, daß sie am Nachmittag zuvor 10 Minuten vor 5 Uhr ein Unterseeboot gesehen hätten, das zum Zeichen, daß die Boote herabgelassen werden sollten,
zwei Schüsse gelöst habe. Sie konnten ein Boot flottmachen, Bewohn
das das Unterseeboot in einer Entfernung von 50 Yards passiert habe Der Kommandant habe der„Indrani“ zehn Minuten Zeit gelassen, dann sei eine Granate auf das Schiff abgeschossen worden.
ondon, 29. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Lloyds Agen⸗ tur meldet aus Milfordhaven: Die britische Bark„Du m⸗ frie Shorer“ ist Montag morgen 25 Meilen füdwestlich Smalis torpediert worden. Die Besatzung wurde mittags in Milfordhaven gelandet.
London, 29. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Mor⸗ ning t“ meldet aus Athen: Der französische Kreuzer „Kleber“ erschien am Sonntag vor Castilorizo und begann warnungslos die Beschießung. Er zerstörte die grie⸗ chische Hirche. Die Lokalbehörde protestierte energisch. Der Kommandant des Kreuzers war überrascht, daß die Insel unter griechischer Okkupation stand und bot Entschul⸗ digungen an.
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Der papft und seine Ausfrager.
Rom, 29. Juni.(Priv.⸗Tel.) Der„Corriere d'Italia“ ver⸗ öffentlicht ein Interview mit dem Kardinal⸗Staatssekretär Ga⸗ spari bezüglich des Interviews des Papstes durch La⸗ tapie. Gaspari erklärt: Latapie hat sehr schwerwiegende Behaup⸗ tungen vollkommen erfunden. Latapie zufolge stellte der Papst die Juden Galiziens und die österreichischen Priester in Cremona mit den erschossenen belgischen und französischen Priestern gleich und erwähnte sie alle in der Konsistorialrede am 22. Januar. Dies ist eine Absurdität. Der Papst konnte dies nicht sagen. Ueber die Juden Galiziens hat der Papst niemals gesprochen, denn er könne weder Rußland lediglich auf die Angaben Oesterreich⸗Un⸗ garns, noch Oesterreich⸗Ungarn lediglich auf russische Angaben hin verurteilen. Vor einigen Wochen wurde der Papst benachrichtigt, daß die italienische Armee einige österreichische Priester aus feind⸗ lichen Gebieten als Geißeln mitnahm oder besser gesagt als Zivil⸗
fangene abtransportierte. Gleichzeitig erfuhr der Papst mit Sager daß diese Priester mit großer Schonung behandelt wur und der Bischof von Cremona sich ihrer liebevoll annehme. Wie hätte also der Papst die aus Belgien und Frankreich abge⸗ führten Priester, die jüdischen Familien Galiziens und die öster⸗ reichischen Priester in Cremona gleichstellen können? Wie hätte er behaupten können, er habe sie alle in einer um mehrere Monate 1 Rede erwähnt? Weder der Papst noch der Staats⸗ etär erhielten jemals direkt oder indirekt einen Brief des Gou⸗ verneurs von Belgien. Der Brief bestehe uur in der Einbildung Auf eine Frage bezüglich der Neutralität Belgiens ant⸗
Gaspari, wisse die wahre Antwort, aber seine Aufgabe sei die Be⸗ richtigung der Angaben Latapies, nicht ihre Vervollständigung. Bedenklicher noch sei, was Latapie über die Beziehungen des Va⸗ tikans und des Quirinals sage. Es sei wahr, daß der Vatikan wünsche, daß Italien außerhalb des Konfliktes bleibe auf Grund genügender Nonzessionen von Seiten Oesterreich⸗Ungarns, welche jeden Reihuingsgrumd zwischen den beiden Nationen aus der Welt
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wibrschte, weil er dem geliebten Italien die Kriegsgreuel ersparen
mmißte, wenn Italien eingriff. Der Ausdruck,„das wankel⸗ al piu mobile) Volk der Erde“, welches der Papst angeb⸗ italienische Volk angewendet habe, sei eine Erfindung Wenn spater bekannt werde, was der Papst getan hat, das italienische Volk kein Gefühl der Erbitterung, sondern Dankbarkeit empfinden. Seit der Kriegserklärung habe
