* Man wollte verheirateten Land
85
währten höheren,
der alten Soldaten
legenheit geraten würde,
tierung unter die Arme geg es einer kleineren Anzahl gegangen, denen auch durch Einquartiern Dauer des Ki Weiter befinden sich unter den 80
möglichkeit über die ganze Anzahl Frauen und die mit der ihnen unterstützung leben können.
schädigung gedient.
Summe doch in Fo
Familien der Kriegsteilnehmer stützung hätte ausgegeben werden
Bemerken können wir, wird, daß die Landstürme
sehr lobend über ihre nahmen kommen ja übe
suchung einzeln erhobener Beschwerd e e mehr werlangt haben, als ihnen eigentlich
n 8 der Landsturmleute liegt im Ein⸗ verständnis mit dem Quartier ein und demselben Quartier, Fällen zwischen den Quartierwirten und förmliches Freundschaftsverhältnis sich während der Dienstzeit de nicht voneinander trennen mag. a ein Wort zur Aus tier kann wi aft sich auf Wache b oder feststellen, für wieviel Tage lung zu verlangen hat.
zustand. Ein großer Teil
ein daß man Garnison
Nun no
die Mannf
Wache ziehen, ebenso für die
in un müsse. Weiter aber auch war der eine reichliche Bezahlung d starke Minderheit unserer die Vermietung ihrer Zimmer an ist, durch das Leerstehen die
An den Tagen,
fällt selbstverständlich das
0 Tage eines etwaigen Urlau an die Quartierwirte die ihnen zustehende Grund von Listen auszahlen, die allei behörde aufstellt. Diese Li einer Zentrale hergestellt, teilen, denen die Einquart haus diese Listen eingeh
en
r auch von seiten der Stadt die alten rmleute nicht in Massenquartieren, wie es andere Städte getan haben, unterbringen. Für den ge⸗
5„ Zuschuß für freiwillig angebotene Quar— tiere war die Erkenntnis maßgebend, daß die Lebens- mittelpreise seit Ausbruch des Krie erheblich in die höhe gegangen sind, und da
Bevölkerun
von privaten
müssen.
und es
ges durchschnittlich ß die Beköstigung serer Stadt reichlich und gut sein soziale Gesichtspunkt für er Quartiere bestimmend, da eine „die im Frieden auf . tudenten angewiesen ser Zimmer in eine gewisse Ver⸗ wenn ihnen nicht durch Einquar⸗ riffen worden wäre. Ebenso wäre Speisewirtschaften
Steuern p
geholfen wird.
„Philotas“ Werk auf der
Abend Herr
chkeit unter dem nktlich 4. werden müssen, der Stadt gerichtet, i
dringenden Fällen sollte Quartierzettels an das E
in der 1
die morgige Abonneme und Kleists„3 Auch Schülern darf der Besuch fohlen werden, da
Norbert
man sich unter
*
** Stadttheater. Man schreibt uns: ntsvorstellung hingewiesen, erbrochenen Krug“ bringt. des„Philotas“ sich überaus selten Gelegenheit bietet, dieses Bühne zu sehen..
Es ist der Theaterleitung gelungen, für Donnerstag, den 4. Fe⸗ bruar eine besondere Anziehungskraft zu gewinnen, indem an diesem Jacques einen Vortrag halten wird über
Hinweis, daß auch die t daher unberechtigt. In wirklich
inquartierungszimmer im Stadt⸗ haus wenden, wo, wenn es möglich ist, auch in solchen Fällen
an die Adresse
Sturm
Vorlegung dess storben.
h. Vom Feldbe hauses Sturm auf dem gro
Feldberg trotz des so groß, daß die K einlegen mußte.
Hessen⸗Nassan.
