Ausgabe 
(25.6.1915) 147. Erstes Blatt
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nahme der betreffenden Personen erledigt Der Armeroberkomman⸗ dant erkannte die braven Streiter von Plava durch folgendes Tele⸗ 4 2 an: Die Armee ist stolz auf die braven Truppen von Plava. 4 so weiter. Feldmarschall Erzherzog Friedrich. 4 Eine Note des Vatikans. g Rom, 24. Juni.(Ctr. Frkft.) DerOsservatore Romano, das Blatt des Vatikans, veröffentlicht folgende Note: 5 Um unsere Leser und alle klugen und unparteiischen Menschen aller Länder vor den willkitrlichen Kommentaren und Auslegungen ber 1 des 5 en Stuhles zu warnen, glauben wir die don den Blättern berbffe entlichten und besprochenen Gerüchte über die Unterredung eines ausländischen Journa⸗ listen mit dem Papste nicht ohne eine Bemerkung hingehen lassen zu müssen. Um diese Interpretationen und Kommentare abzubrechen, erinnern wir daran, daß zwischen den vom Heiligen Stuhl veröffentlichten amtlichen amtlichen Dokumenten und den brtwaten Veröffentlichungen ein wesentlicher Unterschied besteht. Was den europäischen Konflikt betrifft, so ist die Absicht des Papstes nicht zweideutig, weil sie in mehreren päpstlichen Hand⸗ schreiben klar und wiederholt zum Ausdruck gebracht wurde, so in der Enzyklika vom 1. November, in der Weihnachtsrede an die Kardinäle, in der konsistorialen Ansprache am 22. Januar, in zahl⸗ reichen Briefen des Papstes an die Kardinäle und Prälaten und zuletzt in dem Briefe vom 25. Mai an den Dekan des Heiligen Kollegiums. Diese amtlich veröffentlichten Dokumente geben ge⸗ nau die 4 des Papstes wieder, und der Heilige Stuhl über⸗ nimmt jede Verantwortlichkeit dafür. Die anderen Dokumente, d. h. die privaten Veröffentlichungen, mit denen wir uns beschäftigt 5 haben und auch dasjenige, von welchem heute die Rede ist, ent⸗ halten in Wirklichkeit mehrere Ungenauigkeiten, von denen ein Teil so offenfichtlich ist, daß sie auf den ersten Blick erkennbar sind, und wir glauben, daß es nutzlos ist, sie WN eee Ir ft g.)

1(Etr. Frkft.) DieAgenzia Stefani ver⸗ . e folgende Note . 1 Blatt hat einen Bericht über eine Unter⸗ 3 redung eines seiner Mitarbeiter mit* Papst veröffentlicht. In diesem Bericht läßt man den Papst sagen, daß infolge den b die Beziehn des Heiligen Stuhles mit den Feinden 1 siens Siesse ide Soze e eien. Was Italien anlangt, so hat es seit lärung Sorge getragen, das Garantiegesetz peinlich 1 4 der Weitherzigkeit anzuwenden, welches will, daß der 5 5 frei mit den Bischöfen in der. katholischen Welt korre⸗ 174 Infolgedessen wurden Zensurbureau der Aus⸗ landspost genaue Weisungen erteilt, daß alle Briefe des Papstes oder an den Papst sogleich an ihre Bestimmung befördert werden. Diese Verfügung wurde ausgedehnt auf die Korrespondenz an die * verschiedenen Kongregationen, z. B. an die apostolischen Pöniten⸗ 90 4 die Konsistorialkon tionen und den heiligen Dienst. Unter den Hunderten von Briefen, die jeden Tag im Vatikan ein⸗ treffen oder ihn verlassen, wurden nur zwei aus Versehen geöffnet, der eine an das Staatssekrekariat, der andere an die 5 Pee a Diese beiden Briefe kamen nicht aus dem Ausland, 5 aus der italienischen Kriegszone. Die Zenfurbureaus itz der Kriegszone* darauf Weisung erhalten, die an den Heiligen Stuhl gerichteten oder vom Vatikan aufgegebenen Briefe frei . Seen de den del Dieser Befehl wurde gewissenhaft ausgeführt. . igen Stuhl nach Oesterreich⸗Ungarn gerichteten Korre⸗ 7 5. wurden pünktlich über die Schweiz expediert. Oester⸗ reich⸗Ungarn wollte sie nicht annehmen; zwei von dem Staats- sekretariat des Vatikans abgestempelte Briefe, von denen der eine an den Nuntius in Wien gerichtet war, waren pünktlich über die 2 Schveiz nach Oesterreich geleitet worden. Sie wurden zurück⸗ 0 9 mit dem schriftlichen Vermerk auf den Umschlägen:Zurück⸗ gesandt, weil aus. Lande stammend. Es lann über iefe kein Zweifel bestehen, denn sie tragen 1 Zürich, was beweist, daß Italien z nach Oesterreich gesandt

ban f Wen kr elenden die Beziehun is dem Heil Stu 2 bak Seen e weer ercchwerf ed, do icht der edler