er Papst die strengste Neutralität gewahrt. Der Papst vergesse icht, daß alle, wo immer sie kämpfen, seine Söhne seien. Er sei micht nur auf das geistige Wohl seiner Kinder bedacht, sondern ge⸗ statte auch, daß selbst in den Gebäuden des Vatikans kranke und verwundete Soldaten gepflegt würden. Gaspart erkannte an, daß die italienische Regierung den guten Willen bewies, mehrere ierigkeiten beizulegen, welche der Vatikan in Kriegszeiten ichts der 1 5 als 3* . gewährte die italienis. Regierun enfurfreiheit für die Korrespondenz des Heiligen Stuhles. er Vatikan machte von einigen trotz Befehls und ohne Verschulden der italienischen Re⸗ gierung geöffneten Briefen kein Aufhebens, aber daraus lasse sich nicht schließen, daß die Lage des Vati⸗ kans normal sei und daß der Papst sie als end⸗ gültig annehmen müsse. Vatikan könne vor seiner Neutralität der italienischen Re⸗ gierung keine Schwierigkeiten bereiten; er setze seine Hoffnung auf in der Erwar daß die Lage nicht durch fremde Waffen, wohl aber durch den Tri h der Gerechtigkeit geregelt werde, welche er im italienischen Volke gemäß seinen wahren Interessen immer mehr verbreitet sehen möchte. Der Papst bedauerte den Untergang der„Lusitania“; deutlicher könne er sich nicht aus⸗ sprechen angesichts der Widersprüche in den Berichten, die er nicht lösen könne. Bezüglich der von Latapie dem Papste zugeschriebenen 55 Glauben Sie, daß die Blockade der Zentralmächte, welche ionen unschuldiger Geschöpfe dem Hungertode preisgibt, etwa
von menschlichen Gehlen eingegeben ist? sagte Gaspari, daß der
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nung seines Ausfragers habe kennen lernen, aber nicht sich selber gegen die Verhängung der Blockade habe aussprechen wollen. Gaspari schloß mit der Erklärung: Latapie gab an keiner Stelle die Gedanken des Papstes genau wieder, sondern entstellte sie hier und da völlig. In der kurzen Unterredung mit Latapie sagte er, pari, kein Wort über den Abbruch der diplomutischen Be⸗ iehungen mit Frankreich und über die Trennung von Kirche und taat in Frankreich. Latapie hätte gut getan, sein förmliches Ver⸗ sprechen zu halten und nichts ohne vorheriger Genehmigung zu ver⸗ öffentlichen. Jedenfalls sei Latapie dank der kläglichen Indis⸗ kretion der letzte Journalist, welcher vom Papste während des Krieges empfangen worden sei.
Essen, 30 Juni. Wie der„Essener Generalanzeiger“ durch einen neutralen Berichterstatter auf Umwegen unmzensiert aus Rom erfährt, häufen sich dort gefährliche Kund⸗ gebungen, die unter dem Scheine kirchlicher Bewegungen auf⸗ treten, gegen den Papst Benedikt XV. Als Mönche ver⸗ kleidete Verbrecher forderten öffentlich zu einer neuen Papstwahl auf, falls der Papst seine bekannte Unterredeng mit dem Pariser Journalisten Latapie nicht widerrufe.
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Ein dotument rufsischer Räuberel und Plünderung.
— Nachstehend der wortgetrene Inhalt eines erbeuteten russi⸗ Origtnaldolumentes: „Seiner Kaiserlichen Hoheit dem Großfürsten Nikolaj Niko⸗ lajewitsch“ Meldung des Vorstehers der römisch⸗katholis*
meinde un Bogdanow
te nrir l it. zu bringen. Es begann auf dem Gebiete der 9
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lichsten Empfang und j iche Unterstützung in j insicht. Am 24. Novem en wen seg ub feu ein Soldat zu 8
erklärte, daß in Kürze die ganze Gegend durch Artillerie be⸗ schossen werden würde. Im Hinblick darauf und auf Befehl seines e ni i ist, nahm sich alle präte zu⸗ sammen, das sind Meßgewänder, die labs für die heilige Opfe⸗ rung, Kelche, Monstnartz und Gebetbücher und versorgte dies alles im Keller des Pfarrhauses, verschloß es n und begab mich selbst in das Nachbardorf Krystopolsia Wola, wohin auch alle er 1 A 5 Bogdanow. e Fourage un haupt alles, was zur pflegung ruppen dienen konnte, blieb an Ort und Stelle. Am Abend desselben 24. November erfuhr ich, daß im ganzen Dorfe Bogdanow, dar⸗ unter auch in meinem Hause, die rücksichtsloseste Plün⸗ derung stattgefunden hatte und zwar von Soldaten des 207. No⸗ wobojassenki⸗Infanterie⸗Regiments, an deren Spitze ein Ober⸗In⸗ strukteur namens Stowilassenko oder Stowilapenko stand. Ge⸗ raubt wurde buchstäblich alles. Kirchenschänderische