1g, 1. Febr. 5 Ga ßen Feldberge, Gastwirt Friedrich in Niederreifenberg, ist nach längerem Leiden ge⸗ Der gestrige Wintersonntag brachte dem Krieges eine gewaltige Besucherzahl, rronberger Bahn eine Reihe von Sonderzügen Die bis tief an den Fuß des Gebirges hinab⸗
Der Gründer des Gast⸗
rei prächtigen Rodelbahnen wurden von der sportfrohen Nochmals sei auf Menge ununterbrochen benutzt. Soweit bekannt, kamen nennens⸗ die Lessings] werte Unfälle nicht vor. Auf dem Cronberger Bahnhof
vor allem emp⸗
kam es abends Massenandrang, sorge der Bahnv
8. Aus Nassau, Jahres sind von der Na rund 50 000 Anteilscheine zu 10 Mk. abgesetzt worden. der versicherten Kriegsteilnehmer aus dem Bezirk dürfte auf 18 000
31. Jan.
Bis ssauischen
bei der Heimfahrt zwar zu dem gewohnten doch wickelte sich der Verkehr dank der Für⸗ erwaltung verhältnismäßig glatt ab.
Schluß des vergangenen Kriegsversicherung Die Zahl
tierung ihre Existenz⸗ rieges erhalten bleibt. 0 Quartierwirten eine deren Ernährer im Felde stehen a gewährten gesetzlichen Familien— allein unmöglich mit den Diesen aber ist ganz besonde nahme von Einquartierung gegen eine a . Die Stadtverordnet konnte sich mit dem geforderten Kredit um standen erklären, als im andern Falle der größte Teil der rm einer erhöhten Unterstützung an die oder als Armenunter⸗
Ihrigen hätten rs mit der Auf⸗ ngemessene Ent- en⸗Versammlung so mehr einver-
was gewiß allgemein befriedigen r mit wenigen Ausnahmen sich Quartierwirte aussprechen. Aus⸗ rall vor, es hat aber die Unter⸗ en ergeben, daß die
wirt schon seit Monaten in hat sich in vielen den Landstürmern herausgebildet, so r Leute in unserer
zahlung der Quar- egen der vielen Tage, die efindet, nicht ausrechnen der Quartierwirt Bezah⸗ wo die Leute auf Quartiergeld fort, bs.) Es lassen sich n Beträge nur auf n die Militär⸗ Listen werden nun nicht etwa von sondern von denjenigen Truppen⸗ derung 8 Sobald im Stadt⸗ Listen 0 werden sie nachgeprüft, was 2—3 Tage Zeit in Anspruch nimmt, und 8 auch
erschienen sind,
4
Geburtsta und des wehren und den
war an der
rufen werden mußte.
don während der K Feindesland im Dezember 1914 Artikel des Herrn Norbert Jacques über diesen Gegenstand, die in der„Frankfurter Zeitung“ vor kurzem haben in weiteren Kreisen berechtigtes erregt und der Vortrag darf wo Es sind kleine Preise angesetzt.
Landkreis Gießen.
Jan. In würdiger Weise wurde heute der
unseres Kaisers durch Kirchgang der J ugendwehr Kriegervereins in Verbindung mit den Jugend⸗ Kriegervereinen von Daubringen, Staufenberg und Ruttershausen gefeiert. hiesigen
„Paris und Lon we darin persönliche Erlebnisse in besprechen wird. Die
hl sicher auf guten Besuch rechnen.
kl. Lollar, 31.
Schule angetreten und marschierte unter Vorantritt ihrer Spielleute nach dem Vereinslokal des Kriegerver⸗ eins, um dort die Fahne abzuholen. Bei Kirchberg schlofsen sich die ßmann gedachte in seiner Predigt
übrigen Vereine an. Dekan Gu 1 Kaisers und ermahnte die Jugend, treu
des Geburtstages des zum Reiche und der Krone zu halten, schweren Zeit gebrachten Opfer nicht vergebens seien. Nach dem Gottesdienst stellten sich die Jugendwehren der Orte des Kirch⸗ spiels Kirchberg zur Parade auf. der Leiter der Jugendwehr Lollar, Ansprache, die in einem dreimali klang. Die Kriegervereine hatten den Jugendwehren aufgestellt und in Gruppenkolonne ab.
