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nieder. Dann blickte er zu seinent großen Vorgünger auf und
das des Präfidenten Kämpf stimmten die Taufen 3 der Nationalhumme begleiteten Mili⸗ Belt—— 8 dessen präsentierte die ud die Versammelten sangen unter Be⸗
Die„Sletzener Familieublãtter werden dem „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den kreis Sietzen! zwermal wacheutlich. Die„Landwirtschaftlichen zeit ⸗
Die Bismarckfeier in Berlin.
Ein malerisches Bild! Das eherne, von der Frühlingssonne übergoldete Denkmal des Eisernen Kanzlers vor dem Reichstags⸗ in einem bunten Kranze von flatternden Fahnen, golde⸗
nen Spitzen, grünen Büschen und Blumen. Um 11 Uhr mar⸗ schierte die Ehrenkompagnie mit klingendem Spiel auf. Die Auf⸗ sahrt der Würdenträger des Rrichs und der Bundesstaaten begann. Besondere Aufmerksamkeit wandte sich selbstverständlich dem Enkel und Namenserben des großen Kanzlers, dem[Sjährigen Fürsten Otto von Bismarck zu Jubelnde Rufe begrüßten ihn, wo er erkannt wurde. Mit lebhafter Freude war die Kunde begrüßt worden, daß der Kaiser seinen eigenen ältesten Enkel, den 9jährigen ältesten Sohn des Kronprinzen, Prinz Wilhelm von Preußen mit seiner Vertretung be⸗ auftragt hatte Schon früh fanden sich die Ehrengäste mit ihren Damen, Abordnungen eee Seeder e ein und besetzten den Platz und die Trübine an der Siegessäule. Die 2000 Schulktuder wurden auf der großen Freitreppe des Reichs hauses aufgestellt. Die Jugendwehren und Jugendvereine, Sanitäter und
des 0 Dicht am Denkmal fanden Mitglieder der Verwundetensammel⸗ stelle in Mütze ihre Stelle, dabei viele verwundete Offiziere, manche Brust nrit dem Eisernen Kreutz geschmückt. Es kam Vertreter der Misttur: und Marmebehörden, die Kriegervekkine
des preußischen Landtags und zahlreiche Andere. Uhr erschten, begleitet vom Oberkommandierenden Generaluberst don Kessel, der Vertreter des Kai⸗ Denkmal. Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen, der jugendliche Enkel des Kaisers, der einstige Erbe des Kniser⸗ der Vertreter der heranwachsenden Geschlechter, von emmfangen, während gleichzeitig sich die Plorten des ichs pabastes öffneten und in feierlichem Zuge, geführt vom Reichskanzler und dem Reichstagspräsidenten, zwischen denen der junge Fürst Otto von Bismarck ging, die in
der e versammelten Persönlichkeiten die große den ker, den Prüfidenten e e Kessel zum Denkmal. wo er den Krauß des Fai⸗ niederlegte. Der Genemloberst salutierte, der Prinz Matrosenntũtze a5
Dir Anspruche des Reichskanzlers
trat der Neichskauzter dor dus Denkudl. Hoch aul 8 vrach er feine Gedenkworte:
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f aäßt es sich rauben.
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Glauben an muser sitr Kaiser und wir
die erste S
pöret quch die ganze Welt sich wider uns in Krieg“ von Eggerts⸗ Taubert zu ber Nenbeld Bran zel ergkngerbe Seen ge dichtet hatte. Gewaltig schwoll dam der gemeinsame 0 „Deutschland, Deutschland über alles“ zum Himmel,
vielen Tausende entblößten Hauptes einstimmten. In mabseh⸗ barer Reihe nahten die Kranztrager. Die Studentenschaft
huldigte dem Altreichskanzler mit ihren Fahnen vorüberziehend, ebenso die Kriegervereine, bis der Gesang der Kinder„Flagge her⸗ aus!“ die herrliche Feier abschloß. 1
Der Lorbeerkranz des Kaisers trug auf weißer 8 in— 5 Inschrift:„Dem eisernen Kanzler in eiserner U Wilhelm 8 8 8*
Der 8 en Bundesrats, ein mächtiges Gewinde qu Lorbeer und zweigen mit roten Rofen und schwarz⸗weiß⸗ roter Schleife, trug dieselbe Widmung mit einer kleinen Abweichung, nämlich:„Dem eisernen Kanzler im eherner Zeit“, der Kranz des Reichstages aus grünem und goldenem Lorbeer, ebenfalls mit schwarz⸗weiß⸗ roter Schleife, die Worle:„Dem Schmied der Reichs⸗ einheit das einige Volk“. Der Kranz des preußischen Staatsmmi⸗ stertums trug auf schwarz⸗weißer Schleife die Widmung:„Pren⸗ dens großem Ministerpräsidenten das Kgl. Staatsmimisterium“. Diesen Kranz legte der Vizepräsident des preußischen Staatsmini⸗ sterrums, Dr. Delbrück, nieder. Die Kränze des Heeres und der Flotte wurden von dem stellvertretenden Kriegsminister Gencral⸗ eutnant v. Wandel, und dem stellvertretenden Staatssekretär des Reichsmarineamts, Admiral v. Capelle, niedergelegt