Hände schonten nicht einmal die Kirchengeräte, Kelche, Monstranzen und Gewänder. In den Häusern der Pfarrangehörigen rafften die Plünderer buchstäblich alles zusammen und legten es auf Fuhr⸗ werke. Was sie nicht mitnehmen konnten, wie Tische, 8 Stühle usw., haben die Plünderer wie echte Barbaren zerbrochen und in Splitter gehackt. Kleidung, Wäsche, Pelze, Küchengeschirr, wo es solches gab, Uhren, mit einem Wort alles packten sie auf Trafnwagen und führten es in das Nachbar⸗ dorf Kamiena Die gleiche Plünderung wurde in der ganzen Pfarrgemeinde vollführt und schließlich ergab sich ein solches Bild, daß die Dörfer, in denen früher deutsche und öster⸗ reichische Truppen geweilt hatten, don diesen Truppen i wurden. Als aber die rufsischen Truppen kamen, erfolgtedie völligste Zerstörung. Aeußzerst merkwürdig war hierbei, daß Dinge geraubt wurden, die die Soldaten nicht brauchen konnten, gar nicht zu reden von Getreide und Schließlich und endlich konnten die Bauern gar micht verstehen, warum die russischen Trunpen mit ihnen nicht wie Menschen, sondern wie wilde Tiere„während die Deutschen und Oesterreicher sie human behandelt hatten. Neben dem Stowilassanko leitete die Plünderung irgend ein dem Namen nach Unbekannter hagerer israelitischer Sanitäts⸗ soldat. Am solgenden Tage, nämlich 26. November, wandte ich mich an den Kommandanten der 52. Division des Kaukasischen Korps mit der Bitte um Schutz für die Bevölkerung. Der Chef 95.———— dem E 8 1 er Plünderung rt ein Ende zu machen a e Offiziere im Kampfe standen, der in der Nähe tobte, so blieb der Befehl des Regimentskommandanten schließlich unausgeführt und die Plünderung wurde wie früher fortgesetzt. Es kam sogar soweit daß die Plünderer Wiegen fortschleppten. Euere Kaiserliche Hoheit! Die gesamte Bewohnerschaft meiner Pfarrgemeinde bemüht sich seit Anbeginn des Krieges, unsere Truppen auf jede nrögliche Weise zu unterstützen ohne Rücksicht auf ihre Kräfte und ihr Hab und Gut. Jetzt kann niemand begreifen, warum für all dies eine solche Strafe folgte. Ist denn die militärische Obrigkeit wirklich nicht imstande, die— 2 vor der völligen Vernichtung ihres Besitzes, wodurch ungefähr 0 meiner Pfarrkinder zu Bettlern geworden sind, zu schützen? und Cand.
Aus Stadt 5 Gießen, 30. Juni 1915.
Unerfreuliches von der Straße.
Es ist menschlich, daß sich in die große, einheitliche Melodie der Zeit mitunter Mißklänge stehlen, und so wäre es unverständig, an die Kultur der Straße die gleichen Maßstäbe zu legen, mit denen man den Krieg, seine rie und seine Erscheinungen vom Schreibtisch oder der Kanzel aus mißt. Daß aber auch die Straße vor dem, was der Krieg ihr notgedrungen zeigen muß, die Achtung und die Selbstbesinnung nich 5e wird nicht Gefahr laufen, von den Einsichtigen ein Moral⸗ prediger gescholten zu werden, wenn man zur Sprache bringt, wenn die Straße dies Gebot gröblich verletzt.
Vor ein paar Tagen erst mußte in der Stadt ver⸗ ordnetenversammlung die nachdrückliche Mahnung erhoben werden, Begräbnisse, namentlich solche mili⸗ tärischer Natur, nicht durch plumpe Neugier zu Schaustel⸗ lungen herabzuwitrdigen. Stundenlang, so wurde von be⸗ rufenster 8 ü manche Frauen und Mäd⸗ chen ihre Schaulust durch die Straßen, um die letzte Ehre, die man einem toten Helden erweise, durch Unverstand und Rücksichtslosigkeit nur allzu oft zu stören. Ein Begräbnis ist schon im Frieden nicht die passende Gelegenheit, Neugier und ähnliche wenig empfehlenswerte Triebe zu befriedigen; wer aber in der jetzigen Zeit auf Gräbern und Denksteinen herumsteigt, nur um zu sehen, wie unsere Soldaten ihre gefallenen Kameraden ehren, beweist, daß die Majestät des tausendfachen Todes, der Dag für Tag vor unseren seine Ernte hält, nicht genügt, um ihm eine heilige Scheu vor dem Sarge eines Kriegers einzupflanzen. Fort von den Friedhöfen mit diesen Erscheinungen des Müßiggangs; nie paßten sie schlechter in die geweihten Stätten als heute.
