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Nr. 207

Der etfftttttr Anzeiger

erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Sirtzcncr.samilienblZtter; »wemral wöchenil.ilreir- dlattfürrenUreirSletzen (Dienstag »nd Freitag): zmeinial monatl. taiiL- »irtschaftlichekeitfragen Ferihprech - Anjchlüsje: iür die Redaktion 112, Verlag ». Expedition 51 Adresie iür Depeschen: Anzeiger Gieße». Annahme von Anzeigen iür di« Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.

Erstes Blatt

m. Jahrgang

Hreitag. 4 . September 19H

General-Anzeiger für Oberhessen

Rotationsdnnl tmb Verlag der vrShl'schen Uviv.-Such- » Stetnömderei 8. Lange.

Bezugspreis:

monatlich7öBi.,viertel- jährlich Mk. 2 . 20 ; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pj.; Lurch LiePost Mk.2. viertel» jährl. ausjchl. Bestellq. Zeilenpreis: loiallöPi, auswärts 20 Vienniq. Lheiredakteur: A Goey. Verantwortlich iür Len polil. Teil: Aug. Goetz; jür .Feuilleton", .Ver­mischtes" und.Gerichts- saal": Karl Neurath; iür .Stadt und Land" :

Retarftton, Expedition und Druckerei: Schulstrabe 7. An»-i^m-ü:' H? B-L

Der vomarsch gegen die Marne. - Die französische Regierung verläht Paris! - Die Früchte des Sieges der Oesterreicher.

lWTB./ Großes Saupkouartier, 4. Sept. Bei der Wegnahme des hoch im Felsen gelegenen Speersorts Givel haben ebenso wie bei dem Kampf um Namur die von Oe st erreich gesandten schweren Motorb-atte- r i e n sich durch Beweglichkeit und Treffsicherheit in der Wir­kung vortrefflich bewährt und ausgezeichnete Dienste geleistet. Die Sperrvefestigungen Hirson, Les-Ayelles, Condö. La F4re und Laon sind ohne Kampf genommen. Damit befinden sich sämtliche Sperrbefestigungcn im nördlichen Frankreich anher der Festung Maubeugc in unseren Händen. GegrnReims ist der Angriffeingelei- t c t. K a v a l l c r i e der Armer des Generalobersten v. Kluck streift bis Paris.

Das Westheer hat die Aisne-Linie überschritten und setzt den Vormarsch gegeudie Marne fort. Einzelne Vorhirten haben die Miarne bereits erreicht. Der Feind be­findet sich vor den Armeen der Generalobersten v. Kluck. v. Bülow, v. Hausen und des Herzogs von Württemberg im Rückzug auf und hinter die Marne. Vor der Armee des Deutschen Kronprinzen leistete der Feind im An­schluß an V e r d u n Widerstand, wurde aber nachSüdeu zurückgeworfen. Die Armee des .Kronprinzen von Bauern und des Generalobersten v. Heeringcn stehen immer noch einem starken Feind in befestigten Stellungen in Fran- zösisch-Lothringen gegenüber. Fm oberen Elsaß streifen deutsche und französische Abteilungen unter gegenseitigen Kämpfen.

Im Osten ernten die Truppen des Generalobersten v.Dindenburg weitere Früchte ihres Sieges. Die Zahl der Gefangenen wächst täglich und ist bereits auf Wüstst Mann gestiegen. Wieviel Geschütze und sonstige Sie­geszeichen noch in den preußischen Wäldern und Sümpfen stecken, läßt sich zurzeit nicht übersehen. Anschei­nend sind nicht zwei sondern drei russische komman­dierende Generäle gefangen. Der russische Ar- meeführer ist russischen Nachrichten zufolge gefallen.

Gcneralguartiermeistcr von Stein.

(WTB) Wien. 4. Sept. Aus dem Bereich der Ar­meen von Dankt lmd Auffenberg wurden bisher 11600 Kriegsgefangene abqe schoben. Es waren vorher 7000 angekündigt. In der Schlacht an der Sutzwa wurden, soweit bisher bekannt, 200 Geschütze, sehr viel Kriegs­material. zahlreicher Train, 4 Automobile und die Feld- kanzlei des 9. und 10. russischen Armeekorps mit sämt­lichen Gehcimaktcn erbeutet. Der Feind ist in vollem Rück­züge. Unsere Armee verfolgt ihn mit ganzer Kraft.

