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Auszug aus der Ucbersekung eines Befehls der russsschen Obersten Heeresleitung: r
Verwundete oder kranke Offiziere haben sich bereits im Sta⸗ dium der Rekonvaleszenz zu ihrem Truppenteil zu begeben.
Die Offtziere haben den Mannschaften die Ueberzeugung bei⸗ zubringen, daß bei Friedensschluß die Kriegsgefangenen„zurück 5 gekauft“ und in Rußland erschossen werden.
1* 5 8 7 Der österreichisch⸗ungarische Tages bericht.
Wien, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 25. März. In den Karpathen haben unsere Truppen an der Front westlich des Uzsoker Passes schwere russische Angriffe abgeschlagen. Die Kämpfe dauern an. Der gestrige Tag ift in einigen Ab⸗ schnitten ruhiger verlaufen. 1500 Mann des Gegners 6 wurden neuerdings gefangen. Bei Wyszlow scheiterte ein Angriff des Feindes auf die am 22. März von uns genommenen Stellungen. 3 N An den übrigen Fronten hat sich nichts Wesentliches rionet. 1 Am südlichen Kriegsschauplatz fanden in der 1 3 6 Zeit an der Donau und Save vereinzelte Ge⸗ 1 10 1 statt. Die allgemeine Situation ist un⸗ i ndert.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs. v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Die Haltung Italiens.
J London, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reu⸗ tersche Bureau ist von der italienischen Botschaft ermächtigt, festzustellen, daß keine Bestätigung für die in den letzten Tagen von der Presse gebrachten Gerüchten über die Einstellung des Verkehrs mit Deutschland oder über Bewegungen des Heeres und der Flotte oder eine Aenderung der italienischen Politik vorliegt. Es wird erklärt, daß Italiens Standpunkt heute derselbe wie rüber sei. 2 Der Aufstand in Albanien. Rom, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Agenzia Stefani“ meldet aus Durazzo: Die Aufständischen gaben gestern etwu 10 Kanonenschüsse auf die Stadt ab. abei wurden vier Personen verletzt, unter ihnen eine . 2 Aus der Stadt wurde das Feuer beantwortet, worauf die Aufständischen das Feuer einstellten. Gestern morgen gaben die hinter den vor der Stadt liegenden Höhen ver⸗ * sledben Aufständischen mehrere Kanonenschüsse ab, von denen drei das Palais Essad Paschas und die benachbarten Plätze trafen. Die Ruhe ist wieder hergestellt. 2**
Der Seekrieg.
London, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reu⸗ terbureau meldet aus Fecamp vom 22. März: Wie ver⸗ lautet, wurde die Bark„Jacques Coeur“ auf der Fahrt nach Neufundland am 14. März 85 Seemeilen von Lizard von einem deutschen Unterseeboot, das fünf eng⸗ lische See versenkt hatte, angerufen und ersucht, die Mannschaft eines durch ein Torpedo versenkten englischen Dampfers an Bord zu nehmen. Der französische Kapitän nahm die Mannschaft auf und erhielt die Erlaubnis, weiter zu fahren. Er gab die englische Mannschaft später an einen a, d der d. wer h angelangt 8 erlin, in tsmouth angelangte Dampfer„Black Iron“ berichtet, im Kanal vier an⸗ scheinend den Kreuzerdienst versehenden deutschen Flug- zeugen begegnet zu sein. Der Dampfer hißte die nor⸗ wegische Flagge und blieb unbelästigt. *
** Zeppeline über Paris.
Berlin, 24. März. Nach dem„Berl. purde in Paris am 24.. nach 8 Uhr dag Uescheinen eines 9 Ae anale. de Vert über der Um⸗
ng Paris signalisier Pariser e fährt faut„Berl. Lokalanz.“ fort, sich wegen 5 K— Verteidigungsmaßregeln gegen die Zeppelingefahr zu be⸗
klagen.
Feldmarschall v. d. Goltz beim Kaiser. Konstantinopel, 24. März.(Ctr. Frkft.) Feldmar⸗ schall Freiherr v. d. Goltz, begleitet von 2 1 und türkischen Adjutanten, ist heute nach dem deutschen r um—.— Wil⸗
m die ihm vom an verliehenen Auszeichnungen begeben.(Ff. gig 15
Der arieg in Ostafrika.