3 11(WTB Nichtantlich)

8.21 Das Inter⸗ view des Papstes wird von der franzöftschen kat 8 se mit* aufgenommen. S beschränkt 1 I

8 ige wiederzugeben DieLibre Parole* daß 2 Papst deutschen Behauptungen, wie z. B. Kardinal Mercier nicht gefangen gesetzt worden 100 n schenkte und nicht von vornherein die deutsche Ausrede, 2 auf Kirchtürmen* wor⸗

. in ganz pa gegen die barbarische deutsche Kriegsführung erhoben Tie Erklärungen des Papstes seien eine 5 schwere 3 für die Katholiken Frankreichs.

r.

Die deutschen Kriegsgefangenen in Dahomey.

1 24. Juni.(Priv.⸗Tel.) DieB. Z. meldet aus

4 125 ae Regierung hat angeordnet, g 1 die tsche Keie gsgefangenen in Dahomey aus Ge⸗ sundheits Sanfte nach Nordafrika zuüber⸗ 2 en sind. Die ersten Transporte haben bereits statt⸗

Austausch von Kriegsgefangenen.

London, 24. Juni(WTB. Nichtamtl.) Im Unter⸗ ha use erwiderte Lord Robert Cecil auf eine Nafrage, der Austausch von Sanitätspersonal und dienst⸗ unfähigen Kriegsgefangenen wäre soeben mit der deutschen Regierung durch Vermittlung der amerikanischen Botschaften in London und Berlin vereinbart worden und würde Anfang der nächsten Woche ausgeführt.

5 Die Rücktehr des früheren Staatssekretärs Dernburg. 5 Berlin, 25. Juni. Bei den Angehörigen des früheren] Dienstag Staatssekretärs Dr. Bernhard Der nburg ist gestern, wie dieVoss. Ztg. berichtet, ein Radiotelegramm von dem DampferBergensfjord eingegangen. In dem Telegramm, das um 10 Uhr vormittags eingelaufen ist, teilt der Staats⸗ sekretär kurz mit, daß er voraussichtlich mit seiner Gattin am Samstag in Berlin eintreffen wird. Auf eine tele⸗

graphische Anfrage der Familie in Kristiania erhielt diese die Nachricht, daß der DampferBergensfjord von der englischen Regierung freigegeben und gestern abend in Bergen erwartet wurde.

Der neue amerikanische Staatssekretär.

Washington, 24. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Reu⸗ termeldung. Wilson hat auf Rat des Staatsdepartements Lansing endgültig als Nachfolger von Bryan zum Staats⸗ sekretär ernannt.

Eine französische Anleihe in Amerita.

Paris, 24. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die 1

abas melbet aus New Vork:. or. be be und dem Hause Rothschild⸗Paris 1 eine 2 sarung über die Ausgabe einer aeg Pöl erg A n⸗

leihe in Amerika getroffen. Die Anleihe 122 ame⸗ krilanische Eisenbahnob b 1. die in der

Bank von Morgan 13 t 1

den. Wie man gl' 5 ch*

als 250 Millionen Frauken belaufen; der n würde

etwa fünf vom Hundert sein. Aus Bukarest.

15 Minuten geit gelassen, um die Boote zu

Die Anhänger des Bierverbandes befinden sich in gedrückter Stimmung. Man erwartet jetzt eine 4 der Stellung Ru⸗ mäniens gegenüber den e Stellungnahme der in einem der Besisgung der Russen entsprechenden nne. 5 Der Rücktritt des Kabinetts Dato.

Madrid, 24. Juni(WTB. Nichtamtlich.) Meldung]? der Agence Habas. Der König hat dem Ministerpräsiden⸗ ten Dato und seinem Kabinett erneut sein Vertrauen aus⸗ gedrückt, aber Dato hat erklärt, daß das Mißlingen der An⸗ leihe eine Schlappe für das Kabinett bedeute. Dato hielt die Demission des gesamten Kabinetts auf⸗ recht indem er hinzufügte, daß die politischen Persönlich⸗ keiten seit? 20 Monaten nicht mehr zu Rate gezogen worden seien. Der König kehrt morgen nach Madrid zurück. Er wird die Parteiführer konsultieren. Die allgemeine Ansicht

ist, daß Dato bleibt. *

Die Kämpfe an den Dardanellen.

