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Nr. 2Z8

Der Eichener Anzeiger

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Erstes Blatt

m. Jahrgang

Donnerstag, 2(). November M4

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Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und Steindruckerei R. Lange. Schristleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7. Anzeigen!-":' H? $ecf!

General-Anzeiger für Gderheffen

Die russischen Gegenangriffe in polen gescheitert. Rene Erfolge der Oesterreicher.

(WTBZ Großes Hauptauartier, 25. Nov., vorm. (Amtlichff Tie englischen Schisse wiederholten gestern ihre Unter­nehmungen gegen die Küste nicht. Die Lage aus dem westlichen Kriegsschauplatz ist unverändert. Bei Arras machten wir kleine Fortschritte.

In O st Preußen wiesen unsere Truppen sämtliche russischen Angriffe ab. Die Gegenoffensive der Russen aus Rich­tung Warschau ist in Lowicz-Strvkow-Brzezinh gescheitert. Auch in Gegend östlich Czenstochau brachen fämtlirfjc russische An­griffe vor unserer Front zusammen. Oberste Heeresleitung.

* . *

Wenn jetzt bestimmte Kricgsvorgänge unser Interesse in einem besonderen Grade beschäftigen dürfen im Grunde sind die deutschen Unternehmungen im Osten und Westen von gleicher Bedeutung so ist es die Lage in Russisch-Polen. Dort steht Meister Hindenburg, dort voll­zieht sich von Norden her die deutsche Abschließung russi­scher Heereszüge von ihrer bisherigen Marschlinic, dort scheinen alle Anordnungen getroffen zu iverden, um in Gemeinschaft nrit den Oesterreichern dem Feinde weitere Anstrengungen zu verleiden. Ringsumher im Osten aber stehen einige Neutrale, die dem großen Ringen mit höchster (Spannung zuschauen. Wird der Zar trotz seiner bisherigen Mißerfolge noch feine Macht erweisen? Wenn es seinen .Heeren gelänge, der Feinde Herr zu iverden, würde die Orientpolitik der Balkanländer vermutlich immer noch! mit der spätere» Rache des Zarenreiches rechnen. Gelingt es dagegen, die Russen entscheidend zu schlagen, wird wohl auch Rumänien aus seinem steifen Beharrungszustand be- sreit werden; Bulgarien scheint nur darauf noch zu warten. Einige bedeutungslose Gruppen in Rumänien haben sich nochmals für dieEntente"-Politik erwärmen wollen, aber der Dunst von eitler Klatsch- nnd Oppositionspolitik hat, nach einer der neuesten Meldungen, anscheinend von amtlicher Stelle alsbald eine nachdrückliche Abwehr er­halten. So ist zu hoffen, daß Rumlänien nicht nur dien bisherigen Richtung treu bleibt, sondern sich auch zu einem entscheidenden Schritt ausraffl, der den Gang der Ivünschens-- iverten Ereignisse beschleunigt und erleichtert. Rumänien hat, altes Wohlwollen und alle Unterstützung nur von deutsch-österreichischer Seite zu erwarten. Denn es ist Ivohl nach dem Scheitern der neuesten russischen Gegenvorstöße unmöglich geworden, von der Kraft der russischen Heere noch viel zu erwarten.

Im W c st e n steht die Lage für uns nach wie vor günstig oa. Wir erkennen dies am deutlichsten aus^ französischen Aeußerungen. Man rechnet auch dort nur mit deutscher Offensive; die feindlichen Heere sind nur eben stark genug, sich noch iu ihrer 'Verteidigungsstellung zu halten. Es fällt der französischen Regierung nicht ein, wieder nach Paris überzusiedeln, nnd die französischen Militaristen setzen ihre Hoffnungen setzt anscheinend nur noch auf England. Es scheint uns aber, als sollten wir die englische Drohpolitik, die uns ein weiteres feindliches Heer von einer Million in 'Aussicht stellt, nicht so sehr ernst nehmen. Im Gegenteil, die Taktik int O st e n darf im Hinblick ans die englische Groß­rederei nicht zu einer Unternehmung zweiten Grades herabgemindert werden. Tie deutsche Heeresleitung läßt sich durch keine Listen davon abhalten, dort ihre Bemühungen einzusetzen, wo sie am zeitgemätzesten sind nnd wo sie den meisten Erfolg versprechen.