Die neue Botschaft des Generalguartiermeisters zeigt uns, daß die deutschen Heere auch nach dem gestern gemel­deten erfolgreichen Kampfe auf der Linie ReimsVerdun nicht Rast gemacht haben. Die Aisnc Linie ist vielmehr über­schritten worden, und die südlich davon parallel lausendel Marne-Linie ist jetzt das weitere Ziel. Der Feind, die geschla­genen 10 Armeekorps, befindet sich im Rückzug auf und hinter die Marne. Die Marne, an deren Ufern die berühmtesten Champagnerweine wachsen, ist der bedeutendste Nebenfluß der Seine. Unsere in Nord-Frankreich vorrückenden Heere haben alle nördlichen Befestigungen außer der Festung Mau­beugc in ihren Händen und ziehen nunmehr gleichmäßig unter den Generalen v. Kluck, v. Bülow, v. Hausen und unter dem Herzog Albrecht siegreich weiter. Kavallerie streift sogar schon bis Paris! Auch der deutsche Kronprinz hat den Feind bei Verdun neuerdings wieder nach Süden zurückgeworsen.

Der Ernst ihrer Lage ist nun auch den Parisern klar geworden. Für Frankreich beginnt, von dem Tage an, da Präsident Poincare in seinem Auftuf an das Volk die Re­gierung aus der Hauptstadt verlegt, ein neuer Abschnitt in der Geschichte. Ter Aufruf des Präsidenten, der den Nieder­gang mit schwülstigen Worten vergeblich bemäntelt, ist kein rühmlick,es Dokument für die Republik. Tic sranzösische Polsiik hat klüglich Schiffbruch gelitten, und Herr Pvincare klammert sich nur noch an ein Wrack, nämlich an die höchst zweifelhafte Hilse Rußlands. Weiß er noch nicht, daß in Ostpreußen ein großes Russenheer mit Mann und Maus untergcgangcn ist, daß nach neuester Feststellung 90 000 Gefangene in deutscher Hand sind? Auf die eigene Wehr, macht baut er nicht mehr, obgleich er augibt, kein franzö sisches Heer sei in seinem Bestände gefährdet: aber er bringt es fertig, seine Franzosen immer noch in Hoffnung zu wie­gen mit der Aussicht, die R u s s e n würden Deutschland den Todesstoß versetzen. Wohin ist der Ruhm dergroßenNation gekommen? Werden diebewunderungswürdigen Parisex den Herrn Präsidenten nicht am Ende noch selbst zum Teufel jagen? Wie eine Posse berührt es, daß, nach eiitcr Meldung derFranks. Ztg.", die französische Regierung Italien durch eine Bankgruppe eine Anleihe von einer Milliarde angeboren haben soll. Also wäre außer Rußland doch noch ein Helfer nötig! Der italienische Ministerpräsident hat aber, so heißt es, abgelehnt, da Italien nicht die Absicht habe, eine auswärtige Anleihe auszunehme»

Der Sieg der österreichischen Heere unter den Generalen Danll und ?luffcnbcrg ist nach der obigen neuesten Meldung von entscheidender Bedeutung. Zwar "hat sich die voreilige isogar als amtlich bezeichuete) Meldung derFrankfurter Zeitung", die gestern hier als Extrablatt ausgegeben wurde,

wonach 50000 Russen gefangen genommen worden seien, nicht bewahrheitet; es lag. wie wir aus telephonische Anfrage an amtlicher Stelle erfuhren, gestern überhaupt noch keine weftere amtliche Meldung vor. Aber waren es nicht 50000, so sind es doch nahezu 12-000 Gefangene. Die Oestcrreicher haben dazu noch 200 Geschütze und viel anderes wertvolles Material erbeutet. Sogar ihre FeldkanMi mit den Geheim­akten haben die Russen im Stich lassen müssen, ein Beweis dafür, daß sie regelrecht in die Flucht geschlagen worden sind. Nun wird sich auch der Himmel über Lemberg auf- hellen !

Ei« Aufruf der französischen Regierung an die Franzose«.

Paris, 3. Seht. (WDB. Nichtamllich.) Präsident Poincarö und die Regierung richteten folgenden Auf­ruf an das Land:

Franzvscn! Seit mehreren Tagen stellen erbitterte Kämpfe unsere heldenhasien Truppen und die feindliche Armee auf die Probe. Die Tapferkeit unserer Soldaten hat ihnen an mehreren Punkten bemerkenswerte Vorteile eingetragen, dagegen hat uns im Norden der Vorstoß der deutschen Streitkräste zum R ü ck - u g c gezwungen. Diese Lage nötigt den Präsidenten der Republik und die Regierung zu einem schmerzlichen Entschlüsse. Um über das Heil der Nation zu wachen, haben die Behörden die Pflicht, sich zeitweilig von Paris zu entfernen. Indessen wird der hervorragende Oberbefehl der französischen Armer voll Mut und Begeisterung die Hauptstadt und ihre Bevöllerung gegen den Eindringling verteidigen. Aber der Krieg soll gleichzeitig im übrigen Lande weitergeführt werden; ohne die Furcht, nachzu­lassen, ohne Auß'chub oder Schwäch», wird der heilige Kamps für die Ehre der Nation und die Sühne des verletzten Rechtes weiter­gehen. Keine unserer Armeen ist in ihrem Bestände erschüttert. Wenn einige von ihnen bemerkenswerte Verlust« erlitten haben, so sind die Lücken sofort von den Depots aus wieder misgefüllt ivorden. Der Aufruf von Re­kruten sichert neue Quellen an Menschenenergie.