Konstantinopel, 24. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Milli. Unsere Feinde wollen ihre Nie⸗ derlagen durch Mittel ausgleichen, die nur ihre Schwäche bezeugen. Sie versuchen an einigen Punkten unserer Küste be stochene e zu landen. So ver⸗ suchten sie am 20. Juni unter dem Schutze ihrer Flotte 300 bewaff nete griechische Banditen bei Milas in Kleinasien zu landen. Das diesen Banditen in dem darauf⸗ folgenden Zusammenstoß bereitete Ende mag anderen ähn⸗ lichen Versuchen als Beispiel dienen. Der Feind, welcher systematisch die Heiligtümer schändet, hat kürzlich das grie⸗ chische Kloster Aya Niyaya im nördlichen Teil der Insel Milas beschossen und zerstört.

Der Sultan erkrault.

Konstantinopel, 24. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Das Preßbureau übermittelt den Blättern folgenden gestri⸗ wa gen Bericht des ersten Leibarztes des Sultans: Da der Khalif seit einiger Zeit an Blasenstein leidet, ist infolge wiederholter, von dem aus Berlin berufenen Pro⸗ sessor Israel und den behandelnden Aerzten abgehaltenen Beratungen, deren Ergebnis in den am 20. und 22. Juni unterbreiteten ärztlichen Berichten dargelegt ist, einstimmig beschlossen worden, daß mit 2 5 Hilfe eine Operation vorgenommen werden müsse. Die Operation findet Donners⸗ tag statt.

Konstantinopel, 24. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die Operation des Sultans ist heute vormittag mit vollem Erfolge vorgenommen worden.

*

Der Seelrieg.

Die Torpedierung des englischen PanzerkrenzersRoxburgh.

London, 24. Juni.(Meldung des Reuterschen Bu⸗ reaus.) Der PanzerkreuzerRoxburgh wurde am 20. Juni in der Nordsee von einem Torpedo getroffen, aber nicht ernstlich beschädigt. Das Schiff konnte unter eigenem Dampf seine Fahrt fortsetzen

Der PanzerkreuzerRoxburgh gehört zu derDevon⸗ shire⸗Klasse, stammt aus dem Jahre 1904, U 11 0⁰0⁰ Tonnen und ist mit vier 19⸗ tm. und sechs 15⸗Ztm.⸗Kano⸗ nen, sowie zahlreichem kleineren Geschütz ausg

Ein russisches Unterseeboot versenkt.

Berlin, 24. Juni.(WD Nichtamtlich.) Am 22. Mai

wurde in der Ostsee ein russisches Rai

anscheinend vomAkula⸗Typ, ch ein deuts Flugzeug 25 Seemeilen östlich Gotland mit Bom 15

beworfen. Der Erfolg konnte damals nicht festgestellt werden. Nunmehr wird von russischer Seite zugegeben, daß das Unterseeboot verloren gegangen ist.

Auszeichnung des Kapitänlentnants Hersing. Berlin, 24. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Durch das Reuter⸗Bureau ist am 18. Juni über Poldhu in der Presse die Nachricht verbreitet worden, dem Kapitänleutnant Her⸗ sing sei der hohe Orden Pour le mérite als Belohnung] mal für die von ihm vollbrachte Versenkung der Lusita⸗ nia verliehen worden. Von unterrichteter Seite wird uns hierzu mitgeteilt, daß Kapitänleutnant v. Hersing diese hohe Auszeichnung für Kriegsdienste erhalten hat, die mit 705 Vernichtung der un in keinem Zufammenhang stehen. 2 1 Kopenhagen, 24. Juni.(WB. Nice Mel⸗ dung des Ritzauschen Bureaus. Die Besatzung eines deut⸗ schen Fischdampfers, der von Skagenfischern nach Skagen eschleppt worden ist, erzählte, ein englisches une 1717 habe von einer Flottille, welche aus sieben Fisch⸗ dampfern bestand, drei bis vier Fischdampfer ver⸗ senkt. Die Besahungen hatten reichlich geit erhalten, die Di er zu verlassen. ich.) Reuter⸗