Genau das Gleiche gilt von einer andern Stelle, an der sich mit Vorliebe die Sensationslust breit macht. Das Rote Hreuz, dem sicherlich jeder ein Urteil darüber zutraut, len sich in die Zwangslage versetzt, im Einverständnis mit
en maßgebenden Stellen fol bittere Klage der ver⸗ a Bürgerschaft zu unterbreiten:
„Wenig erfreulich ist das Bild, das ein Teil des hie⸗ sigen Publikums bei der Ankunft und Entladung von Laza⸗ rettzügen gewährt; ganz besonders war das am vergangenen Sonntag der Fall. Di 8 Menschenmassen füllten die vom Bahnhof nach der Friedrichstraße führende Brücke, dicht gedrängt stand die Menge auf der Bahnhofstraße vor Hotel Kuhne und Hotel Lenz, um den Abtransport von Verwundeten sichanzusehen. Fühlt man denn nicht das Unwürdige solchen 87 Anstatt ihre Zeit zu vertrödeln, sollten die Menschen lieber darüber nach⸗ denken, welche Gefühle unsere schwerverletzten Vaterlands⸗ verteidiger erfüllen müssen, wenn sie sich bei ihrer Ankunft als Gegenstand müßiger Neugier sehen. Einiges Nachdenken wird solche Gedankenlose hoffentlich in Zukunft davon ab⸗ halten, den Abtransport von V als Schauspiel in bünd Lin drittes Beilpiel sür diefen Mangel en urs
Und ein drittes Beispiel für di angel an Zurück⸗ haltung bei einem Teile des Publikums bildet eine 1 schrift, die uns von einem 1 7 de im Kampfe fürs Vaterland ein verloren„Sie glauben gar nicht, welch ein niederdrückendes Gefühl es ist,“ so schreibt er,„sich ständig den fragenden, forschenden Blicken der Neugierigen t zu 1 Lazarett bemitht man sich, uns davon zu unfer lust nichts bedeutet. Auf der bleibt alle Augen⸗
blicke jemand stehen und sieht uns mit einem Gemisch aus Mitleid und Neugierde nach, das diese Mühe unserer Pflege umsonst machen könnte. Es ginge noch, wenn man nicht im Vorübergehen auch noch A n zu hören beläme, wie Ach, der arme Mensch! Er ist— für fein Leben entstellt usw. Wir haben unser Opfer nicht gel„ um daheim als Schaustück zu dienen.“ Dieser pricht für fich
selbst. braucht kein Wort hin
esügt werden. Unter die Ueberschrift dieser Zei Tan es ferner, wenn man gelegentlich der in den letzten Tagen vorgenom⸗
verschließen.
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ert, das darf 155 verlangen und R
zen Blöcher, Inf.⸗Rgt. 224, aus Wallau.—
eine ganz famose Abwechselung gebracht nicht geräuschvol ge 951 4 in die Zeit. Mehrere
iern könne.
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Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargebieten.) Ers-Res Fr. Helms, Inf.⸗Regt. 49, aus Traisa bei Durm⸗ stadt.— Gefr. D Re. 8 15 e 3 1 Darmstadt. Siegfried 5 er* 2 5 7
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I W 22, cs Dubach— Gefr. Willi M 2. nf.⸗Agt. 22,.. i Metzger, Juf. Rgt. 186, aus Worms. Landsturmmann Karl Josef Götz aus Worms—. Füs. Richard Thielmann, Res⸗Inf⸗Rat aus Oberroßbach. Heinrich Huhn, aus Aulendiebach. d Nes. Ka Res.⸗Feld⸗Art.⸗Rgt 25, aus Als f Musk. Ludw. Jacobi, Res.⸗Inf.⸗Rgt. 223, aus 7 2 aus
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Regt 25, aus Alsfeld.— Musk. Fritz Heil. Ref Juf.⸗Negt. 25g, aus Herborn.— Pionier Rich. int ang Oft a. M.
