Ausgabe 
(26.5.1915) 121. Erstes Blatt
Seite
147
 
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e Ischeint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchenklich Gießener Famllienblätter; nnn latt fur den kreis Gießen (Dienstag und Freitag): zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche eitfragen Jerusprech⸗ Anschlüsse: für die Schristletung!12 Verlag, Geschäftsstelle5! Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gleßen. Annahme von Anzeigen für die Tages nummer bis vormittags 9 Uhr.

(WTB.) Großes ti 25. Mai

Gumtlich 5 Hauptquartier, 25. Mai. Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Die Armee des Generalobersten v. Macken sen gestern nördlich von Przemyfl die Offensive erneut aufgenommen. Der Angriff führte wieder zu einem vollen Erfolg. Die stark befestigten Orte Drohojow, Ostrow, Radymno, Wysecko, Wietlin, Makowiste und die Höhen nordwestlich Bobrowka sowie östlich Cetula wurden stürmender Hand genommen.

Bisher fielen 153 Offiziere

und über 1000 Mann als Gefangene,

0 1 39 Geschütze, darunter 9 schwere, und mindestens 40 Ma⸗ de 8 Truppen in

unde. Die Russen erlitten außergewöhnlich hohe Verluste. 235

Oestlicher Kriegsschauplatz.

An der Dubissa östlich Rossienje griffen unsere Trup⸗ hen gegenüberstehende starke russische Krüfte qu, schlugen sie und warfen sie unter empfindlichsten Verlusten über gen Fluß. 2240 Gefangene und fünf Maschinengewehre wurden erbeutet. Weiter südlich scheiterten mehrere teilweise sehr heftige russische Angriffe aus der Richtung Eiragola unter großen, blutigen Opfern für den Gegner.

Westlicher Kriegsschauplatz.

%% In Flandern setzten wir gestern unsere Angriffe in Richtung Npern fort, erstürmten die Blamenghe⸗ Terme. das Schloß nördlich Wieltje, die Belleweerde⸗ Ferme und näherten uns Hooge. Bei diesen Kämpfen fielen und zwei Maschinengewehre in unsere

Südlich Armentières, zwischen Neuve Chapelle und Ginenchy und närdlich der Loretto⸗ Höhe wurden feindliche Teilangriffe blutig abgewiesen. Bei Neuvi kamen in einem Graben bereitgestellte Sturmtrupp Feindes durch unser Artilleriefeuer nicht zur Entwicklung. In Cambrai wurden durch Bombenwurf eines französi⸗ schen Fliegers beim Verlassen des Gottesdienstes fünf Fran. zosen getötet und zwölf Franzosen schwer verletzt. Bel St Quentin schossen wir ein feindliches Flugzeug herunter.

Oberste Heeresleitung.

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1

Wie um uns für die verdüsterte Stimmung wegen des italienischen Treubruches zu entschädigen, durften wir gestern einen Siegestag feiern. Die Einzelheiten über die Erfolge der österreichischen Flotte an der italienischen Küste deuten darauf hin, daß unsere Verbündeten zur See gut geführt und von einem tapferen, schneidigen Geiste beseelt sind. Näheres finden unsere Leser an der Spitze des zweiten Blat g les. Noch folgenschwerer ist aber wohl der neueste glänzende Sieg des Generalobersten v. Mackensen über die Russen nördlich von Przemysl. Bekanntlich hatten deutsche Truppen dort Jaroslau genommen und an vielen Stellen den San überschritten. Dann war eine Gefechtspause eingetreten, und es hatte den Anschein, als ob die Russen, wie an der Rawka und Bzura, sich gut verschanzt und zum Widerstande sich vorbereitet hätten. Zeit war für sie wahrlich genug vorhan- den, um die Sanlinie! zu befestigen, allerdings war das Uebersetzen deutscher und österreichisch-ungarischer Truppen für die Russen ein großer Nachteil, da sie in ihren Vorberei tungen aufgehalten und ständig bedroht wurden. Nun hat der schneidige deutsche Führer wieder zum Schlag ausgeholt, und gleich am ersten Tage des Angriffes erreichte er einen weittragenden Erfolg. Er durchbrach die russische Front, indem er nicht weniger als 21000 Gefangene machte, den Russen außergewöhnlich schwere Verluste beibrachte und reiche Siegestrophäen erbeutete. Die in dem deutschen Ta gesbericht genannten Orte liegen teils auf dem linken Ostrow und Radymno), teils auf dem rechten Sanufer. Es ist anzunehmen, daß der neue Durchbruch wieder zur Flucht der Russen auf ausgedehnten, Frontlinien führen wird. Przemysl wird auch von Norden her eingeschlossen werden, und nachdem die deutsche und österreichisch-unga rische Offensive so kraftvoll eingesetzt und beständig mit vollen Kräften zu Verfolgungsmärschen geführt hat, kann kein weifel darüber gehegt werden, daß unsere Heerführer in Galizien ganze Arbeit zu machen gedenken. Mit größter 15 erwarten wir nun die neuen Tagesberichte. Mehr und mehr zeigt sich, daß die Kampfkraft der russi⸗ schen Heere, die 1 Schauplatz nachhaltigen Wider stand mehr leisten können, gebrochen ist. Wenn Rußland be siegt und zum Frieden gezwungen werden kann, wird trotz der italienischen Einmischung der Krieg nicht mehr all- zulange dauern..

