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rftteint läqkich, außer ioraüaq«. - Beilagen: iermal wöchentlich äetzenerHrmiliendläNer: wennai wöchenlt.lireir- l«N sürten Kreis (Siefjen Dienstag und Freitag); rodmnl monatl. Land- xriichgflltch« Seitfragen iernjprech - Anschiiisse: är die Schrüiieuunq i 12 jeriaq.Geschäiksstelleöt ldresie h“ir Drahtnach- ichtew Anzeiger Kietze«, lnnahme von Anzeigen ür die Taqesin»niner is vormittags 9 Uhr.
Erstes Blatt
M. Jahrgang
Donnerstag. 8. Gttober
ietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Unio.-Vuch- und Zteindruckerei R. Lange. Lchristleituug, Seschästsstelle u. vruckeret: Zchnlstr. 7. Anzei^-nte":' I" B-ch
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Präsident Wilson an den Kaiser. - Die Japaner
aus den Marschallinseln.
(WTB.) BerDrn, 7. Oft. (Nichkamllrch.) Aus Tokio ärd amtlich gemeldet: Eine Marineabteillnrg besetzte Ja- rit, den Sitz der Regierung! der Marschallinseln, wderstandslos. Für die englischen Kaufleute wurde die irnftrhr freigegxben. Die Mariueverwaltung erklärt, die andung sei eine rein militärische Handlung gewesen. Eine cruernde Besetzung sei nicht beabsichtigt.
In einer offiziellen Mitteilung deS britischen Kolo- ial»Ministerurms heißt es: Der Feind unternahm im Sep» nnber zahlreiche Versuche, in Britisch-Ostasrika ein» rdringen und die Ugandabahn abzuschneiden. Me Ver- rche wurden zurückgcwiesen. Rur eine Grenzstation wird on einer kleinen deutschen Abteilung gehalten. Die Nor» ealtrutzpeubesetzung ist durch indische Truppen verstärkt »steil.
Der Gouverneur von Kamerun meldet siegreiche 'ämpfe von Ansang September gegen Engländer und Fran»
: jfen. In diesen Gefechten sind die Oberleutnants von Roth»
!;rch und Milbrat, sowie Bezirksamtmann Rausch aus Ließen gefallen. Die zuständigen Stellen nehmen an, daß icse Kämpfe am Benue- und Croßsluß stattsanden.
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Wenn sonst die Derllskso-nne auf gelbe Matter nie de r- lücktr und an Stell« des warmen Lebens in der Natur die okitische Betriebsamkeit erwachte, erhielten namentlich die tatteren kräftigere Antriebe zu allerlei Unternehmungen, rer Mrttelpunft war das PcrcLrmertt, der Reichstag, und re Wochen vor der wieder anbrechenden Wtigkeit der Reiclrs» oten waren ausgesüllt mit allerlei Vorbesprechungen. Er- «ärtungen und Forderungen. Heute fordert der Herbst in ieser Hinsicht nichts hervor. Erstaunlich viel ReickBtag^- bgeordnetc sind ins Feld gezogen, und die Zurückgeblle- eneu wissen zu aut, daß jetzt nicht Worte, sondern Taten ie Geschicke erfüllen werten. Und doch ist es in dieser in der »eimat stillen und spannenden Zeit ein anheimelndes Be» «kbnis, wenn einer der bekannten Führer im deutschen Geistesleben öffentlich seine Stimme vernehrnen läßt, denn *nn heute auch wahrlich kein Bedürfnis vorhanden ist, die ine, alles überwäliigende gemeinsame Empfindung von der Jeltgeschichtlichen Größe unserer Tage, von der Zorge um unseres herrlichen Reiches weiteren Ausstieg in ckeleii Worten zu ersticken, so liehen wir doch gern und willig inem Manne wie Lldols Wagner das Ohr, der in diesen -Tagen in seiner srischen, temperamentvollen und doch so > gründlichen Art in einer flotten Schrift sich über den Neid ind die Heuchelei des englischen Vetters ausließ. Auch der -ekannte Aufruf unserer Korvphäen der Wissenschaft und kunst „an die Kulturwelt" war danach angetan, dem gemein» amen Fühlen und Denken Ausdruck zu verleihen. Sogar den Hrlfcitigen und vielgeschäftigen Abgeordneten Erzberger >ören wir jetzt mitunter gern, und wenn er uns gestern im .Tag" enthüllte, daß bei den vertraulichen Besprechungen der etzten Miiitärvorlagcn unsere Heeresleitung immer von dem Allein zutreffenden Gesichtspunkt ausgegangen sei, daß Deutschland gegen eimm Krieg nach drei Fronten gerüstet ein müsse, lächeln wir befriedigt und loben den opserbereiten Parlamentarismus. Erzberger versichert übrigens ,/ruf das > c st i in m te ste" zu wissen, daß man seit Jahren an keiner nilitärischen Stelle irgendwie daran gezweifelt l>at, daß England sofort gegen uns auftreten werde, wenn der Weltkrieg komme. Demgegenüber klangen uns die amtlichen ! Verlautbarungen in Presse und Reichstag in der letzten Zeit ,or dem Ausbruch des Krieges tnxfy wie wir jetzt nachträglich deutlich empfinden müssen, hin und wieder etwas be- remhlich