Beuern, 30. Jan. Nachdem erst vor kurzem die Kind er- schule ihr Heim im neuen Gemeinde mit sehr vielen Schwierigkeiten nun durch den Tod der Leiterin, Sorge für die Kinderschule eingetreten. Kriegsansang die Leitung übernommen.
Kreis Büdingen
Dem Knechte des früheren Bürger⸗ beim Mistsahren die Pferde
Bahnvorsteher Reitze⸗ Lollar, hielt eine dem Tag entsprechende en Hurra auf den Kai
Lorbach, 30. Jan. meisters Seib gingen gestern durch. Der Knecht geriet unter das Fuhrwerk und trug einige nicht unbedeutende Verletzungen davon, so daß ärztliche Hilfe ge⸗
Kreis Friedberg.
h. Dorheim, 31. Jan. Auf der Heimfahrt von Friedberg
riegszeit“ und
Interesse
0 Mainzlar, Die Jugendwehr Lollar
damit die in der jetzigen
urr Kaiser aus⸗ mit ihren Fahnen gegenüber nahmen den Parademarsch
saale erhalten und bis dahin zu kämpfen gehabt hat, ist Frau Oech ler, eine neue Frau Oechler hatte seit
zu schätzen sein. 422 Anteilscheinen
Bis jetzt sind als gefallen 214 Versicherte mit angemeldet worden.
Verluftliste. Infanterie⸗Regiment Kaiser-Wilhelm Nr. 116. Wehrm. Joh. Haber(12. Komp.), Eifa, Alsfeld, abermals und zwar schwer verwundet 14. 1. 15. Berichtigung früherer Angaben. Musk. Heinrich Albohn(Albolm)(3. Komp.), nicht verw., gefallen Markowka.
Büchertisch.
— Wie der Deutsche sein Vaterland gefunden.“ Ein Wort über uns selbst, gesprochen an der Univerfität Marburg, von Prof. Dr. Theodor Virt.(Elwertsche Verlagsbuchhandlung in Marburg; Preis 0,50 Mk.)
2 Evangelischer Gottesdsenst. Mittwoch, den 3. Februar, abends 8 Uhr: Dekan Guß mann.
Hattenrod,
—
Mainzlar: Kriegsbetstunde.
Wetteraussichten in Hessen am Dienstag, den 2. Tebr. 19157 Wechlelud bewolkt zeitweise Niederschläge, nordöstliche Winde.
Letzte Nachrichten.
Verurteilung eines deutschen Kriegsgefangenen. Basel, 1. Febr. Das Kriegsgericht in Clermont Fer⸗ rand verurteilte den deutschen Kriegsgefangenen Ulrich Richard wegen Diebstahls, den selbst der„Matin“ als einen unbedeutenden bezeichnet, zu 5 Jahren Gefäng⸗ nis und 5000 Franks Geldstrafe. Richard war es in einem Gefangenenlager, in dem er interniert war, im Dezember vorigen Jahres gelungen, zu entfliehen. Er wurde aber acht Tage später wieder verhaftet. Der Diebstahl, für den er zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, bestand darin, daß er eine zum Trocknen in einem Garten aus⸗ ehängte Hose an sich nahm, da die seinige voll⸗ ständig zerfetzt war. Russisches Vorgehen in Lemberg. Wien, 1. Febr. Galizische Flüchtlinge erhielten aus Lemberg die Mitteilung, daß dort die russischen Verwal⸗
prompt die Auszahlung, und
nach hier gingen dem 61 jährigen Kutscher Heinrich Groß die
Staat oder das Reich beizu wiederholte Mahnung um Au,
zwar vorlagsweise, soweit der steuern verpflichtet sind. Die zahlung von Quartiergeldern
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