2 24. Juni.(WTB. Ni melbaung.* SchoonerbarkLee wurde am e er Fairinsel durch ein dent⸗

se Aer oot versenkt. Der Besatzung wurde Drei Granaten wurden abgeschossen; das Schiff als es von einer Bombe getroffen wurde. 2 i wurde zwei Stunden lang von dem Unterseeboot geschleppt, 4 45 e däuischer Dampfer, der sie aufnahm und nach erwick bra

London, 24. Juni.(WTB. Nichtanmtli des Reuterschen Bureaus. Noyds meldet 2 Faerges Heute ist* 3 Dampfer 1 folgende Nachricht ein⸗

Auf AN 1 Peterhertd 4 9 Se Quietwater 1 5 Viceroy aus Aberdeen, mit Motoren

auf, sestern abend 11 Uhr bei den S 25 Cherie versenkt wurden. Se gleichelti 5 1 Drifter 1 worden seien. 20 erge n, nor a e e e raum von Archangelsk nach Leuben, mit einer

5 In 8

London, 24. Juni. E Nichtautlich) Unte 8. 1 G e sagte bei Einbringung des i aun 15 e, dee dee

angel infolge großen Verbrauches in 2 1 Feinde ebenso belannt, wie den Engländern selbst.

Köln, 24. Juni.(WTB Nichtamtlich) Die melbet aus Bu la rest: Die Eroberung Leuibergs

12 5

Die Damer des Krieges, die Verluste an Menschenleben unb der schließliche Sieg oder eine Niederlage hängen von der Frage ab, ob

am Mittwoch vormittag in der Nähe der a ediert und in Brand gesteckt wurde Die Besatzung verschiedenen für gewisse von denselben zu be⸗ 22ͤĩͤĩ5ê1ts ß 5 satzung zur schleppten, welche in Sicht gekommen war. in den Ver zur öffentlichen Kenntnis ö DieTrauma war 1557 Bruttoregistertonnen groß. gen. Der Anschlag muß* während der 1 g l aushängen; auth 5 Verkäufer von a a Lloyd George über die Munitionserzengung. waren angehalten werden, im ir Ser eine N

besonnenen Polititern Rumäniens das Geflhl tiefer Vefciebigung der

die a Fobedten wahescelal z zu verf wären, würden die Verbündeten eine bedeutende sieberle Geschossen haben. Alle technisch geschulten Kräfte der Chemi 9 britischen Reiches müßten mobil gemacht werden. Seit der Era 8 tung des Munitionsministeriums seien bereits große Aufträge an g Granaten vergeben worden. Lloyd George erwartet, daß in einer Stadt allein 250 000 Geschosse monatlich hergestellt werden könnten. Das Land sei in 10 Munitionsgebiete unter sachverstän⸗ digen Ortsausschüssen eingeteilt. Der Staat werde vielleicht die Kontrolleüberden Metallmarkt übernehmen, um einer Verschwendung des kostbaren Materials zuvorzukommen. 8 George legte nachdrücklich dar, wie wichtig es sei, über Ar⸗ beiter zu verfügen. Er sagte, daß mit einer genügenden solcher Arbeiter die Zahl der Maschinengewehre in ein paar Wochen verdoppelt werden könnte, was zur Vermeidung von Ver⸗ lusten und zur Behauptung der Stellungen von höchstem Belang sei. Lloyd George führte ferner aus, daß die Produktion einiger Fa⸗ briken verdoppelt werden könne, sobald die hemmenden Regeln der Gewerkschaften außer Kraft gesetzt und keine Streiks und Aussperrungen mehr vorkämen. Die Arbeiter der Munitions⸗ industrie sowie die Dockarbeiter hätten sich bereit erklärt. alle Differenzen einem Schiedsgerichte zu unterbreiten. Die Arbeitgeber hätten sich bereit erklärt, daß der 55 0 winn der Fabriken, in denen die 901 herabgesetzt 5. und weitere

115 mmenarbeit zwischen

lten, da es verschiedene? erzeugen könnten, so daß busch 5

nitivonserzeugung vergrößert werden könne. berger

Deutschland habe immer Kriegsmaterial au t und sei mit

ut Freund geblieben, bis es mit den fertig ährend der Balkankrise habe sich e so

7 anspruchslos() gebärdet wie möglich. Es hatte für reich ein freundliches Lächeln behandelte Freund und ging mit England Arm in Arm durch die Kanzleien Europas. Wir waren, sagte Lloyd George, wirklich der Meinung, daß der Zeitabschnitt des Friedens und der Freundscha war. In demselben Augenblicke aber erzeugte und verbarg Deutschland bereits enorme en gen Kriegs material, um seine Nachbarn 9 i m Schlafe zu überfallen und zu 9 110 Wem solche Irreführungen der Völker untereinander wird künftig jede Grundlage für 5 Vezteh⸗ ungen i Es ist für den Weltfrieden ig daß der Plan mißglückt, und unsere Pflicht ist es, daftr zu sorgen. er mißglückt.(Lauter Deifall.