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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht. Wien, 25. Mai.(W. T. B. Nichtamtlich.) Amtlich d verlautbart, den 25. Mai, mittags: In Mittel- galizien greifen die verbündeten Armeen an der ganzen Front von Sieniawa bis zum oberen Dujester starke russische

e an. Die Armee des Generalobersten v. Macken sen, deren Verband das österreichisch-ungarische 6. Korps kämpft, Nadymno genommen und ist östlich und südöstlich dieser

General⸗Anzeiget

notattonsdruck und verlag der Brühl'schen Univ. Buch⸗ und steind uck

Ein neuer Durchbruch durch die Das erfolgreiche Vorgehe

hat ff

f jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 65 Pf.; durch die Post Mk. 2. viertel⸗ jährl. aussch'. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pi. Haupt- schristleiter: Aug. Goetz.

für Oberhessen

ei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.

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Mittwoch, 20. Mai 1015

Bezugspreis: monatl. 75 Pf., viertel⸗

Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge- richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.

russische

Stadt gegen den San vorged i zahlreiche Angriffe das verlor i suchte, wurde überall geworft

gen. Der Feind, der durch Terrain zurückzuerobern ver verlor an 21000 Ge⸗

angene, 39 Geschütze und über 40 Maschinen⸗ ge wehre. Die Armeen alls und Böhm-Ermolli,

die südöstlich Przemysl bitterten Kämpfen Naum 90 und den Gegner egen die Blonia⸗Niederung zurückgeworfen. Der Augriff wird auf der gauzen Front fortgesetzt. Die sonstige Lage auf dem nordöstlichen Kriegsschanplatz hat sich nicht geändert. a Im Südwesten sind an Grenze da und dort kleinere fein lich Alpini, über die Greuze vorgegangen. Wo sie auf unsere Stellungen stießen und augeschossen wurdeu, kehrten sie um. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes: v. Höfer, Feldmarschalleutnant. 0 Berlin, 26. Mai. Unter der UeberschriftIm Kampfe um Przemysl läßt sich dasBerliner Tage blatt aus Eperjes melden: Die verbündeten deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen drängen trotz der neu in den Kampf gebrachten Verstärkungen der Russen den Feind Schritt für Schritt zurück. Besonders bei den Kämpfen um Suciel, um das unsere, Truppen schwer kämpfen mußten, sind die Verluste der Russen sehr groß. Die Verzweiflungs versuche der Russen, ihre Stellungen zu behaupten, unge heuer. Oestlich Przemysl in der Richtung Balice und Stoce bezjeke erreichten unsere Truppen schon die zsweigleisige Bahnstrecke, die Przemysl mit mberg verbindet.

vorstossen, haben unter er

der Tiroler und Kärntner dliche Abteilungen, hauptsäch

annover, 25. Mai.(WTS. Nichtamtlich.) Der Kai⸗ ser verlieh General Emmich in Anerkennung seiner Verdienste auf dem galizischen Kriegsschauplatz das Eichenlaub zu dem bei Lüttich erworbenen OrdenPour le mérite.

Anszeichnung des Befehlshabers der deutschen

Südarmee.