Als die eisernen Würfel einmal gerollt waren, trat freilich ein geivaltiger Wechsel ein. Der Reichskanzler ver- nrat vor aller Welt den deutschen Standpunkt gegenüber wm englischen in berechtigter sckzarser Tonart gegenüber der Grehschen Politik, und unser Kaiser selbst trat aus der Zurückhaltung des Beherrschers eines großen und mächtigen Reiches hervor und beteiligte sich durch den bekannten Brief rn den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Nordamerika an der notwendigen Auseinandersetzung. Wohin sind däe Tage der Novemberw-irren des Jahres 1008 geschwunden? Sic werden niemals wiederkehren. Begreiflich, natürlich and mitreißend war die Entrüstung unseres Kaisers über das englische Lügengewebe, und als er sichern den Beherrsckzer eines anderen stammverwandten Volkes über dem Ozean j wandte, um ihn zum Zeugnis auszurnfcn über deutsches j Recht und deutsche Ehrlichkeit, da fand er Zustimmung auch dort, wo man sich Ipolitisch nicht viel davon versprach.
Hat:e denn aber der Brief des Kaisers an Wilson einen z Politischen Zweck? Heute wissen wir es. Tie Antwort des Präsidenten wird amtlich veröffentlicht, und wir haben allen Grund, mit dem Erfolg des kaiserlichen Vorgehens vollauf zufrieden zu sein. Eine bestimmte Stellungnahme des Präsidenten, der sich ja bereits mehrfach geäußert hat, war nicht zu erwarten. Wir dürfen aber aus den sreund- schaftlichen Worten des Herrn im Weißen Hause heraus- lescn, daß er dem deutschen Standpunkte volle Gerechtigkeit widerfahren lass er »all. Besonders wo er von der Ver-
brerttcng und Demi ckfichtigung der Wahr he i t spricht, dürfen wir ihm dankbar und froh ins Auge schauen, während die englischen Kabelbesitzer schamhaft ihr Haupt verhüllen müssen. Erst gestern stand es ja in den Blattern zu lesen, daß auch in Frankreich und öem Kritischen Jnsellante selbst allmählich der Ekel über die wahnsinnigen Verdrehungen und Lügen, mit denen Deutschland und sein Kaiser überhäuft worden waren, zum Durchbruch kommt. „Sie werden," so sagt Präsident Wilson wörtlich, „dessen bin ich sicher, nicht erwarten, daß ich mehr sage." Und dann konrmeu die bekannten, etwas zu idealistischen Ausflüge des Präsidenten, die seine staats- und völkerrechtlichen Theorien kennzeichnen. „Die Meinung der Menschheit als letzte Instanz!" Auf diese dürfen wir,, dürfen die deutschen Soldaten draußen im Felde nicht warten. „Sei im Besitze, und du wohnst im Recht!" läßt Schiller seinen Friedland, einen der größten Feldherrn, sprechen, und wir wissen auch aus der Erfahrung, die uns die Geschichte gewährt, daß eine „Abrechnung und Einigung" der Völker unserer Erde nur sehr bedingt in die Erscheinung treten' könnte und von einem so übermenschlichen Universalparlament nicht viel zu halten ist.
Heute hat auch Herr Wilson erfahren, daß die I a p a - n e r die Insel I a l u i t ans den Marschallinseln besetzt haben! Ob ihm dies nicht etwas zu denken gibt! Die Insel liegt auf dem geraden Wege von den Vereinigten Staaten nach dem! Stillen Ozean und gewiß nicht ferne vom amerikanischen Jitteressensgebiet. Werden solche Fragen des Besitzes ohne Mitwirkung Amerikas entschiede», oder tröstet man sich dort mit dem.in grauer Ferne liegenden Dag der Abrechnung, mit der schkießlichen Entscheidung der Instanz allgemeiner Menschheit? Die Amerikaner haben von einer japanischen Gefahr mehr denn einmal gesprochen. Nicht nur die Ein- Ivanderungssrage, die öfter, nicht unter Wilson, beinahe bis an den Abgrund eines Krieges geführt hat, umr es alleinig die in Washington ehedem beruhigte. Japan ist auf der Jagd nach Reichtum und bereitet den Vereinigten Staaten auch wirtschaftlich manche Verlegenheiten. Wer wird es in Amerika glaube«, daß Japan aus rein militärischen Grünten handle! Und die Verantwortlichkeit, der an allem Schuldige? Den „wahren Zusammenhang" könnte Herr Wilson jetzt schon übersehen, und wir vermuten, er kennt ihn schon, denn er gibt ja selbst zu, daß er jetzt nicht mehr sagen möchte.