„ London, 25. März.(WTB. Nichtamtlich) Die„Times“ verössentlichten den Brief eines englischen Ses in O st⸗
afrika, datiert vom 28. Febr. in welchem die mißglückten briti⸗ schen Versuche, ein von den Deutschen abgeschnittenes britisches Lager zu entsetzen, geschildert werden. Der Schreiber des Briefes kam in Ostafrika am 29. Dezember an, und nahm an drei lebhaf⸗ ten Patrouillenscharmützeln und einer regelrechten 1 teil: er schreibt: Wir kämpfen in der Nähe der Kate und an der Grenze. Ich weiß nicht, weshalb man das malariareichste, bösarti 0 3 ima und Land ganz Afrikas aussuchte, um dort zu kämpfen. Die Malaria ist weit verbreitet. Eine schreckliche Menge von Krank⸗ eit herrscht unter unseren Truppen. Das Land ist niedrig und umpfig. Meilen und Meilen von Mangrovesumpf sind voller bös⸗ artiger, giftiger Fliegen und anderer Insekten. Wo das Land etwas höher ist, steht dichter Busch, in dem man meist keine 20 Schritt weit f kann. Der Schreiber gibt eine längere Schilderung der Kämpfe, die jedoch mangels Ortsangaben unverständlich bleibt. Er schließt: Wir brauchen soviele Maxims mit ausgebildeter weißer Bedienungsmannschaft, als man hier aufstellen kann. Die Deut⸗ schen strotzen förmlich von Maschinengewehren und 1 sie wie Künstler. Die Maschinengewehre verursachen neunzig Prozent unserer Verluste Wenn die Regie⸗ krlung sich einbildet, wir könnten unter diesen Bedingungen einfach . wird sie 1847 80 michl mitgenommen werden.
ir stehen einem mächtigen und entschlossenen Feinde gegenü der nicht zu verachten ist. e
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Aus dem Reiche.
3 im Hause Brannschweig⸗Lüneburg. 5 raunschweig, 25. März.(WB.) Ihre Hönig⸗ . 5 Uhr 0 ct die Frau Herzogin ist heute nachmittag 5 20 Minuten von einem Prinzen entbunden wor⸗ . den. Das Befinden der Frau Herzogin und des neu- geborenen Kindes ist gut.
„Mit freudiger Anteilnahme,“ so schreibt die„Nord⸗ deutsche Allgemeine Zeitung“,„wird die Geburt des zweiten Sprossen des regierenden Hauses Braunschweig⸗ Lüneburg im ganzen deutschen Volke begrüßt. Aus den wei⸗ testen Kreisen werden innige e dem hohen Eltern⸗ paar und von dem braunschweigischen Volke dargebracht wer⸗ den. Möge Ihre Königliche Hoheit einer baldigen Genesung entgegengehen und der neugeborene Prinz sich guten Ge⸗ deihens erfreuen.“— In der„Deutschen Tageszei⸗
0 tung“ heißt es:„Mitten in den Stürmen des Weltkrieges,
5300 Mart, bem Müclasen- Bense zu Aberwesen 20 000 Mark. dem Dis positions sonds* überweisen 1000 Mark, auf neue Rech⸗ nung vorzutragen 933, Mark.— Die satzungsgemäß aussche lden ⸗ den Aufsichtsratsmitglieder Carl Berg, Daniel„Friedr. Krog⸗ mann und L. Petri II. wurden wieder und Kommerzienrat H. Schaffstaedt neugewählt.— Der von Direktor Arnold vorge⸗ tragene Bericht über die durch den Verbands revisor abgehaltene Revision der Bank ergab, abgesehen von etnigen leicht abzustellenden Anständen, daß die nach den bewährten Grundsäten des Ge⸗ nossenschaftswesens verwaltet wurde.— Von der Neuwahl eines 3. Direktors, anstelle des ausgeschiedenen bewährten Lis bergen Direktors Moeser, wurde abgesehen; es soll versucht werden. durch Stellvertretung, der sich bisher Herr Herm. Eichenauer in entgegenkommender Weise unterzog, sowie durch Exteilung von Spezialvoll macht an einen Beamten den Anforderungen der Satzun⸗ gen gerecht zu werden *