Die Stimmung, mit denen wir den Franzosen gegeir- überstehen, ist Mar grimmig und wird vielleicht eine 'Ab­rechnungbis aufs Messer" erfordern: aber man sollte es sich in Frankreich ivohl überlegen, ob das Gebot der Klug­heit es nicht erfordert, die alte Politik der Rache und des Haffes in andere Bahnen cinzuleuken. Immer zahlreicher werden jenseits der Grenze die Beweise bekannt, daß die gefangenen und verwundeten Franzosen unter deutschen Händen schonend und menschlich behandelt werden, und man wird sich in der Welt bald fragen müssen, ob der sprichwört­liche Edelmut des französischen Volkes noch vorl-anden ist. Leider ist in den letzten Tagen ein Bor- sall bekannt genwrden, der aus französisches lösbaren noch das schlimmste Licht wirst. Pariser Richter haben ohne Betveise (wie in ihrer Urteilsbegründung ausdrücklich ge­sagt wird) deutsche Acrzte zu Gefängnisstrafen verurteilt, Iveil sic au ge bl ich aus Plünderungen Vorteil gezogen hätten. Das ist selbstverständlich ein unerhörter, schamloser Vorwurf. Vom Verband der Aerzte Tcutschlands ist uns dazu heute folgende Erklärung zugegaugen:

Der- ruchlose Feldzug, den unsere Feinde mit Lüge und Ver- Icuuidung gegen Deutschlands Ehre nnd Ansehen führen, hat ern neues fast unglaubliches Opfer gefordert. Pariser Richter haben sich bereit finden lassen, gefangene deutsche Aerzte wegen(tze- walitätigkeiten gegen Einwohner nnd Nachlässigkeit bei der Be- bandtnng von Verwundeten" zu ein und zwei Jahren Gefängnis zu venrrteilen. Wem treibt diese Nachricht nicht die helle Glut der Einpörung iu das Gesicht? Deutsche Aerzte sötten geplündert nnd sich gewalttätig an friedlickwn Bürgern vergriffen, deutsche Aerzte sollen durch ihr Verhalten Kranken gegenüber eint der­artige Strafe verwüst haben! Jedes Wort der Rechtfertigung auf diese^ungeheuerliche Lüge würden wir für eine .Herbasetzung unseres Standes halten: cs drängt uns, nur der allgemeinen Ent­rüstung und der Zuversicht Ausdruck zu geben, das: Deutschland diesen Faustschlag nicht ruhig htnnehmen, sondern so erwidern wird, wie es von scher gute deutsche Art gewesen ist.

Selbst iu französischen Zeitungen hat das llrteil man­cherlei Widerspruch gefunden. Im Auslande wird man, Ivohl oder übel, wieder einmal erkennen ^anf welcher SeiteMenscht- lichkeit, und auf welcher Haß und Verblendung kämpfen!

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Große Erfolge der Gesterreicher in Russisch-Polen.

,WTM.) Alien, 25. Nov. (Nichtamtlich.) Amtlich wird ver­lautbart: 25. November, !Das gewaltige Ringen in Russisch- Polen dauert fort. Bisher machten unsere Truppen in dieser Schlacht 2 9000 Gefangene und erbeuteten 49 Maschinengewehre, sowie viel sonstiges Kriegsmaterial.

Ter Stellvertreter des Chefs des Gencralstabs: v. H ö f e r, Generalmajor.

Budapest, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Die Blättermeldung, daß die im Komitat UnA eingebrochenen russischen Kräfte zurückgeworfen wurden, wird bestätigt. Auch in dem Komitat Zemplin wurde der Feind zum Rück­züge gezwungen. Das Betriebsmatcrial der in jener Gegend geräumten Bahnstation wurde zurückerobcrt.

Die russisch-türkischen Kümpfe.

Konftantinopel, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich)) Amtlicher Bericht des Hauptquartiers: Die Fortdauer des schlechten Wetters an der kaukasischen Grenze hält für den Augenblick unsere Bewegungen in den gebirgigen Gegenden auf. Auch die Russen halten ihre Grenzstellungen. Unsere Truppen, die in die Gegend von T s ch o r o k h ein»- gedrungen waren, haben einen neuen Sieg davongetrar- gen. Sie haben Morgul besetzt tmd den Tscharokh in dev Nähe von Burffchika passiert- Wir haben diese Stellung erobert und während dieser Bewegung mehrere Schnell-' seuergeschütze, eine Ambulanz mit allem Zubehör, zwei Antoniobile, 100 Zugpferde und Artilleriemunition, sowie eine Menge Dynamit erbeutst.

Die Kurden und die Russen.

Ko n st a n ti n o p el, 24. Nov. (WTB. Nichtamtlich.)Tas- wir i Efkiar" erfährt von seinem Berichterstatter in Musch, daß kurdische Kavallerie die Russen angrisf, die über Du tat südwestlich Karakilisse am Murad-Fluß vorrücken wollten. Die Kurden zwangen die Russen zu eiliger, vortustreicher Flucht und erbeuteten einige Kanorwn und ein Maschinengewehr.

Die Lage in Flandern.