Sorgen wir uns zunächst um die Entscheidungen auf europäischem Boden. Sie stehen, wie wir auch aus den heutigen Nachrichten ersehen, günstig für uns. Dann wird sich die Endabrechnung sinden. Zwischen dem äußeren und inneren Fortgiirtel Antwerpens der vernichtende Schlag egen eine englische Brigade und die belgischen Verteidiger, ie Beschießung der Stadt an der Schelde, die inzivischen wohl schon begonnen hat — sie werden einen Abschnitt des Krieges beendigen und einen neuen begimien lassen. Wie die slawische Frage gelöst werden wird, davon geben die gesammelten Niederlagen der Russen und Serben jetzt schon einen Begriff.
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Erfolge aus allen Kriegsschauplätzen.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 7.Okt. abds. (Amtlich,) Die Kämpfe auf dem rechten Heeresflügel in Frankreich führten noch zu keiner Entscheidung. Die V o r st ö ß e der Franzosen in den A r g o n n e n und auf der Nordostfront Verduns wurden zurückgeworfen. Bei Antwerpen ist das Fort Brocchem in unserem Besitz. Der Angriff lßtt den Neethc-Avschnitt überschritten und nähert sich dem inneren Fortgürtcl. Eine englische Brigade und Belgier wurden zwi- ichendenäußcrenundinnerenFortgürtelauf Antwerpenzurückgeworfen. VicrschwereBat- terien, 52 Feldgeschütze und viele Maschinengewehre. auch englische, wurden in freiem Felde genommen.
Der Angriff der Russen im Go uverncmentSu- walki wurde abgewiesen. Die Russen verloren 2706 Gefangene und 9 Maschinengewehre.
In Polen wurden in kleinen erfolgreichen Gefechten westlich von Jwangorod 4800 Grfa>ngcne gemacht.
Tie Antwort des Präfidentcn Wilson an den Kaiser.
Berlin, 7. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Die „Nordd. Allg. Ztg." veröffentlicht die Antwort, die vom Präsiden- tenderVereinigtenStaaten auf das bekannte T e - legrammSeinerMajeskätdesKaisers eingegangen ist:
„Ew. Kaiserlichen Majestät wichtige Mitteilung vom 7. September dieses Jahres habe ich erhalten und von ihr mü größtem Interesse Kenntnis genommen. Ich fühle mich geehrt, daß Sie sich wegen eines unparteiischen Urteils an mich, als den Vertreter einer an dem gegenwärtigen Krieg wahrhast unbeteiligten Nation gewandt haben, die den ausrichtigen Wunsch hegt, die Wahrheit kennen zu lernen und zu berücksichtigen. Sie werden, deßbin ich sicher, nicht erwarten, daß ich mehr sage. Ich bete zu Gott, daß dieser Krieg recht bald zu Ende sein möge. Ter Tag der Abrechnung wird dann kommen, werm, wie ich sicher bin, die Nationen Europas sich vereinigen werden, um die Streitigkeiten zu beendigen. Wo das Unrecht begangen worden ist, werden die Folgen nicht ansblecben, und die Verantwortlichkeit wird den Schuldigen auserlegt
werden. Die Völker der Erde haben sich glücklicherweise aus den Plan geneigt, daß solch eine Abrechnung und Einigung stattfindcn muß; soweit jedoch ein solcher Plan unzureichend ist, wrrd die Meinung der Mcnsckcheit als letzte Instanz in all solcizen Angelegenheiten ergänzend cingreisen. ES wäre unllug und wäre verfrüht für eine einzelne — selbst für eine dem gegenwärtigen Kamps glücklicherweise fernstehende Regierung — und cs wäre sogar unvereinbar mit der neutralen Haltung einer Nation, wellt« wre diese an dem Kampfe nickt "beteiligt ist, sich ein endgülttgss Urteil zu bilden oder zum Ausdruck zu bringen. Ich spreche mich so frei aus, locil ich weiß daß Sic erwarten und wünschen, daß ich wie ein Freund zum Freunde spreche und weil ich sicher bin, daß die Zurückhaltung des Urteils bis zur Beendigung des Krieges, wo alle die Ereigniste und Umstände in der Gesamtheit und im wahren Zusammenhang übersehen werden können, sich Ihnen als wahrer Ausdruck aufrichtiger Neutralität von selbst empfehlen wird. Gez.: Wovdrow Wilson.