— Militärische Ausbildung der Jugend. Bei herrlichstem Wetter fand am letzten Sonntag eine Ge⸗ ländeübung ischen Launsbach und Krofdorf gegen die hiesige Jugendwehr statt. Die allgemeine Lage für die llebung war folgende:„Eine bei Gießen ech en rote Armee hat in nördlicher Richtung über Krofdorf der Rück⸗ ug angetreten. Da der Feind bei seinem Rückzug die über ie Lahn führenden Brücken gesprengt hat, konnten blaue Truppen nur in kleineren Abteilungen folgen.“ Aufgabe der roten Partei(Jugendwehr) wax es, zwei am von Krofdorf infolge Achsenbruchs liegengebliebene Ge⸗ schütze nach Ausbesserung auf der Straße nach Fronhausen abzutransportieren, Aufgabe der blauen Partei ungwehr), die sich in Launsbach gesammelt hatte, diesen Abtransport 8. hindern. An die 5 S— beiden
iten mit großem eresse. 1— Die rote Patek konnte eins der Geschütze in cherheit bringen, die blaue Partei nur die Sicherung des zweiten hindern. Die Leistungen der nd fanden allerseits An⸗ erkennung.— Am Mittwoch wurde unter Leitung der Herren Mittermaier und Braubach exerziert. Anschließend sprach Unteroffizier Engels über seine Er- lebnisse in Frankreich und Rußland. Seine Haren, Ausführungen wurden mit begeistertem aufge⸗ nommen. 5
* Stadttheater. Zu der Vorstellung am Sonntag. der letzten der Spielzeit, dürfte interessieren, daß das Bis⸗ marckfestspiel von Direktor Hermann— trotzdem es erst in Leoter ende wee och b no 2 al 8—* zur gleich eitigen Aufführung ge wird, so an tadttheatern
anau, en und— inlich auch 8 85 der Vorstellung, in der nach dem 155 no es 5 Schauspiel„Hans Lange“ zur fführung gelangt, N gelten Gutscheine.
I.-U. Der Ludwigs brunnen. Die von Universität und Stadt gemeinsam eingeseßte Kommission für das Denkmal des Stifters der Universität soll demnächst zusammentreten.
Der opferwillige Spender des Geldes wird auf die Anzeige in der heutigen Nummer des Blattes auimerksam gemacht. 5
* Auf Baumposten im feindlichen Schrap⸗ nellfeuer. Am 3. September richtete sich die 2. Kam- N des 3. Bat. r. Ers.-Inf.⸗Regts. auf der Höhe ste de i i
in dem der Herzog von Braunschweig seine Pflicht als deut scher Fürst und Offizier tut, ist seine hohe Gemahlin mit einem zweiten Sohne gesegnet worden, der zugleich ein zweiter Enkel unseres Kaiserpaaxes aus braunschweigischem Stamme ist. Dieser opferreiche Krieg hat schon so manches neue Band um die deutschen Fürstenhäuser und das deutsche Volk geschlungen. Meist handelte es sich dabei um tapfere Taten, um echt kameradschaftliches Verhalten unserer Fürsten, oft— auch darum, daß Glieder unserer Fürsten⸗ häuser ihre Treue zu Kaiser und Reich durch einen ruhm⸗ vollen Tod auf dem Felde der Ehre besiegelten, und um so herzlicher wird die Anteilnahme des deutschen Volkes an diesem hohen Ereignis in dem deutschen Herrscherhause sein, das die so glückliche und vielverheißende Verbindung zwischen Hohenzollern und Welfen darstellt.“
