Nr. *66
Zweites Blatt
*64. Jahrgang
Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags.
Tie „«ietzener Zamilienblätter" werden dem »Anzeiger^ viermal wöchenllich becgelegt, dar „tlreirdlatl fär den Kreis Hießen" zweimal
wöchentlich. Tie „Landntirtlchaftllchen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Vberhesjen
Samstag. *8. Juli *9*4
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Uuiversitäts - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^g§}51. Redaktion: L 4 K 1 12. Tel.-AdruAnzeigerGießen.
. Stoaisfetrctörc - preußische Staatsminifter.
Die Ernennung der beiden Staatsiekretäre von Jagow und Kühn zu prcubischcn Staatsministern hat die Oeffentlich. seit in den letzten Tagen überanz lebhaft beschäftigt. Je nach der parteipolitischen Stellung ist diese Maßnahme auf der einen Seite abfällig, aus der anderen Seile zusiimmend beurteilt war- den. Stark ablehnend verhalten sich die konservativen Organe, die in diesen nicht ohne Präjudiz dastehenden Ernennungen eine Schädigimg preußischer Interesse» glauben befürchten zu sollen. Neben die .Konservative Korrespondenz' stellt sich insbesondere ein Artikel der .Kreuz-Zeitung' in Nr. 327 vom 18. d. Wt., der unter der Ueberschrist .Preußen heraus!' die sä- derolistischen Grundlagen des Reiches sür gefährdet anfieht und der etwas auffälligen Meinung Ausdruck gibt, Preußen, das doch die Hauptstütze des Reiches sei, solle sich eben alles gefallen laßen. Dieser Artikel, der sich auch aus den ersten Heimgegangenen Kaiser und König Wilhelm beruft, berührt gerade ivegen dieser Berii- sung etwa? eigenartig, weil linter der Regierung des nämlichen Kaisers Wilhelm der gleiche Vorgang und zivar aus Veranlassiing des Fürsten Bismark und unter dessen Zustimmung sich vollzog. Im Juni 1876 wurden der Präsident des RcichskanzleramtcS von Hoffmann und der Staatssekretär des Ausivärligen von Bülow vom Kaiser und König zu preußischen StoatSniinistcrn und Mitgliedern deS preußischen SlantSiNiiustcriumS ernannt, obgleich beide nicht Preußen, sondern der eine Hesse und der andere Mecklembnrger ivaren.
Nun wird man doch wohl auch auf konservativer Seite nicht bestreiten wollen, und die konservative Presse hat gerade in letzter Zeit daraus wiederholt Bezlig genommen, daß der beru- senste Interpret der Verfassung und ihr sorgsamster Hüter Fürst BiSmarck gewesen ist. Wenn der Alt-RcichSkanzlcr zu der Ernennung der beiden Staatssekretäre damals sein Placet gegeben hat, so wird er keinen Augenblick geglaubt haben, daß dadurch etwa da? Verhältnis Preußens zum Reiche verfassungswidrig verschoben würde. Er hat ganz im Gegenteil damals in der .Norddeutschen Allgemeinen Zc,t»ng' diese Maßnahmen rechtfertigen und aussühcen lassen, daß nach dem Rücktritt des CtaatSmimfterS Delbrück, der im Staats, »inistcrium die Ge- danken der Rcichspolitik zu vertreten berufen ivar, eine formelle Regelung, auch wenn die Konipetcnzfrage als solche nicht scharf umgrenzt war, notwendig sei. Sic sei in der Weise gesunden worden, daß den beiden hohen Rcichsbeauiten von Bülow und Hoffmann Sitz und Stimme im preußischen StaatSuiinistcrim» gegeben worden sei, zur Bestätigung des Gedankens und als Bürgschaft für die Ausführung desselben : daß die Politik und Interessen Preußens sich niemals im Widerspruch mit denen Deutschlands besinden und nicht auf verschiedenen Wegen verfolgt werden können. Als weitere Folge der Anordnung wurde hervorgehoben, „daß dem preußischen Staatsministcrium durch die Ausnahme der beiden hohen Rcichsbeauiten, welche erst durch die Uebertragung deS preußischen Staatsamtcs in den preußischen StaatSvcrband getreten sind, aber wiederum nur aus Rück- sicht auf ihre ReichSämtcr, eine gegen das Reich hin ausgeschlossene Stellung gegeben wird, wie sic den Ministern der übrige» Partikularitäten nicht eigen, durch den Hegeiiionieberus Preußen? aber erfordert ist'. — Der Vorgang und seine Rechtfertigung durch das offizielle Regierungsorgan sandcn auch damals starken Widerspruch. Merkmürdigeriveise nicht auf konservativer Seite, wohl aber in den Reihen des Zentrums und des Fortschritts. Die .Fortschrittliche Korrespondenz" glaubte seststellen zu sollen, daß