Berlin, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der Ober befehlshaber der deutschen Südarmee, General der Infan terie v. Linsingen, gibt folgende allerhöchste Kabinetts order bekannt:

In heldenhaften Angriffen nahmen die Ihnen unterstellten Truppen an der Wende der Monate Januar-Februar die russi⸗ schen Stellungen im oberen Opor⸗Tale und den Wyskow-Sattel. Nicht der Feind, sondern Kälte und Schnee brachten ihren Sieges⸗ lauf im unwegsamen Hochgebirge zum Stehen. Aber keine Unbill der Witterung, kein übermütiger Angriff haben sie zum Aufgeben. auch nur eines Fußes Breite des gewonnenen Geländes zu zwingen vermocht. Jetzt, bei freundlicherem Himmel, setzen sie ihren Sturm talabwärts mit glänzendem Erfolge fort. Als Zeichen meiner An- erkennung für solche Leistungen verleihe ich. Ihnen den Orden pour le mérite, dessen Insignien Ihnen beifolgend zugehen.

Großes Hauptquartier, im Mai 1915.

(gez.) Wilhelm.

Es gereicht mir zur aufrichtigen Freude, den gnädigen Erlaß des Kaisers und Königs von Preußen bekanntgeben zu können. Ich werde die schöne Dekoration mit Stolz als Anerkennung für die unvergleichlichen-Leistungen der mir unterstellten Truppen tragen und gebe mich der Erwartung hin, daß die Südarmee weiter die allerhöchste Zufriedenheit der beiden obersten Kriegsherren erringe. (gez.) Linsingen.

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Ein Bericht Freuchs.

London, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) French berichtet von gestern: Unsere Artillerie brachte heute drei deutsche Bat⸗ terien zum Schweigen. Oestlich von Ypern entwickelten die Deutschen frühmorgens Infantericangrifse unter dem Schutze gif⸗ tiger Gase, während die Artillerie gleichzeitig mit Stsckgasen ge⸗ füllte Geschosse abfeuerte; unsere Truppen waren gezwungen, einige Laufgräben zu räumen. Der Feind drang an ein oder zwei Stellen durch unsere Glieder; der Kampf dauert noch an. Teile der ursprünglichen Linie wurden zurückerobert.

Die englischen Verluste.

London, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Die neueste Verlustliste gibt 320 Offiziere und 3450 Unteroffi⸗ ziere und Mannschaften an, darunter fast 500 Mann vom LinienschiffGoliath.

Die englische Kritik.

London, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der Kriegskorre⸗ spondent John Buchmann meldet den i mes aus dem briti⸗ schen Hauptquartier: Der Feind besitzt eine er staunlich mächtige Maschinerie, und wenn wir uns nicht eine Maschinerie von gleicher Kraft verschaffen können, wird ex die überlegene Gesechtskraft unserer Soldaten zunichte machen. Seine Maschinerie besteht aus einer großen Zahl schwerer Geschütze und Maschinengewehre und einem anscheinend unbegrenzten Vorrat hochexplosiver Geschosse. Wer die Geschichte aufbrachte, daß den Deutschen die Geschosse ausgingen, leistete der Sache der Alliierten einen grausam schlechten Dienst. 2 i

DieDaily Mail berechnet in einem Leitartikel, in wel chem das Blatt Kitchener erneut angreift, daß die Engländer ta g

lich 200 Mann an Toten und Verwundeten verlieren.

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Front bei Przemusl.

ider österreichischen Flotte.

Die Abreise des Fürsten Bülow von Nom.

Lugano, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) die Ab- reise des Fürsten Bülow von Rom ging gestern um! 9 Uhr 30 Minuten abends ohne jeden Zwischenfall vor sich. Der Sonderzug bestand aus einem Salonwagen, Speisewagen, Schlafwagen, und mehreren Wagen erster und zweiter Klasse. Mit demselben Zuge, mit dem das Fürstenpaar Bülow abfuhr, ist auch der preußische Ge sandte beim Vatikan abgereist, da die Geschäftsfüh rung der deutschen Missionen beim Vatikan nach Lu- gano verlegt wird, während die Fiktion aufrecht erhalten wird, als verblieben die Gesandtschaften selbst in Rom. Deshalb reiste in einem zweiten Sonderzuge, der dem! bayerischen Gesandten am Quirinal, von der Tann, zur Verfügung stand, auch der bayerische Gesandte am Vatikan, Baron Ritter, ab. Das Benehmen der italie⸗ nischen Bevölkerung, sowohl bei der Fahrt zum Bahnhof, wie bei der Abfahrt des Zuges, war muster⸗ gültig. Keiner der mehr als 150 Deutschen, die mit den beiden Zügen abreisten, wurde belästigt. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfall.