Berlin, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Die Abend⸗ blätter verbreiten folgende Meldung: Im Auftrage Hin⸗ denburgs besichtigte Prinz Joachim von Preußen am Dienstag die Stadt Memel eingehend. Der Prinz hielt dabei folgende Ansprache: Generalfeldmarschall v. Hin⸗ denburg beauftragte mich, mich sofort hierher zu begeben, um mich persönlich von dem Mißgeschick, welches die kö⸗ nigstreue Stadt Memel betroffen hat, zu überzeugen und um dann Sr. Majestät dem Kaiser und dem Generalfeldmar⸗ schall von Hindenburg berichten zu können. Seien Sie über⸗ zeugt, daß es im ganzen deutschen Vaterland keinen gibt, der nicht empört ist über die ruchlosen Taten, die Ihnen und Ihrer Stadt zugefügt sind. Wir werden nicht eher ruhen, als bis der Feind hierfür genügend bestraft ist. Berlin, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Das Haus des Nationalökonomen und Universitätslehrers Professor Adolf Wagner war den Abendblättern zufolge heute anläßlich seines 80. Geburtstages reich mit Blumen ge⸗ schmückt und von Glückwünschenden gefüllt. Der Kultus- minister von Trott zu Solz erschien im Namen der Re⸗ gierung und des Kaisers und feierte in einer Rede die Ver⸗ dienste des Gelehrten und Patrioten. Gleichzeitig über⸗ reichte er den Roten Abler zweiter Klasse. Die Uni⸗ versität war durch Abordnung der Fakultäten und des ge⸗ samten Lehrkörpers vertreten. Im Auftrag der ersteren sprach der Historiker Delbrück, der in seiner Rede mit⸗ teilte, die philosophische Fakultät habe beschlossen, den Chef der Staatseisenbahnen in der Heeresleitung, Obersten Gr ö⸗ ner, mit dem heutigen Tage den Titel eines philosophi⸗ schen Ehrendoktors zu 2 Im Namen des gesamten Lehrkörpers sprach der 10 885 Rektor, Geheimrat Kipp. Berlin, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Die Stadt⸗ verordnetenversammlung nahm in ihrer heuti⸗ gen Sitzung den mit 358¼ Millionen Mark bilanzierenden Etat für 1915 einstimmig unverändert an. Auch die so⸗ zialdemokratische Fraktion stimmte zum ersten⸗ mal dafür. Die Kriegsmaßnahmen werden durch einen Nach⸗ tragsetat festgesetzt.
Aus Stadt und Cane. Gießen, 26. März 1915.
Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargebieten.) t Res. Wilh. Blum aus Friedberg.— Kriegsfreiw. Alber, Hain, Res.-Ins.-Rgt. 222, aus Herborn.— Res. Phil. Frenz Inf.⸗Rgt. 110, aus Worms.— Off.-Stellv..—
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Behouille zur teidigung ein. Durch den vor⸗ niedrigen Fichtenwald wurde Schußfeld gemacht. Gegen 10 Uhr morgens fragte der ieführer, wer sich freiwillig als Beobachtungsposten, auf einer 5
derger, Inf.⸗Rgt. 136, aus Offenbach a. M. er Reinhard von der die ische Stellung licken war, melden Dead 31575 äger-Bat. 8,— Bürgel.— Füstlier Ernst] wolle. Ohne meldete sich der Infanterist Heinrich 5 Enders, Ins-Rgt. 115, aus Offenbach.— Gesr. Lehrer Wilh. Kaiser aus Fauer bach) und kletterte bis zum
Kohlhauer, Landw. ⸗Ers.⸗Bat. 41, aus Burgsolms.— Musk. Ludwig Schillinger, Res.-Inf.-Rgt. 224, aus Queckborn.— Ers.⸗Res. Heinr. Weitzel, Res.⸗Ins.-Rgt. 228, und Res. Hans Weitzel, Inf.⸗Rgt. 49, aus Lauterbach.— Landsturmmann Oskar Blechschmidt, Res.-Ins-Rgt. 206, aus Darmstadt.— Lt. d. L. Finanzaspirant Hermann Adelberger, Res.-Ind⸗ 1 5. 11 Mainz.— Unteroff. Reserendar Ernst Esau aus Biedenkop 1
Hauptversammlung der Gewerbebank Gießen i Donners
Am gestrigen tag abend fand in Hotel Großherzog die 56. Hauptversammlung der Gewerbebank
Gipfel des Baumes. Als er mit dem Stiszieren des mit