Die Beschießung v»u Antwerpe«.
(WDB.) London, 7. Okt. Zeitungen enthalten ein amt« lickzes Eonrmuniqus aus dlntwcrpen von gestern abend 10 Uhr, in welchem der Mlitär-Gouverncur dem Bürgermeister mittcilt, daß das Bombardement der Stadt unmtttelbar be» vorstcht. Diejenigen, welche die Stadt zu verlassen wünschen, werden ersucht, nunmehr abzurersen. Tas Bombardement wird keinen Einfluß auf die Verteidigung der Stadt haben, die bis zum Aeußerstcn fortgesetzt werden soll.
(WDB.) Die „Franks. Ztg?' meldet aus Amsterdam! vom 7. Oktober: Die ,^et Nieuws van den Dacf' meldet aus ^Rosendaafl: Heute früh um '/£ Uhr ließen die Deutjckzen durch eine Stafette ansagrn, daß um >/^l0 Uhr die Beschießung der Stadt beginnen werde. Die Regierung ist um V,12 Uhr nach Ostende über- gesiedelt. Der König blieb in der Stadt. Zahlreiche Fküchtling« sind infolge dieser Ankündigung an ter holländischen Grenze angekommen.
Rotterdam, 7.Okt. Eine amtliche belgische Mitteilung gibt bekannt, daß Verstärkungen in Antwerpen eingetrvfsen seien, wodurch die Streftbarkeit der belgischen Truppen erhöht wurde. Die Bevölkerung müsse aber wissen, daß das Schicksal Belgiens und somit auch Antwerpens in diesem Augenblick an der Aisne entschieden werde und daß die Verbündeten unter diesen Umständen eine Schwächung ihrer Kräfte vermeiden müssen. Die Antwerpe- ner Garnison sei außerordentlich stark. (Aus dieser amtlichen Mitteilung geht deutlich hervor, daß die englischen Verstär-, kungen — denn nur um solche kann es sich hanteln — recht gering ausgefallen sein müssen. Die Red.) Aus Antwerpen wird ferner gemeldet, daß nach der Zerstörung der Wasserleitung die Stadt schon eine Woche ohne Trinkwasser sei, wodurch die Gefahr einer Epidemie in den ärmeren Stadtteilen nahe gerückt werde.
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Der Oberbefehlshaber der Belagerungs- Armee vor Antwerpen, General von Beseler, ist ein Bruder des preußischen Justizministers und ein Sohn des berühmten Rechtsgelehrten. Er ist 65 Jahre alt. Im Jahre 1868 trat er in das Garde-Piouier-Bataillon ein. Im Feldzuge von 1870 holte er sich das Eiserne Kreuz. Mn den! Belagerungen von Metz und Paris nahm er teil; er hat- später die Arttllerie- und Ingenieurschule besucht und wurde zur Kriegsakademie kommandiert. 1904 wurde ihm der Adel verliehen. Im selben Jahre wurde er Chef des Pionier- und Jngenieurkorps und Generalinspekteur der Festungen. 1909 war er Oberschiedsrichter im Kaisermanöver, nachdem er bereits zwei Jahre vorher den Rang eines Generals der Jw- fanterie erhallen hatte. 1911 wurde er zur Disposition gestellt, ist also ebenso wie Generaloberst v. Hindenburg aus dem Ruhe st and wieder in den aktiven Dien st berufen worden. Seit 1912 ist General v. Beseler Herren- hansmitglied.
Ter Erstürmet Lüttich»^
Hannover, 7. Oft. (WTB. Nichtamtlich.) General v. Emmich, der für die Erftürmung Lüttichs den Orden Pour le merite verliehen erhalten hatte, wurde das Eiserne Kreuz Erster Klasse mit einem gnädigen Kaiserlichen Handschreiben überreicht.
Belgische Geistliche vor dem Kriegsgericht.
Köln, 7. Oft. Im benachbarten Sennelager befanden sich 20 belgische Geistliche, die man schwerer Verfehlungen gegen deutsche Truppen verdächtigte. Die kriegsgerichtliche Untersuchung hat nunmehr ergeben, daß alle 20 unschuldig sind.
Genug der Lüge«7
Zürich, 7. Okt. Tie „Humanite" schreibt:
Genua der Lügen! Wir hatten uns vorgenommen, wuhrend Krieges kein Wort zu kritisieren., Aber die rc-knonär- Presse mt es zu leicht mit der Wabrhcrt in der Absicht, bre osfend. Meinung verrückt zu machen. Der „Malm brachte am September den bekannten ArNfti. da» Krupp vor drer ren Terrain bei Maubeuge gekauit und dott Bewnunier- n sür schwecc Geschütze hergeslellt habe, schon im Frieden, und Temps" wiederholt diese Meldung am 27. September. Die


