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Jbweites Blat
Etrsccheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
Die„Siebener Famillendlätter“ werden dem Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den kreis Gießen“ zweimal wöchentlich. Die„Landwirtschaftlichen Zeit tragen“ erscheinen monatlich zweimal.
Gieße
N 7 1915
3 105. Jahrgang
lriegsbriefe aus dem Osten. Telegramm unseres zum Ostheer entsandten Kriegsberichterstatters.
(unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)
Zwischen den Operationen.
955 Libau, 5. Juni 5 Nach dem glücklich und erfolgreich durchgeführten Angriff 12 russische Armeegruppe, die aus Kowno herausbrach, befi deutsche Flügel nördlich der Weichsel in dem Zustand„zwischen den Operationen“. Bei Szawle und Roszieny ind sast täglich Kämpfe, aber die Russen können ihre zahlenmäßig starken Kräfte nicht ausnutzen, weil die hier angesetzten Truppen von zum Teil außerordentlicher Minderwertigkeit sind und die Führung unseren taktischen Manövern nicht gewachsen ist. Ueber⸗ 1 5— Vorstöße geben fast täglich Gefangene in diesen kleinen Charakteristisch
nördlich des Niemen. i l 8 te für die hier kämpfenden russischen Truppen ist eine Episode, die sich in den letzten Tagen abspielte. Mehrere Hundert russischer Gefangener wurden von einem Dutzend Land- wehrkavalleristen auf der Straße Mitau.—Tilsit eskordiert, als plötzlich eine stärkere russische Kavallerie-Patrouille sichtbar wurde. Die deutsche Begleitmannschaft griff die Russen an, und es ent spann sich ein kleines Scharmützel, das die deutschen Kavalleristen 1 Stunde lang von ihren Gefangenen trennte und sich schließ⸗
lich ein paar Kilometer von der betreffenden Chausseestelle ent⸗ fernte. Als die Unseren zurückritten in der Meinung, daß sie nun ihre verloren hätten, saßen die Russen ängstlich
und waren glücklich, daß ihre Landsleute ab⸗ — waren und sie weiter in Richtung Tilsit marschieren
g und Gehöfte in Brand, so daß sich bald dichte Rauchwolken im Umkreis entwickelten. Dieser überflüssige und barbarische Ver⸗ such einem deutschen Vormarsch auch an diesen Stellen die Unter-
„Berlin, 5. i.(WTB. Amtlich) Die„Norddeutsche Allgemeine Seine fer i
8 Fee ee deer des Gesetentwurfs, betreffend
chtigung des Bundesrats zur Einführung eines Handels-
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verschloß sich dem Gewicht dies 4 n icht und veröffent⸗ lichte. bisher Berichte über e 7—
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die 9 einheitlich bis zum Jahrestage der egserklärun⸗ Es angenommen, daß die S
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e Karten sein können mit Abbildungen von Brücken, Ba nanlagen, Hafenanlagen, Stauanlagen, militärischen Bauten, Kriegsschiffen, ausgedehnten Fabrik⸗ de Kirchen, Kartensklizzen, Gelände sarstellungen aus der gelschau und Ballonaufnahmen. Solche Karten wer⸗ den aus militärischen Gründen nicht befördert. Da den Laien nicht immer die Beurteilung möglich ist, ob eine Ansichts⸗
karte militärisch von Bedeutung sein lann, dürfen an Kriegs⸗ gefangene im Ausland künftig überhaupt keine An⸗ sichtskarten mehr gesandt werden. ——
Kirche und Schule.
ordentliche evangelische Landes⸗ l Dienstag, den 8. Juni, vormittags 9 Uhr, im f nodalgebäude zu Darmstadt zu ihrer dritten Sitzung zu⸗ sammen. Die Tagesordnung lautet: I. Eröffnung der Sitzung und Gebet. II. Verkündigung etwaiger neuer Einläufe. II. Beratung und Beschlußfassung über: 1. Vorlage Großh. Oberkonsistoriums, Voranschlag des evangelischen Zentral- kirchenfonds für 1915—1919 betreffend. 2. Vorlage Großß. Ober⸗ konsistoriums, die Gehaltsverhältnisse der an den Anstalten und Vereinen der Inneren Mission angestellten Geistlichen betreffend.