Widerstand und Kampf, das soll die Parole der ver­bündeten englischen, rirssischen, belgischen und französischen Hec-» sein. Widerstand und Kampf, hrenddieEngländeruns zurSeehelsen,dieBerbindungenunsererFeinde mit der Welt abzuschneiden. Widerstand und Kampf, während die russischen Armeen weiter vorrücken (!), um den entscheidenden Stoß in das Herz des Deut- schenReicheszu führen. Es ist die Aufgabe der republikanischen Regierung, diesen hartnäckigen Widerstand zu leiten. Ueberall wer­den sich zum Schutze der Unabhängigkeit Frankreichs die Länder er­heben, um diesem furchtbaren Kampfe seine ganzen Kräfte und seine Wirksamkeit zu verleihen.

Es ist unumgänglich notwendig, daß die Regierung freie Hand zum Handeln behält. Ans Wunsch der Militärbehörden verlegt die Regierung daher für den Augenblick ihren Aufenthalt nach einem Punkt Frankreichs, wo sie in ununterbrochener Verbindung mit der Gesamtheit des Landes bleiben kann. Sie fordert die Mit­glieder des Parlamentes auf, sich nicht fern von ihr zu halten, um gegenüber dem Feinde zusammen mit der Regierung und ihren Kollegen den Sammelpunkt der nationalen Einheit zu bilden. Die Regierung verläßt Paris erst, nachdem sie die Verteidigung der Stadt und des befestigten Lagers durch alle in ihrer Macht stehenden Mittel sichergestellt hat. Sie weiß, daß sie es nicht nötig hat, der bewunderungswürdigen Pa­riser Bevölkerung Ruhe, Entschlußkraft und Kaltblütigkeit zu empfehlen. Die Bevölkerung von Paris zeigt jeden Tag, daß sie den größten Pflichten gewachsen ist.

Franzosen! Zeigen wir uns dieser tragischen Umstände wür­dig. Wir werden den endlichen Sieg erringen, wir werden ihn erringen durch den unermüdlichen Willen zum Widerstande und zur Beharrlichkeit. Eine Natton, die nicht untergehen will, die, um zu leben, weder vor Leiden noch vor Opfern zurückschreckt, ist sicher zu siegen.

Der Aufruf ist von Pvincare und sämtlichen Ministern unterzeichnet.

(WTB.) Paris. (Nichtamtlich^ DieAgenze Havc>s" meldet: Der Präsident der Republik und die Regierung haben Paris heute nacht verlassen und sich nach Bor-, deaux begeben.

Deutsche Flugzeuge über Paris.

(WTB.) Paris, 2. Sept. (Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. An vier anderen Stellen der Stadt sind ebenfalls von einem deutschen Flugzeug Bomben nie- dergeworfen worden.

Ein Lebenszeichen der französischen Mittclmccrflotte.

Wien, 3. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Amtlich wird bekannt gegeben: Am 1. September morgens erschien die französische Mittelmeerslotte, bestehend aus 16 großen Einheiten, nämlich Schlachtschiffen, Panzerkreuzern und zahlreichen Torpedofahrzeugen, auf große Entfernung vor der Einfahrt in der Bucht vou C a t taro und gab vier­zig Schüsse aus schwerem Kaliber gegen das veraltete

Fort auf Punta d'Ostro ab, ohne den dortigen Wer­ken Schaden zuznfügcn. Von der Besatzung wurden drei Mann leicht verwundet. Die Flotte dampfte dann eine Zeitlang in westlicher Richtung und wendete sich sodann mit südlichem Kurs, um anscheinend die Adria zu ver­lassen. Es handelte sich daher offenbar um eine wirkungs­lose Kundgebung der französischen Strcitkräfte an unserer südlichen Küste.

Die Franzosen tun sich aber auf die Beschießung von Cattaro viel zu gute und melden:

Paris, 3. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Die franzö­sische Flotte hat gestern die Befestignngswerke und die Reede von Cattaro beschossen. Die Beschießung verursachte großen Schaden. Mehrere Gebäude sind beschädigt worden und in Brand geraten. '

Die Schlacht bei St. Quentin.

Nachträgtich wird noch von verschiedenen Berichterstat­tern der Berliner Blätter gemeldet: Die Armee des Obersten v. Bülow hat in der siegreichen Schlacht von St. Quentin gegen 4sranzösische Armeekorps und 3Ka- valleriedivisionen gekämpft. Die Schlacht war heiß und hat fast zwei Tage gedauert.