1 peschäftigt war, fing die französische Artillerie wee e e ae an 2 auch 20 Meter vor Baume das 2 Das, Feuer wurde immer 4 links rechts vom Beob⸗ benen ede Geschosse. Die Lage des Beobach- f wurde immer gefährlicher. Der Bataillonskommandeur rief Kaiser zu:„Nun wird's aber zu ungemütlich da oben, sind Sie fertig mit Ihrer S 485 Antwort kam: „Noch nicht, Herr Major!“ schnell zeichnete Kaiser 4 die er Stellung, eine mur 1500 Meter entfernte a französische Batterie, ein, wickelte die Skizze um eine Po) trone warf sie herunter. Obwohl die Aufgabe 5 1
Et und vom Jußel der Kame sagen egrüßt. nossenschaft ein reges, das Er ebnis des diesjährigen Geschͤͤfts Eine neue Nummer des Po st b attes er scheint günstig sei, dank der geis gen beit des Vorstandes und der amten und der 42 itwi
gegangenen Nummer(Ansang Januar) eingetretenen Aenderungen wird in der neuen Nummer durch besonderen Druck(Schrägschrilt) bingewiesen. Das Postblatt kann auch neben anderen, umfang- reicheren Hilfsmitteln für den Verkehr mit der Post und Telegraph ie (Postbücher, Post⸗ und Telegraphennachrichten für das Publi- f kum usw.) mit Vorteil benutzt werden, weil es diese bis aufdie
gang der Bank ein. Redner konnte ellen, daß die Vermin⸗ N 5 eis des Postblattes beträgt d des Umsatzes zu Anfang des Geschäftsjahres nicht als aus⸗ neueste Zeit ergänzt. Der Vezuge vr vugt schließliche Folge des Krieges, auch nicht als Folge des Konjunk⸗ kür das ganze Jahr 4 Ng. due einzelne Nummer 10 9g
Bestellungen werden von den Postanstalten entaegengenom mem Zur Dienstbotensrage. Um vie sach aufgetauchten Zweifeln zu begegnen, besonders um die weit verbreitete Unkennt⸗ nis der gesetzlichen r r. 8 0 e
Ae zu betrachten sei, sondern in den speziellen Verhält⸗ nissen i
i seitigen, erläßt das Groß h. tzelamt heute e FFCCCCCCCTCTFC0C0C0b(0((
i„Igle eise von 9 8 n. der Art. 6 und 7 der Gesindeordnung, die, wie wenig
—.— N reger Werbetätigkeit zugunsten der Bank. Wenn
orstand und Aufsichtsrat in diesem Jahre eine geringere Divi⸗ bekannt ist, durch eine Ortssa für Gietzen abgeändert sind. e
4 f i An Stelle des gesetzlichen Dienftsabres und des gesezlichen Dienst⸗ 1 e 2 Genossens haften.— ist hier ae ch das IN i
8 i„jahr mit vierwöchentlicher Kün igungsfrist gesetzt. Das Nähere auf den Rat hervorragender Autoritäten auf dem Gebiete des Ge 1 1 2.— 2
Londorf, 26. März. eee hier im aale ein Kriegskochkursus unter Lei⸗
sei die 0 eines beson⸗ f t au Pfr. Hofmann statt. Es nehmen zusammen ö bonehier und inngldend Aber 20 Robchen und rauen buran 5
angemessenen Weise. Herr Direktor Arnold nahm ebenfalls
5* Veranlassung, sowohl den Mitgliedern des Auffichtsrates wie den 5
Obbornhofen, 25. März. Seit Anfang dieses Monde f. ige Posthilfstelle zu einer Postagentur
u elt worden. 5 J Billingen, 25. März. Unser Lehrer Schmigt er⸗ 4 ebe e e ee e en e 5 ör 3 8 3 und Rheinhessen. 5 9
te. Groß-Gerau, 25. März. Der hiesige Gemeinderat bewilligte den städtischen Taglöhnern eine Teuerungszulage von
Hen bach a. M., 28. März. Ein schwerer Straßen- eber Bieber elite 4 web dae Ausgang trug sich gestern
gedacht , n a w e sernere Unter⸗ Wenn alle mitwirkten, werde Geno schaft 1 eber ande Girsener 3
Jahres rechmun⸗ Bil i und Aufsichtsrat Entlastung erteilt. Eine längere Mussprache über die Verteilung des Reingewinns, insbesondere die Verteilung eimer
eservesonds zu überweisen 9688 Mar ieee 3080 Rar den f