Ein Antworttelegramm des Knifers WDB. Berlin, 1. April. Amtlich Der Reichskanzler v. 9 1 59 9 hat über den Verkauf der Bismarck⸗ Gedenkfeier S. M folgt berichtet
. dem Kaiser und König telegraphisch wie
Eurer Maiestät melde ich ehrfurcht volt, daß die Bismart⸗ Gedenkfeier heute bei strahlendem Sonnenschein erhebend ver⸗ laufen ist. Der Enkel Eurer Majestat wurde, als er den Kranz am Denkmal niederlegte, vom Publikum lebhaft begrüßt. Nach einem kurzen, von mir gesprochenen Gedenkworte brachte der Reichstagspräfident ein Hoch auf Eure Majestät aus, in das Dee Feier 1 2 1* 5* Sang des Ades
m gemeinsamen 8 F VJ ein 1 eines eisernen i zarur letzten Atenzuge zu wahren.. Darauf isd von Seiner Majestät folgende Antwort einge⸗ gangen: 5 Großes Hauptquartier, I. April 1915. Ihre Mel⸗
165. Jahrgang
Gießener Anzeige
General⸗Anzeiger für Oberhessen
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Samstag, 3. Apsil 1015
Rotattonsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.
Schrütleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul ⸗
straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: e 51, Schrist⸗
leitung: S112. Adresse für Drahtnachrichten Anzeiger Sießen.
großen Kanzler an seinem hundertsten Geburtstage per sönlichteilgenommen und an den Stufen seines Stand⸗ bildes inmitten der Vertreter des Deutschen Reiches und Volkes
gelegt, der uns als eine Verkörperung deutscher Kraft und deutschen Willens in der jetzigen ernsten Zeit besonders teuer ist. Aber noch gilt es für mich und für das waffentragende deutsche Volk, im Felde aus zu harren im heißen Kampfe, um des Reiches Macht nach außen zu schützen und zu stärken. Daß uns dies gelingen wird, dafür bürgen nächst Gottes Gnade der uns alle beseelende einmütige Wille zum Siege und das durch die Tat erprobte Gelöbnis:„jedes Opfer für das Vaterland“. Der Geist der Eintracht aber, der unser Volk daheim und auf dem Kriegsschauplatze über alles Trennende sieghaft erhoben hat, er wird, das hoffe ich zuver⸗ sichtlich, den Waffenlärm überdauern und nach glück⸗ lich erkämpftem Frieden auch die Entwicklung des Reiches im Innern segensreich befruchten und fördern. Dann wird uns als Siegespreis ein nationales Leben erblühen, in dem sich deut⸗ sches Volkstum frei und stark entfalten kann. Dann wird der stolze Bau gekrönt, von denr Bismarck einst den Grund gelegt hat.(gez.) Wilhelm l. R. * 8*
Beren, April.(WTB. Nichtamtlich.) Das Bismarck⸗ denkmal mit seinem herrlichen Kranzschmuck war heute den ganzen Tag das Ziel der Wallfahrt von ungezählten Tausenden. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde das Denkmal von der Schein⸗ werferersatzabteilung beleuchtet und bot ein eindrucksvolles Schau⸗ spiel, das von lebhaften Huldigungen der Menge begleitet war.
Auch aus anderen Städten des Reichs werden weitere Feiern gemeldet Der Senat der Bürgerschaft Hamburgs unter⸗ nahm unter Führung des Bürgermeisters eine Fahrt nach Frie⸗ drichsruh, der sich etwa 40 Vereine anschlossen. In der Gruftkavelle werden die Kränze niedergelegt, im Schlosse die Zimmer des Alt⸗ reichskanzlers besucht. Heute abend werden die Behörden an der Ge⸗ dächtnisfeier in der Musikhalle teilnehmen, bei welcher der Biograph des Fürsten, Professor Mar Lenz, die Gedächtnisrede halten wird In Leipzig fand heute nachmittag ein Festgottesdienst in der Kirche in Oaenichen statt, bei welcher ein früherer Seelsorger des Fürsten Bismarck, Dr. Pank, eine tiesergreifende Ansprache * Daraus wurde 856 neue 1 mit 5 des
sschußvorfitzenden Friedrich Gontard enthüllt. Am Abend wurde der Turm beleuchtet. In Königsberg i Pr. schloß sich an die Feier der städtischen örden im le des Junkerhofes ein Fest zu g an. an weschem die Knabenschulen mit Bannern teil⸗ nahmen. Bismarddenkmul und am Denkmal Kaiser Wil⸗ helms I. warden unter geweinsamem Gesange der tausendköpfigen Menge Kränze medergelegt. In Kiel folgte dem Festakt im Stadttheater eine 1 Feier vor dem Bismarckdenkmal mit
gemeinsamem festteilnehmer. Unter den niedergelegten
geen een Leimen ken sich auch einer vom Panzerferger, Fr
! Die Feier in Friedrichsruh
mbar g, 1. April. In Friedri heute frü
10 15 der Llldeulsche Berband— 2.