3. Vorlage Großh. Oberkonsistoriums, Errichtung einer selbän— igen Pfarrei 5 mit Hechtsheim und den Evangelischen
on Marienborn betreffend. 4. Vorlage Großh. Oberkonsistoriums,
t einer neuen Pfarrstelle
5. Vorlage Großh. O
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berkonsistoriums, Lostrennung
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(Anstaltspfarrei) in Mainz] der
des Flensunger Hofs von der evangelischen Pfarrei Lardenbach betreffend. 6. Anfrage Großh. Oberkonsistoriums, Bericht über die Verhältnisse und Zustände der evangelischen Landeskirche in der Synodalperiode 1910—1914 betreffend.
—
Aus Stadt und Cand. Gießen, 7. Juni 1915. * Ritter des Eisernen Kreuzes: Uffz. Karl Körber aus Wieseck, Res.⸗Inf. Regt. 116. Oberförster Emilius aus Weilburg, Hauptm. beim Landw.-Inf. Regt. Nr. 87. Postschaffner Hch. Löw vom Postamt in Wetzlar, bei der Fernsprechbautruppe eines Matroseuregiments. Einj.⸗Freiw. Hubert Hilf und Heinrich Kurtenbea ch aus Limburg, beide Unteroffizier beim Feldart.-Regt. 44. Ober leutn. Heinrich Bichmann aus Darmstadt, Res.⸗Inf.⸗Rgt. 219(früher Leib-Regt. 117). Kraftwagenfahrer Louis Stunz aus Dillenburg. Off.-Stellv. Heyer aus Babenhausen. Feldunterarzt Willi Helfrich aus Großrohrheim. Uffz. Otto Bechthold aus Wißmar. Finanzassessor Wolf aus Wohnbach, Leutn. 5. R. Off.⸗Stellv. Otto Heyer aus Dorheim, Feldart.-Regt. 111(früher Feldart.-Regt. 61). Einj.⸗Freiw. Vizefeldw. Heinrich Ittem aus Heppenheim. * Jugendwettkämpfe. Am 17. und 18. Juli finden Wettkämpfe für die Jugend im Turnen und Schwim— men statt. Es wird in drei Altersstufen geturnt und ge— schwommen und zwar in der Unterstufe bis zum 14. Jahr, Mittelstufe vom 14.—16. und in der Oberstufe über das 16. Jahr Entscheidend für die Einreihung in diese Stufen ist das Alter am 1. Juli l. Is. Gleichzeitig findet zwischen den hiesigen Schulen ein Wettkampf um einen vom hiesigen Bezirk des Jungdeutschlandbundes gestifteten„Hinden— burg⸗Schild“(als Wanderpreis) statt. Die Anmeldun— gen zu den Wettkämpfen, die für alle Jugendliche offen sind, haben bis zum 1. Juli zu erfolgen und zwar für das Turnen an Schuhmachermeister Erb, Löbers Hof 3, für das face Fe an Banlbeamten Löbermann, Löber⸗
straße 456. Für die Schüler liegen Meldelisten bei den Schuldienern offen.
Die Technische Hochschule zu Darmstadt ist im gegenwärtigen Semester von 892 Personen besucht, von denen 767 Studierende sind, 24 Hörer und 37 Gäste. 209 sind hessische Staatsangehörige, aus anderen deutschen Staaten stammen 559, dem verbündeten oder dem neutralen Ausland gehören 64 an. Von den 34 studierenden Damen sind 7 als Studierende, 27 als Gäste eingeschrieben. Von der Gesamtzahl von 892 gelten 672 als zum Heeresdienst beurlgubt. Die am stärksten besuchten Ab⸗ teilungen sind die für Naschinenbau(209), für Ingenieurwesen (192) und für Architektur(190). Das soeben erschienene Personal⸗
verzeichnis wird eröffnet durch eine Gedächnnistafel der Gefalle⸗ ich- nen(5 Mitglieder des Lehrkörpers, 52 Studierende) und eine
Ehrentafel der im Felde Ausgezeichneten(7 Mitglieder des Lehr⸗ körpers und 51 Studierende). Der Lehrkörper setzt sich zufammen aus 31 ordentlichen, 4 ordentlichen Honorarprofessoren, 11 außer⸗ ordentlichen Professoren, 40 Lehrern und Pri nten und 51 Assistenten.— Das Rektorat der Hochschule zu Darmstadt bittet uns, darquf 1 daß das Program m für das Studien⸗ jahr 1915,¼16 demnächst erscheinen wird Der Hochschulunterricht und das Prüfungswesen nimmt selbstverständlich in vollem Um⸗ fange den gewohnten Fortgang, und Dozenten, die etwa noch Kriegsdienst zu leisten haben sollten, werden, wie bisher schon, durch Stellvertreter ersetzt werben, so daß der Lehrbetrieb keinerlei Störungen erleidet.