in dieser Maßnahme ein so außerordentlicher Rückschritt unseres konstitutionellen Leben? liege, ein Rückschritt von außerordentlicher Bedeutung und Tragweite, daß cS gar nicht des Jubels der „Rordd. Allgcm. Zeitung" bedurft hätte, um die öffentliche Ausmcrksauikeit daraus hm- zulenken. Und als über die Angelegenheit am 23. Juni 1876 auf Grund eines Schreiben? des Präsidiums des Staatsministeriums, in welche»! dem Hause die Ernennung der beiden Staatssekretäre mitgeteilt wurde, eine Erörterung begann, waren cs die Abgeordneten Dr. Windthorst vom Zentrum, Hänel und Virchow vom Fortschritt, welche sich dagegen aussprachen, während der natioualliberale Abgeordnete Gneist sowie der freikonservative Abgeordnete v. Kar- dorff die vollzogenen Ernennungen guthießen. Abg. Gneist war im Gegensatz zu Windthorst der Meinung, daß hier weder gegen Geist noch Sinn der Verfassung verstoßen sei, und Abg. v. Kardorff hob hervor, „daß die Ernennungen einer mit Sicherheit besagen, daß nämlich durch dieselben eine nähere und innigere Verbindung der Verwaltung des Deutschen Reiches mit der des preußischen Staates herbei- gejührt werden soll". Damit wurde aber auch auf konservativer Seite der damaligen Ernennung zugestimmt.
Wir glaubten die Vorgänge jetzt in die Erinncrung zurückrufen zu sollen, weil zweisclsohne in ihrer Beurteilung aus konservativer Seite ein erheblicher und auffälliger Unter schied zwischen damals und heute besteht.
wandern und Reisen, väder und Sommerfrischen.
= Bad-Nauheim, 17.Juli. Bis zum 16, Juli 1914 sind 21670 Hur (trifte angefommeii. Bäder wurden bis zum 16. Juli 250 977 abgegeben.
Luftkurort Miltenberg a in M a i n. Da wo der Main den südlichsten Punkt seines vielgekri'nnmlen llnterlani'es erreicht, liegt in malerischer Schönheit „des Maines Perle", das liebliche Miltenberg. In langgestreckter Lage, bedingt durch dte atu dieser Seite hart an den Fluß tretenden burggekrönten Berge, schmiegt es sich, unwillkürlich an Heidelberg erinnernd, an die Fluten des segenspendenden Stromes. In verschwenderischer Weise hat Mutter Natur ihre anmutigen Reize hier entfaltet Praktisch angelegte saubere Wege mit geeigneten Ruheplätzen führen an dis Aussichtspunkte. ^ Ter Wald zieht sich direkt an die Stadt, von den meisten Gasthäusern ans in 5 Minuten zu erreicheit. eine sellsame Annehmlichkeit sür die vielen Touristen, Sommerfrischler ttnd Petrsiottäre. Und die Zahl der Fremden nimmt jährlich bedeutend zu, demt jedem Besticher, der znm längeren oder kürzeren Aufenthalt hier war, sind die Naturschönheiten Miltenbergs unvergeßlich. Für Wasiervarlien stehen Fahrzettge bereit. Einer der interessantesten Ausflüge ist zum Hloster Eitgelberg, eine Fußtour von einer Stunde, mit großartigem Fernblick; in der Hlosterwirlschast bietet Bruder Johannes alles Gute für hungrige und durstige Hehlen. Ferner sind interessante Ausflüge zur Ruine Gotthard, zu den Heunensäulen, zur Eentgraienkavelle, nach Ernstthal mit Wildpark und Schloß Leiningen, nach Mespelbrtmn mit kgl. Jagdschloß, nach Schloß und Park Löwenstein, dann Ausflüge nach Wertheim, Hlingenberg und Anrorbach. Die städt. Badeanstalt, mit Sand- und Sonnenbädern, ist eine der schöiisten des MainftronieS. Im Winter bietet das städt. Dolksbad mit seinem großen Schwimmbassin mit stäiidig znlaufeiidem reinen Wasser, mit seinen Wannen-, Brause- und Daiiipi'bädern einen seltenen Homsort. Sie dürsten in geräumiger, praktischer und alleir Anforderungen.der inodernen Hygiene genüge»lder Anlage auch sehr verwöhnten Badegästen eiitsprechen. M i l t e » b e r g , 128 Mir. ü d. M. erfreut sich einer herrlicheii. ersrischendeii, sehr gleichinäßig temperierten Luit. Fluß und Wald verhüteii zu große Hitze und 51 t rasche Abkühlung. Winde und Niederschläge treten sehr mäßig auf. Tie Stadt ist kanalisiert imd mit einer vorzüglichen Quellwasserleitung versehen. Tie Gesniidheitsverhällnisse sind die denkbar günstigsteii und ist daher Miltenberg ein empsehlenswerter klimatischer Hurort und Ruhesitz. Miltenberg hat auch günstige Berkehrsverbindungen. Fahrzeit nach Franksurt 1"/« Stunden, 2'/« Stunden Fahrzeit nach Würzbnrg, 3'/, Stunden Fahrzeit nach Heidelberg.