gehalten. Um 11½ Uhr versammelten sich die Rektoren der Tech⸗
nischen.— an der Gruft Bismarcks. Gegen mittag fand ein tenst in der Gruftkapelle statt, an dem die
Gemeindebankfgot 1 t
fürstliche Familie teilnahm Im Auftrage des Kaisers traf heute General von Löwenfeld in Friedrichsruh ein, um einen Kranz am Sarkophage Bismarcks niederzulegen. Auch eine Ab⸗ ordnung des Kreuzers„Bismarck“ wird heute dem Altreichskanzler eine Huldigung darbringen.
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Denkt daran, daß auch das Brot zu unseren Waffen ge⸗ hart. Spersamkeit mit dem Brot ist Kriegspflicht..
Aus dem neiche.
Der Verbrauch an Roggen und.
Berlin, 1. April.(WTB. Amtlich.) Der Reichs kom⸗ missar Unterstaatssekretär Michaelis veröffentlicht folgende Notiz: Das Verhältnis der in Deutschland verfügbaren Bestände an Weigen und Roggen hat sich durch vor⸗ zugsweisen Verbrauch von Roggenbrot im Heere und bei der zivilen Bevölkerung etwas verschoben, so daß, wenn künftig nicht mehr Weizenmehl verbacken wird, in den letzten Monaten überwiegend Weizenmehl vorhanden sein würde. Ich wirkte deshalb auf die Kriegs⸗Getreide⸗Gesell⸗ schaft ein, daß sie bei ihren Mehlüberweisungen auf die Herstellung eines richtigen Verhältnisses Rücksicht nimmt. Die 1 2 ee auch 98 Antrag Weizenmehl neben Roggenmehl zugewiesen erhalten und 1 durch Erlaß geeigneter Veorschnsten dafür zu sorgen, daß möglichst nahrhaftes Mischbrot hergestellt wird. Reines Weizenbrot dagegen sollte nur ausnahms⸗ weise gegessen werden. 4
Berlin, 2. April.(WTB. Nichtamtlich.) Dem Institut für Gärungsgewerbe in Berlin ist es gelungen, ein Verfahren auszuarbeiten, welches die Massenerzeu⸗
ung von Hefe als Futtereiweiß. unter aus⸗ schließlicher Verwendung von Zucker und schwefelsaurem Ammoniak ermöglicht. Das Verfahren kann sofort von jeder Lufthesefabrik aufgenommen werden und ist von größ⸗ ter Tragweite.
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Bermischtes.
Ein Feldprediger der die Schlacht rettete. Unter den Feldpredigern, die nrit maus sin Krieg gezogen find, gibt es gewiß viele treffliche Männer, die auf ihre Art zum Siege unserer Heere beitragen. Die Geschichte weiß aber von einem Feldprediger zu berichten, der einmal durch senn Da⸗ zwischentreten eine Schlacht rettete und die schon hereingebrochene Niederlage in einen Si. te. Das war der Feldprediger J. F. Seegebarth, der im Jahre 1742 dem Regiment des Erb⸗ prinzen Leopold von Dessau zugeteilt war. In der lacht bei Chotusitz am 17. Mai 1742 war das erwähnte Regiment zum
größten Teil aufgerieben worden, und die Soldaten hatten sich zur
Tlucht gewandt, als sich der Fesdprediger Seegebarth mit dem Degen in der Faust zwischen die Fliehenden warf und sie zut er⸗ neuter Standhaftigkeit zwang. Diese Tapferkeit
dung von dem erhebenden Verlauf der heutigen Bis marckfeier hat
nucch boch erfrent Gern hätte ich an der Huldiams bor dem
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ein Zeichen dankbarer Verehrung für den Mann nieder⸗[K
beim König, der Generalität, ja der ganzen Armee bekannt ge⸗ worden, und man redete in den ersten Tagen selten von dem den uns Gott gegeben, daß man nicht meiner gedachte.