Ariegskochbücher. Man bittet uns, wiederholt darauf hinzuweisen, daß noch eine größere Anzahl Kri egskochbücher ien Stadthaus, Gartenstraße 2— Zimmer 13 und 15— kostenlos
abgegeben werden. 7 Landkreis Gießen.
Rabertshausen, 4. Juni. Aus unserer Gemeinde, die nur etwa 170 Einwohner zählt, stehen bis jetzt 22 Männer unter den Waffen. Davon sind 17 vor den Jeind gekommen: einer der Kämpfer, Unteroffizier Karl Dietz im Insanterie⸗ Regiment Nr. 116, hat sich das Eiserne Kreuz erworben. Drei der Krieger sind als Helden fürs Vaterland gefallen; zwei andere haben schwere Verwundungen davongetragen, befinden sich aber in heimischen Lazaretten erfreulicherweise auf dem Wege der Besserung. Vier andere waren leicht verwundet, tun aber jetzt schon wieder Ausbildungsdienst.
— Trais-Horloff, 5. Juni. machen in letzter Zeit gute Fortschritte. Ein Teil des aufgefüllten Geländes ist mit Kartoffeln ausgestellt worden.
Hungen, 5. Juni. Gefreiter Otto Fritz von hier, der bei dem Fuß-Artillerie-Regiment Nr. 3 kämpft, erhielt die Hessische Tapferkeitsmedaille. 1
Kreis Büdingen. = Unter⸗Widdersheim, 5. Juni. Die elektrischen Hausanschlüsse sind nunmehr schon über ein Jahr sertig- gestellt, aber es sehlt noch am Strom. Die Ortszuleitung geht jedoch ihrer Vollendung entgegen und es dürsten deshalb unsere Straßen und Häuser bald elektrisch beleuchtet sein.
Kreis Schotten.
A Herchenhain, 5. Juni. Gefreiter Heinrich Schäfer von der 5. Kompagnie des Infanterie-Regiments Nr. 118 starb den Heldentod. Er ist das achte Opfer aus unserer Gemeinde.
Starkenburg und Rheinhessen.
m Offenbach, 6. Juni Am Freitag nachmittag hielten sich der 11 und der 2jährige Sohn des Gastwirts A. Glock in Mühl— heim a. M. in der Schlasstube des elterlichen Hauses auf. Der ältere Junge sand dort einen geladenen R evolver, mit dem er zu spielen begann. Plötzlich ging ein Schuß los und eine Kugel drang dem kleineren Bruder in die Stirn. Auf dem Wege zum Krankenhause verstarb das Kind.
Die Baggerarbeiten
Gießener Strafkammer. i l„th. Gießen, 5. Juni. Am Freitag verhandelte die Strafkammer wegen einer ganzen Musterkarte von Höchstpreis vergehen
bean Kartoffelüberteuerer, die die absonderlichsten Ausreden vor- rachten, um ihre Handlungsweise als harmlos erscheinen zu lassen. Es war aber alles vergeblich, denn die Richter, die in landwirt schaftlichen Dingen außerordentlich gut Bescheid wußten, ließen sich nicht irre machen und maßen jedem der llebeltäter sein ge hörig Maß Strafe zu. Der Landwirt Josef Fr. von Butzbach hatte einem Wirt für den Doppelzentner 10 Mark abverlangt. Weil der Preis um 3,50 Mark über dem zulässigen Höch tpreis stand, wurde nichts aus dem Handel. Im Hinblick darauf, daß der Angeklagte die Notlage des Wirtes zu einer Bereicherung ausnutzen wollte, wurde er zu 50 Mark Geldstrafe, im Fall der Nichtzahlung zu 10 Tagen Gefängnis verurteilt.— Der Handels mann Ferd. W. von Wetzlar wollte in Ostheim Kartoffeln auf kaufen und bot 10 Mark für den Doppelzentner. Es fand si aber niemand, der Kartoffeln verlaufen wollte. W. wurde zel einer Geldstrafe von 10 Mark, hilfsweise 2 Tage Gesängni verurteilt.— Der Handelsmann Abraham G. von Rendel hat in Wetterau 200 Malter Kartoffeln gekauft und dafür ufrei Bahnhof pro Malter 6,50 Mark und 50 Pfennig für Strohver⸗
er Anzeige
General⸗Anzeiger für Gberhessen
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Montag, 7. Juni 1015
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts- Buch- und Steindruckeren R. Lange, Gießen.
Schristleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul⸗
straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: S 51, Schrift-
leitung: 112. Adresse für Drahtnachrichtem Anzeiger Gießen.
packung und für das Leihen von Säcken bezahlt. Der Höchstpreis für Händler war aber nur 6,10 Mark franko Bahnhof. Man war seitens des Gerichts der Ansicht, daß der Angeklagte durch die Zahlung für Sackmiete und Verpackung den gezahlten Ueberpreis nur verschleiern wollte und erkannte auf eine Geldstrafe von 100 Mark, eventuell 20 Tage Gefängnis. Der Handelsmann Heinrich A. von Lang⸗Göns hat in Kirch⸗Göns durch den Polizei⸗ diener ausschellen lassen, daß er Käufer für Kartoffeln zum Preise von 10,50 Mark pro Malter sei, und daß sich Lieferanten in einer Wirtschaft melden sollten. Trotz des Gebots von 4 Mark über den Höchstpreis hat sich aber niemand zur Abgabe von!
Kar⸗
toffeln gemeldet. Der Angeklagte wollte dem Gericht weismachen, er habe Saatkartoffeln gesucht und habe diese so hoch wie angegeben, bezahlen wollen. Das Urteil lautete auf eine Geldstrafe von 10 Mark, eventuell 2 Tage Gefängnis.— Zum
Landwirt Philipp J. I. in Dorn⸗Assenheim kam die Taglöhner R, Chefrau von Nieder-Florstadt, um Kartoffeln zu kaufen. J. wies die Frau ab, obgleich dieselbe klagend und weinend erzählte, daß sie nirgends Kartoffeln belommen könne und nichts mehr habe, womit sie zu Haus die hungrigen Mäuler stopfen könne. Der Angeklagte ließ sich nun erweichen, zum Preise von 11 Mark für den Doppelzentner, also 4,90 Mark über den Höchstpreis, der armen Frau 2 Malter abzulassen. Der Angeklagte erklärte vor Gericht, er habe der Frau Saatkartoffeln abgelassen, für welche er anderwärts 12 Mark habe erhalten können. Die Straf⸗ kammer erkannte auf eine Geldstrafe von 25 Mark, eventuell 5. Tage Gefängnis, weil es nicht glaubhaft sei, daß es sich um Saatgut gehandelt hat, denn die Frau habe durch ihre Darstellung — Angeklagten klar gemacht, daß sie Speisekartoffeln habe kaufen wollen.
hatte, um es am Sam Bei Ankunft der Tiere in Allendorf war eine Weiterverladung nicht mehr möglich, es habe auch der Sabbat i waven gesund und der seuchenfrei. Die
als vers. vieh, das zur al gehandelt, sondern um Tiere, die i pollten Es handelte sich um Kühe, die auf dem Trans- port—— die deshalb den een, e e der kreisamtlichen Verordnungen erliegen. D wurde zu 4 Mark 8 8 25 Ein anderer g genau ebenso, er richtete sich gegen den Viehhändler Z. von Treis an der Lumda, der zur gleichen Strafe Veel be 8* 15 Viehhändler e am 6. il gegen Abend von Dorn⸗Assenheim eine Kuh durch Fauerbach getrieben, die er auf dem Bahnhof Friedberg verladen wollte. Der Friedberger Güterbahnhof liegt aber in der Gemarkung Fauerbach, die als Sperrgebiet erklärt war. Der An⸗ geklagte erklärte, er habe nicht nur nicht gewußt, daß in Fauer⸗ bach die Seuche herrschte, sondern er sowohl wie sein Treiber, der dort in der Gegend wohne, haben auch bei dem Viehtransport
bis ein Schutzmann darauf hingewiesen hat. Der Treiber be⸗ stätigte als Zeuge diese Angaben des Angeklagten. Die Straf⸗ kammer nahm an, es liege eine Fahrlässigkeit vor und erkannte auf eine Geldstrafe von 10 Mark eventuell 2 Tage Gefängnis.
— —
Salem Aleikum
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Galem Gold
9 Zigaretten Winkommenste Liebesgabe.
18: N22 48 8 810 ö Presa: 8 18 pg d stek 20 Steck feldpostnꝭssig verpaclct portofrei! 30 Stck feldpostrnãssiq verpackt 10 pf porto! Orsent. Labels u Cigaretfen abr nid ze. Dregsd Königs vSachs
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eventuell 10 Tagen Gefängnis verurteillk.
Julius K. von Nieder⸗
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