Die entführten Elsäsier.

Straß bürg i. E., 3. Sept. Aus dem amtlichen Be­richt, den der Direktor der Reichsbcmknebenstelle Saarburg an die Vorgesetzte Behörde gerichtet hat, geht hervor, wie furchtbar die Franzosen in Äsaß-Lothringen gehaust haben. Die Reichsbanknebenstelle Saarburg wurde am 17. Aug. von einem französischen Hauptmann mit seiner Kompagnie ausgehoben und alleszer stört. Das Haus bietet ein Bill> größter Verwüstung. Die offenbare Gereiztheit wogen ihrer Mederlage, sowie das Ausbleiben des erwarteten Empfanges in Elsaß-Lothringen kann die wüste Roheit, mit der vorge­gangen wurde, nicht entschuldigen. Die Zahl der von den französischen Truppen widerrechtlich nach Frankreich ver­schleppten Personen fft weit beträchtlicher, als zuerst ange­nommen wurde. Aus l haus e n a lle in sindöObis 60 Personen verschleppt worden. Ans Münster der Bürgermeister Dr. Spindler, aus Gebweiler 5 Personen, ans Jngershcim 3 Personen, aus Weilertal etwa 10, aus Saarburg 30 bis 40 Personen, aus Markirch etwa 10 Per­sonen, darunter der Bürgermeister Götel. Aus anderen Orten zusammen sind etwa 40 bis »50 Personen teilweise aus Bel- fort und teilweise nach Gerardmer verschleppt worden.

Frmizösischer Pöbel.

DieNordd. Allgem. Ztg." teilt mit: Ein deutscher Kon­sularbeamter in Südfrankreich schildert die VorfMe bei seiner Abreise: Als ich im Automobil bis Narbvmie fuhr, um dort den letzten nach Spanien abgeheuden Zug zu bcrmtzen. wurden meine Papiere auf einer größeren Station imtcffucht, nicht ohne daß ich hierbei vorn Pöbej und den Mitreisenden beschimpft und beleidigt wurde. Das Wappenschild und die Fahnenstange tvurden im Augenblick der Abfahrt hcruntergcrissen. Drei deutsche Er­zieherinnen meines Bezirks, die kurz daraus ebenfalls im Auto­mobil nach Spanien flüchten mußten, wurden von der Bevölke­rung in schändlichster Weise behandelt, zum Dell entlleidet und wegen angeblichen Spionageverdachts untersucht.

* . *

Der Sieg der Oesterreicher.

W i e ii, 3. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Die Telegramme der Kriegsberichterstatter an die Blätter bestätigen, daß das bisherige Ergebnis der Riescnschlacht als ein voll­ständiger und glänzender Sieg an der ganzen Nordfront bezeichnet werden kann. Am Ostflügel dauert das Ringen noch an. Die Berichterstatter weisen auf die ungleichmäßige Ausbildung und Wirkung der russischen Artillerie hin, welche stellenweise vorzüglich sei und anderwärts vollständig ver­sage. Dagegen heben die Berichterstatter einmütig die durch­weg glänzenden Leistungen der österreichisch-ungarischen Ar- tillerie hervor. Einige Berichterstatter weisen namentlich auf die Bravour der Preßbnrger und Koschauer Korps hin. Sämtliche Blätter stellen fest, daß sich aus österreichisch-un­garischer Seite, namentlich in Ostgalizien, die Spionage imd die Kundschafterdienste russenfreundlicher Elemente unan­genehm fühlbar machen.

Kundgebungen in Wie».

Wien, 3. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Die gestrigen Siegesmeldungen lösten hier große patriotische Kundgebungen aus. Eine freudig gestimmte, nach vielen Tausenden zählende Menschenmenge zog unter dein Gesang patriottscher Lieder durch die mit Fahnen reich ge­schmückten Hauptstraßen der Stadt. Bor dem Kriegsmini­sterium brachte die Menge stürmische Hochrufe auf Kaiser, Vaterland, die Armee und deren Führer, sowie auf »Oester­reich-Ungarn und Deutschland ans. Die Kundgebungen, die mit patriotischen Ansprachen abwechselten, dauerten bis in die späten Nachtstunden.

Die Blätter begrüßen den durchschlagenden Erfolg der Armeen Auffenberg und Dan kl als ein hochbedent- sames Ereignis, das nicht mir in der Monarchie, sondern auch bei den Verbündeten freudige Einpfindung Hervorrufen werde. Durch den Sieg der Armee Misse,iberg und dis von siegreichen Gefechten begleitete Vordringen der Armee Dankt bis Lublin erscheine das Ziel der Angrisssoperationcn zwi- schen Bug und Weichsel vollständig erreicht. Was den noch fortdauernden Kamps in Ostgalizien betreffe, so sei die .