Preußischer Landtag.

UI Berlin, 24. Jun

Das. Abgeordnetenhaus 5 heute seine I beendet. Die Berichte aus dem Budgetausschuß 1 durch den Vortrag des Freiherrn von Zedlitz über Ostpreußen ab en, und der Rest der Sitzung gab den Vertretern der einzelnen Par⸗ teien Gelegenheit, noch einmal von ihrem Standpunkte aus 6 den 11 irtschaftsfragen Stellung zu nehmen.

stpreußen wieder zu seiner alten Blüte zu bringen

es, abgesehen vom Neuaufbau, wirtschastlich zu beben, verlangt die

Kommisston vor allem planmäßige und kräftige innere Kolvnisation/

Besserung der Verkehrsmittel und Elektrisierung der Provinz.

Hoffentlich wird dann außerdem die Gestaltung des Friedens das Land für immer vor der Wiederkehr der Leiden

1 05 Wunsch, den Abg. v. Zedlitz kußerte, das

zu.

Bevor sich die Vertreter der Parteien saßte den Staatssekretür Dr. Delbrück. was er namens der Regierung Schlusse der Beratung über unsere wirtschaftliche Lage zu

sagen hattz in einer knappen und wirkungsvollen Rede zusammen⸗ die jedenfals auch im Auslande einen günstigen Eindruck machen wird. Der Abgeordnete Wiemer hielt den Sozialdemokraten eine 4 von Hugo Heinemann vor, daß kein 8 Surg len 1 5. e dase, S errungen en. Herr er daß dies Zitat wie ein rotes Tuch auf Herrn Liebknecht und die

Seinen wirken würde, und so kam es denn auch zu är a 0 in denen Karl Liebkn der Oeffentlichkeit eim eigte, daß er auch noch existiert. ner zusammenfassenden Erklä des orftgag ge des Nubert ft ae Abg.. gte Hauses an den Präsidenten, den 8 e seiner Schlußansprache dankte AI f Schwert erkennung seiner Tätigkeit und h nach a n über unsere militärische e mit einem Hoch e Nau r 2 1 e der den ser des L. es verlas D der⸗ b 3 l 4445 1 1 700 1. U te E agung Herrenhauses, Herr von 2525 1 3 wf den

Kaiser als den Führer zum ruhmwollen

Aus dem N

Berlin, 24. Inni.(WTB. Ni) Dem tralkomitee des Noken Kreuzes ist von der ö Zentrale für Kriegslieferungen von e500 500 Ke Minden Westen eine Sr 500 000 1E überwiesen worden.

Berlin, 24. Inni. W. Nichtamtlich) Der Bun- 2 des rat erteilte seine Zustimmung zu dem Entwurf einer Verordnung über den VerkaufponFleisch un dFe tf 5 waren durch die Gemeinde n, ferner zu dem E einer Verordnung über den Aushang von Preisen im Klein⸗ handel, dem Entwurf einer Bekanntmachung betreffend die Handelsbe ziehungen zu der Türkei, einer Vor⸗ lage betr. Widerruf der Erlaubnis zur Beförderung von Auswanderern, einer Vorlage betr. Ergänzung der Verord⸗ nungen über die Bewachung und zwangsweise Verwaltung ausländischer Unternehmungen. g

Berlin, 24. Juni.(WDB. bartlich) Zu der in e i heutigen Sitzung des Bundesrates an ordnung über den Aushang von Preisen in den 9 25 kaufs räumen des Frein handels wird 3 Bäcker und Verkäufer von Backwaren können 88 73 und 74 der Reichsgewerbeordnung durch die 2 polizeibehörde angehalten 1 5 850 Preise und Gewicht ihrer

mit den erforderlichen geeichten Gewichten anfpuellen 8 8 Benutzung zum Nachwiegen der verkauften Backwaren gestatten. Die günstigen Ersahrungen, die mit der Hand⸗

0 85 dieser Bestimmungen für Backwaren gemacht wurden ind, haben den Bundesrat auf Anregung von

enen Seiten, insbesondere auch aus den Kreisen de handels, zu einer Ausdehnung der den Ortspolize