Amsterdam, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.)Tele- graaf" meldet ans Sluis: Sturmweiter und Schneewehen machten die Operationen an der Küste gestern schließlich un­möglich. Gegen Abend war lein Kanonendonner vernehm­bar. Tie Grenze zwischen Belgien und Seelän­disch-Flandern ist nach wie vor streng geschlos­sen und von dem deutschen Landsturm besetzt. Im Kämpfe um Dperu hat sich nichts geändert. Der Frosh hat aufgehört und der Boden ist wieder in Morast verwan­delt, um so mehr als es in sden letzten Tagen ziemlich viel geschneit hat. IU Rousselaere herrscht Ruhe. Die Trup­penbewegungen nach der Front und die Ankunft Verwundeter dauern fort. Die Laufgräben der feindlichen Armeen liegen an einigen Stellen nur fünfzig Meter von- einattder entfernt. Man hört sich gegenseitig sprechen. Tie Soldaten haben in den Laufgräben viel unter dem Wasser und Eis zu leiden.

Amsterdam, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.)Handels- blad" meldet aus London:Takln Chroniclc" meldet aus Nord­srankreich, daß die englisch-französischen Armeen seit 48 Stunden von den Deutschen mit starker Macht an der Front von Dpern bis Lombartzpdc angegriffen werden. Die Schlacht gleicht in ihrem Umfange nnd in ihrer Jntensivität den Schlachten an der Marne nnd an der User. Die Deutschen begannen den Kamvf mit g r o ß e n Ver st ärkungen und neuen Kanonen. Die französische und die britische Armee handeln in direkter Kooperation. Tie schwersten Geschütz« sind in Aktion. _ Die englische Artillerie ließ bisher jede Bewegung der Deutschen scheitern.

Der Kaiser bei den Schwaben.

Stuttgart, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Ein vom stellvertretenden Generalkommando des 13. Armeekorps zur Veröfsentlichung genehmigter Feldpostbrief imNeuen Tagblatt" bringt nähere Einzelheiten über den bereits ge­meldeten Besuch des deutschen Kaisers bei den Würt­temberg! scheu Truppen am 20. November. Der Kai­ser, begleitet vom Kronprinzen, besuchte am 20. November die württembergischen Truppen. Bei dem ersten Truppenteil, den der Kaiser antras, hielt er eitckä folgende Ansprache: Ich gratuliere Ihnen zu Ihren Auszeichnungen und freue mich, daß Sic so reich geschmückt sind. Sie haben schöne Er­folge gehabt. Fahren Sie so fort. 'Nicht nur hier, sondern auch bei allen anderen Armeen haben die Pioniere Großes geleistet. Ich halbe schon im Frieden viel von dieser Waffe gehalten und für diese getan. Ohne die Pioniere geht es über­haupt nicht mehr vorwärts. Ich gratuliere Ihnen." So­dann begab sich der Kaiser in das Lager eines württcm.- bergischen Grenadierregimcnts und hielt auch dort eine kurze Ansprache, in der er etwa folgendes ausführte:Ach freue mich, Euch Schwabe» gesehen zu haben. Ich kenne Euch als tapferen Volksstamm. Ahr habt Euch Eurer Väter würdig gezeigt und schöne Erfolge erreicht trotz großer Verluste. Es geht jetzt langsam voran, aber sicher. Vor kurzem habe ich

I bic Freude gehabt. Euren Landesherrn, S. M. den König zu sprechen, meiner wollen wir heute gedenken und rufen! S. M. König Wilhelm II. Hurra, Hurra, Hurra!"

Die Türken am Suezkanab.

Ko n st a n t i n o p el, 24. Nov. (W. B. Nichtamtlich.) Den! Tanin" zufolge können die Engländer den Suezkanal nui schwer verteidigen und tressen fieberhafte Verteidigungs- Maßnahmen. Sie ließen aus England Panzertürme kommen, stellten vor dem Kanal mehrere Kriegsschiffe aus uni errichteten vor dem Kanal Berschanzungen aus Eisenbahnwagen, Sandsäckcn und Stacheldraht.

Konstantinopel, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Eit/ amtlicher Bericht des Hauptguartiers besagt: Nach dem Kampfe an der Küste von Bassohra am 19. November, der mit großen Verlusten au Toten und Verwundeten aus englischer Seite endete, erhielt der Feind Verstärkungen und rückte unter dem Schutz des Feuers seiner Kanonenboote langsam den Fluß entlang vor. Unsere Truppen erwarten da den Feind in einer neuen Stel­lung, wo seine Kanonen und Schisse ihm nicht beistehen können! Das SchissNil user" ist infolge eines Unglücksfalles bei Kilo untergegangen.

Von den anderen Kriegsschauplätzen liegen heute keine Nach­richten vor.