Lugano, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der Son⸗ derzug des Fürsten Bülow ist heute vormitlag 3½¼ Uhr hier durchgefahren. Ein zweiter Sonderzug mit den Bot schaftern Oesterreich-Ungarns und der Türkei folgte eine Stunde später. Der preußische und der baye⸗ rische Gesandte beim Vatilan, die sich in dem Zuge des Fürsten Bülow befanden, sind im Grandhotel abgestiegen.

Berlin, 26. Mai. Fürst Bülow äußerte sich auf der Fahrt nach Berlin dem Korrespondenten desBerliner Tageblatts in scharfen Worten gegen die italienischen Mi⸗ nister, hielt aber das Volk im großen und ganzen für irre⸗ geleitet und warnte davor, Regierung und Volk in einen Topf zu werfen. Die Zeit könne vielleicht einmal kommen, wo die Mäßigung eine künftige Wiederverständigung erleichtern werde.

llem müsse man den Schimpfartikeln der Hetzpresse nicht allzuviel Bedeutung beimessen.

Berlin, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Nach einer Zei⸗ tungsmeldung forderte und erhielt der italienische Botschafter in Berlin, Bollati, seine Pässe. 0

Französische Freude über Italiens Vorgehen.

Paris, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der, Agence Havas. Der Kriegsminister hat an die Ge⸗ nerale Joffre und Gourand folgendes Telegramm m' gerichtet: 3 5

Wir erhalten von unserem Botschafter in Rom eine Depesche, daß Italien sich ab 24. Mai mit Oesterreich-Ungarn als im Kriege befindlich betrachtet. Unsere Truppen werden die Nachricht von dem Eingreifen unserer lateinischen Schwester mit freudiger Begeisterung aufnehmen. Italien erhebt sich, um an unserer und unserer Verbündeten Seite den Kampf für die Zivilisation gegen die Barbarei zu führen. Indem wir unseren Waffenbrüdern von gestern und morgen einen herzlichen Will⸗ komm bieten, begrüßen wir in ihrer Intervention ein neues Pfand unseres endgültigen Sieges.

Der Krieg im Trentino.

Berlin, 26. Mai. Nach derVossischen Zeitung wird eng⸗ lischen Blättern gemeldet: daß starke österrerchische Streitkräfte im Grenzgebiet des Trentino zusammen⸗ gezogen seien, wo sie starke Laufgräben inne hätten. Die feindliche Hauptmacht befinde sich ½ Meile gegenüber den Oesterreichern.

Ein italienischer Bericht.

Rom, 25. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agen⸗ zig Stefani. Das Kriegsbulletin meldet über die Operationen am 24. Mai in Kärnten und Friaul: An der Grenze von Kärnten eröffnete die österreichisch-ungarische Artillerie am 23. Mai 7 Uhr abends das Feuer gegen unsere Stellungen, ohne Resultate zu erzielen. Am 24. Mai feuere unserte Artillerie auf die Stel⸗ lungen der feindlichen Artillerie. Längs der Grenze von Friaul rückten unsere Truppen überall im feindlichen Gebiete vor, wobei sie nur schwachem Widerstand begegneten. Wir besetzten Crapo⸗ retto, sowie die Höhen zwischen Judrio und dem Isonzo mit den Ortschaften Cromons, Versa, Cervignano und Terzo. Der Feind zog sich zurück, indem er die Brücken zerstörte und die Häusen niederbrannte. Unsere Torpedobootszerstörer eröffneten das Feuer gegen eine feindliche Abteilung in Portobuso und landeten Trup⸗ pen, welche 70 Oesterreicher gefangen nahmen. Die Gefangenen wurden nach Venedig gebracht. Unsere Verluste sind: ein Mann tot, einige wenige verwundet.(gez.) Cadorna.

Die Erkrankung des Königs von Griechenland.

Berlin, 26. Mai. Geheimrat Kraus, der an das Krankenlager des Königs von Griechenland berufen worden ist, hat laut BerlinerLokalanzeiger die Reise nach Athen gestern nachmittag angetreten.

* 2* Feindliche verluste zur See. Das englische LinienschiffTriumph im Golf von Saros gesunken. Konstantinopel, 25. Mai.(8 TB. Nichtamtlich.) Das englische Linienschiff Triumph ist heute nachmittag im Golf von Saros torpediert worden und gesunken. Das russische PanzerschiffPanteleimon durch ein türtisches Unterseeboot versentt. Konstantinopel, 25. Mai.(WT. Nichtamtlich.)

Die Nachricht vom Verluste des Panzerschiffes der russischen

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