Srege, Der König hat mir durch unseren Prinzen ein sehr gnädiges ompliment machen und mich versichern lassen, ich sollte die beste Pfarrstelle in allen seinen Landen haben.“ Geschichtswerken, so auch bei Leopold Ranke, finden wir das Eingreifen des Feldpredigers Seegebarth lobend erwähnt. Fried⸗ rich II. hielt Wort und gab seinem tapferen Soldatenprediger vom Regiment Prinz Leopold eine gute Pfarrstelle, und zwar in dem Orte Etzin in der Kurmark. Dort wurde S gebarth am 2. Sep⸗ tember 1742 als Prediger eingeführt. Er starb am 26. Mai 1752 im Alter von 38 Jahren. Auf seinem Leichenstein in Ezin sind die Worte zu lesen:„Das Prinz Leopoldsche Regiment und die Etzinsche und Knoblauchsche Gemeinde rühmen noch seine wahre Gottesfurcht und seltne Redlichkeit.“
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Auch in verschiedenen
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Märlte. Gießen, April. Marktbericht. Auf dent heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Pfund 1,25—1,35 Mk.) Hühner⸗ eier 1 Stück 10—11 Pfg., 2 Stück 00 Pfg. Enteneier 1 St. 0 Pfg. 2 St. 00 Pfg.: Gänseeier 1 St. 0-0 Pig, 2 St. 00 Pig. Käse das Stück 7—8 Pfg., Käsematte 2 Stück 6—0 Pfg.: Tauben das Paar 1,00—1,40 Mk., Hühner das Stück 1,00— 2,50 Mk., Hahnen das Stück 1,00— 2,50 Mt., Enten das Stück 2,50—3,00 Mk., Gänse das Pid. 70—80 Pig. Welsche 4—5 Mk.; Ochsenfleisch d. Ud. 96—100 Pfg., Rindfleisch das Pfund 94—98 Pf., Kuhfleisch 86—90 big., Schweine⸗ lleisch das Pfund 100— 116 Pig, Kalbfleisch das Mid. 56— 90 Pig. Hammelfleisch das Pfund 90—100 Pfg.; Kartoffeln 100 Kilo 12—13,50 Mk., Weißkraut d. St. 20—30 Pig.: Zwiebeln der Ztr. 12,00— 15,00 Mk.: Milch das Liter 24 Pfg.: Aepfel das Pfund 2 Pfg.; Nüsse 100 Stück 60 Pfg.— Marktzeit von 8 bis r. le. Frankfurt a. M. Viehhofmarktbericht vom J. April. Auftrieb: Rinder 144(Ochsen 6, Bullen 2, Kühe und Färsen 130), Kälber 1108, Schafe 76, Schweine 703, 6 Ziegen, 34 Ziegenlämmer, 40 Schaflämmer. 4 Tendenz: Kälber flott, bleibt etwas Ueberstand.
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7.
Schafe ruhig, Schweine mäßig rege, Preise für 100 Pfd. Lebend- Schlacht⸗
gewicht. äl be r Mk. Mk. Jeinste Mastkälbe e„„„„„ 88 Mittlere Mast-⸗ und beste Saugkälbern. 65—70 108117 Geringere Mast- und gute Saugkälber. 60—64 102-108 Geringe Saugkäl ber 55—60 93—102 Sch ase. Stallmastschase: Maftlämmer und jüngere Masthammel. 49—00 106—00 Aeltere Mafthammel, gut genährte jung Schase und geringere Mastlämmer. 43—00 102-00
Schweine.
Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Sebendgewichet. 95.00 97.50 116.00—120.00 Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendge wicht. 90.00-93.00 110.00 115.00 Vollfleischige Schweine von 100 bis 120 kg Lebendgewicht. 95.00 97.50 1160—120.00 Vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 1 95.00—97.50 116.00— 120.00 —————— Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. — 2 83 e an 58 B f 83 82 4 —— 35122 83 i 1215[C 82 832 83 2 05.5 8 S& 8285 1 0. 2. 2% 754.5 4.08%%%„ sW- 2 5 2 55, 4% 4, 71 8 2 3 3. 4% 749,1 45,0 5,5 84 88 W] 2 10 1 1 Höchste Temperatur am 1. bis 2. April 1915 + 11.1 0. Niedrigste„., e 0, m.
Niederschlag:
d 2 erregte in der ganzen preußischen Armer Aufsehen. Seegebarth selbst f
Ses emem Briefe miter anderen folgendes dariiber:„Dir Sach it
Eitel Freuden Sonnenschein 9 erscht in Schützengraben
3
ö 8 8. 5 9 wenn die Feldpost echte Galem leikum oder SalemGGold Zigaretten
bringt. preise 2 4. 88. 8.9 34 5 8 8 IOpꝗN d, SR.
0 edpostrnàs sig verpackt portofei! n Ibo borio Orient. Tabak: u. C
tten-· abr Venidze Drsden Inh. ao Ziel, Hof lieferent S. M. d Rniqs v. Sachsen
frrustfrei!
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