(Notiz: Das SchissNiluser", von dem in dem Bericht des Hauptguartiers die Rede ist, war ein kleines Fahrzeug von 208 Tonnen, das der Kriegsmarine als Mineickeger diente. Es soll aus eine Untersccmine, die von den bulgarischen Häsen abgetrieben! worden war, gelaufen sein.)

Das türkische Parlament. ,

Konstantinopel, 24. Nov. (W. B. Nichtamtlich.) Das Parlament wird in der dritten Dezembcrwoche eröffnet werden.

Eine englische Niederlage in Ostafrika.

Aus Kopenhagen wird gemeldet: Das englische Mi­nisterium des Aeußern veröffentlicht nachstehenden Bericht) der vom Montag datiert ist: Aus den letzt eingetroffenen) Nachrichten geht hervor, daß eine Truppenabteilung, die kürz­lich von Britisch-Ostafrikä abgesandt wurde, um eine wichtige deutsche Eisenbahnendstation zu besetzen, von der gemeldet worden war, daß sie schwach besetzt sei, schwere Kämpfe zu bestehen hatte. Die Truppenabteilung wurde am 2. Noveiw der ausgeschickt. Es zeigte sich indes, daß der Feind mit be­deutender Stärke auftrat und, obschon es unseren Truppen gelang, bis an die Stadt zu kommen, wurden sie genötigt^ sich z u r ü ck z u z i c h e n und sich wieder e i n z u s ch i s- s e n und die Vorbereitungen für künftige Operationen ab­zuwarten. Unsere Verluste betragen beinahe 800 M a n n.

Die amtliche englische Mitteilung verschweigt den Ort der Kämpfe, doch geht aus dem Eingeständnis, daß die Deut­schen die Engländer bis aus ihre Schiffe zurückjagten, die Vollständigkeit der englischen Niederlage zur Genüge hervor.

Die Engländer rechnen mit einem deutschen Einfall.

London, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) In der Un­terhaus-Sitzung vom 23. November forderte Wedg­wood die Regierung auf, die bürgerliche Bevölke­rung darüber anfzuklären, wie sie sich bei einem etwaigen deutschen Einfälle zu verhalten habe. Obwohl eine Invasion wenig wahrscheinlich sei, müsse die Bevölke­rung kctmpfcn, falls die Deutschen wirtlich nach England kämen. Die Regierung müsse es der Bevölkerntrg deutlich machen, daß sie sich in keiner .Hinsicht unterwerfen dürfte. Von der Regierung wurde geantwortet, daß an den Orten, die Einfüllen ausgcsetzt sein könnten, Komitees gebildet worden seien, denen bestimmte Instruktionen ge­geben worden seien, die aber nicht öffentlich erörtert werdet! könnten. Es bestünde jedoch die Hoffnung. daß die Armee utt die Fldste imstande sein würden, eine Landung zu verhin­dern, oder, falls eine solche doch stattfände, den Feind so schnell als möglich in die See zu werfen. Sir Henrn Dal- ziel sagte, es müsse die nötige Vorsicht bei der Erteilung von Pässen nach .Holland obwalten, da dcnffche Spione ans diesen Wegen bequem zwischen England und Deutschland ver­kehren und den Feinden nützliche Informationen verschaffen könnten. Lord Charles Beresford fragte tvegeit der Ver­pachtung der Kanalinsel H e r m an eine deutsche Gesellschaft; an. Von der Regierung wurde geantwortet, daß die Westbank Lieguitz Ltd." die Pächterin der Insel sei, bie seit drei Jahren von einer Hand in die andere übergegangcn sei. Die Regierung wisse nicht, was die Gesellschaft dort treibe; soweit ihr bekannt, werde auf der Insel nur Land­wirtschaft getrieben. Die Gesellschaft beschäftige 25 Per­sonen, darunter 12 Engländer. Nach dem Ausbruch des Krie­ges sei die Insel durchsucht Ivlorden, ohne daß etwas Ver­dächtiges gefunden worden sei. Sie habe jetzt eine englische; Besatzung.

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Pom serbischen Kriegsschauplatz.

Wien, 25. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Vom südlichen Krieg?, schauplatz wird amtlich qemeldet: 25. November. Unsere Truppen haben unter schweren Kämpien die versumvste oluliarn, Niederung überschritten und bereits überall im Angriff ans die östlichen Höhen Raum gewonnen. Mehrere heuige Gegenangriss, der feindlichen Reserven wurden unter großen Verlusten' de- Gegners abgewiesen. Zahlreiche Gefangene und Ueberläuser.

südöstlich Valjcwo haben unsere Truppen die schneebedeck. ten Kämnie des M a l j c n und S u v o bo r käntpjrnd überschritten >