Landsturmmann Kar
aus Offenbach a. M.— Kriegsfreiw. Heinrich Bo ß,
Regt. 23, aus Darmstadt.— e d. Res. Otto
Müller und Gefr. Gerhard Forthaus, Art. 25,-s Darmstadt.— Kriegsfreiw. Lehrer Nikolaus Adam, Res⸗Inf⸗
Regt. 80, aus Nonrod i. O.— Musk. er 5
Inf.⸗Regt. 224, cus Blasbach.— Gefr. Willi Schmitz,—
Regt. 29, aus Wetzlar.— Musk. Heinrich Becker, Ref. 5 234, aus Naunheim.— Leutn. stud. phil. Walther Wrede, „Jägerbat. 24, aus Marburg.— Füs. Heinr. Bassenauer, Garde⸗Füs.⸗Regt., aus Griesheim.— Ersatz⸗Res. Postbote Georg Geyer, Inf.⸗Regt. 223, aus Darmstadt.— Landwehrm. Gefr. Johannes Muth aus Buchenau.— Res. Karl Hahn, Inf.⸗ Rgt. 116, aus Burgsolms.— Unteroff, d. L. Eisenbahn⸗Unterass. Heinr. Schröder, Eisenbahn⸗Betr.⸗Komp. 24, aus Cölbe— Gefr. Willi Kaiser, Inf.⸗Rgt. 221, aus Heusenstamm.— Kri freiw. Wilh. Heinke, Res.⸗Inf⸗Rgt. 221, aus Offenbach a. M. —,Gefr. Fritz Klemenz, Res.⸗Inf.⸗Rgt 221, aus Offenbach a. Main.— Vizefeldwebel Lehramtsassessor Carlo Becker, Inf.⸗ Rgt. 118, aus Worms.— Landwehrm Konr Schneider, Inf.⸗ Rat. 222, aus Feldkrücken.— Musk. Wilh Lipp, Res.⸗Inf⸗ Rgt. 223, aus Ulrichstein.— Musk. Heinri 7 Inf.⸗Rgt. 223, aus Rüdingshain.— Landsturmmann Georg Schanz, aus Düdelsbeim.— Geft. d. R Joh. Paul Barth, aus Altenstadt.— Kriegsfreiw. Traugott Hilgenberg, Res.⸗ Inf.⸗Rgt. 221, aus Friedberg.— Kriegsfreiw. Lehramtskandidat Aug. Sohn, Inf.⸗Rgt. 160, aus Dillenburg.— N Kanonier Otto Stephani, aus Biedenkopf.— Ers.⸗Res. Heinr. U 5 Vizefeldwebel Heinr. Dietrich, Res.⸗Jäger⸗Bat. 24, aus Wallau.* 92
* Ritter des Eisernen Kreuzes: Gefreiter Hagenbuchen aus Frankenberg. Leutn. Herbert Mül⸗ ler aus Bad⸗Nauheim, Feldart.⸗Regt. 47. Vizefeldwebel Karl Breidenstein aus Biedenkopf, Inf.⸗Regt. 87. uz Heinrich Hebener aus Dautphe, Res.⸗Fußart.⸗Regt. 3. Oberjäger Fritz Hölzel aus Holzhausen a. Eder, Garde⸗
ützen⸗Bat. e. 38 aus 5 Uffz. Klippert aus Lauterbach, Jäger⸗Regt. zu Pfer N. 2 Uffz. Karl Walther aus Dorlar, Pionier⸗Bat. 21. Vizefeldw. d. R Wilhelm Haeußer aus Offenbach, Garde⸗ Aal Regt. 8. Musketier Adam Jäger aus Offenbach, Inf.⸗
eib⸗Regt. 117. Schutzmann Paul Dittmar aus Darm⸗ stadt, Vizefeldw. im Inf⸗Regt. 115. Einj. Uffz. Lorenz Schmidt aus Heidelbach, Füs.⸗Regt. 80. Oberleutn. Lenz aus Wetzlar, Inf.⸗Regt. 118. Fährnich Eberhard Courtin aus Wetzlar, Inf.⸗Regt. 116. Lehrer Karl Diehl aus Aßlar, Inf.⸗Regt 160. Gefr. Willy Gutzler aus Weinsheim, im 105 schweren Reiter⸗Regt. 8815 Gutzler aus Weins⸗ heim, Uffz. bei der Telegraphenabt. Sanitätsvizefeldwebel Queißner aus Marburg. Uffz. H. Römer aus Kirch⸗ hain. Stabsarzt d. L. Dr. Hüffell aus Darmstadt, Bat.⸗ 3 t. 46. Uffz. Ri aus Darm⸗ st t, Pion.⸗
und Briefbote Philipp Oldendo; bach, Fr e ee de ö teilungsarzt im 1.
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