Norderney, 17 Juli. Die Gememdeverwaltlilig Norderney bittet uns, Folgeiides mitzuteilen: Wie in srüheren Jahreii so wird auch jetzt wieder das Gerücht im Reiche verbreitet, daß Norderney überfüllt iväre lind Badegäste kein Unterkommen inehr finden könnten. Wemi auch in diesen» Jahre der Verkehr ungewöhnlich groß ist lind der Gesamtbesuch in der Saison bisher über 23000 beträgt, so steheii in Norderney doch iliehr als 14000 Fremden- betten zur Verfügung — 3000 rnehr als 1911 uiid beiliahe soviel als in allen anberen Nordseebädern zusammengenommen — die naturgemäß nur in ganz alißergewöhnlicheii Fälleii alle besetzt sein können. Es sinden noch tausende von Gästen leicht und daueriid gute Unterkuiift. und die Behauptung, daß Norderney übersüllt wäre, ist unwahr: Gleichzeitig geht auch ein Artikel durch die deutsche Presse über den Seebäderverkehr 1913, in welchem von Norderney gesagt ivird, daß es im vorigen Jahre 17054 Besilcher uiid Borkum sogar 27051 gehabt habe. Auch diese Zahlenaiigabeii sind falsch. Norderney hat 1913 gehabt 38005 kurtaxzahlende Besucher uiid dainit wieder alle Nordseebäder um Tausende, Borkum iusbesolldere um etwa 5000 Badegäste überflügelt. Da alljährlich bei Beginn der Hauptsaison derartige Norderney schädigeiide oder herabsetzende Gerüchte verbreitet werden, sieht die Gemeindeverwaltung sich leider genötigt, an die Oeffentlichkeit zii flüchten uiid gleichzeitig daraus hinznweisen, daß die alljährlich im Sommer in Berlin und im Rheinland verbreiteten Nachrichten von ungüiistigen Gesundheitsverhältnissen auf Norderney vollkommen unwahr finb.
Börsen-Wochenbcricht.
— Frankfurt a. M., 17. Juli.
Die Börse stand diese Woche uiiter deni Einfluß stärkerer Effektenverkäiife, die teils freiwillig, teils unfreiwillig erfolgt sind. Als bekannt wurde, daß Italien die Einberufung eines Reserve- jabrganges beschlossen hat. beniäcbtigte sich der Märkte eine pessimistische Auffassung der politischen Lage, aumal auch gleich daraus Gerüchte von der Einberufung österreichischer Reserven in Umlauf kamen, Gerüchte, die sich allerdings hinterher als unzutreffend heransgestellt haben. Es lag nahe, diese Vorsichtsmaßregel mit den Zuständen am Balkan in Zusainmenhang zu bringen, und durch die politischen Besorgniffc, die dadurch ansgelöst worden sind, haben natürlich Angstverkäuie staltgefunden. Am stärksten trat dies Angebot wieder an der Wiener Börse auf, woselbst nainentlich auf dein Markt für Jnduslriepapiere neue scharfe Hursrückgänge eingetreten sind. Allmählich kehrte aber doch eine gewisse Beruhigung zurück. Tie offiziösen Preßäuße- rungen ließen keinen Zweifel darüber, daß man an der Donau eine vorsichtige Politik verfolgt und daß die aktuellen Fragen eine friedliche Lösung sinden dürsten. Infolgedessen haben sich auch die aufgeregten Wogen am Wiener Effektenmarkt wieder geglättet. Es folgte eine Erholung, die allerdings über bescheidene Grenzen vorerst nicht hinausgegangen ist. Immerhin hat der Markt bei Ausgang der Woche ein beruhigteres 'Aussehen. Für Rechnung einer insolvent gewordenen Berliner Privatfirma fanden verschiedene
Exekntionsverkäufe statt, die vorübergehend drückten. Ein gewiffer Lichtblick eröffnet sich durch den Rücktrut des Präsidenten Huerta von Mexiko. Allerdings sind wir von der Wiederkehr geordneter Verhältniffe in der Republik noch weit entfernt, aber für d,e Regierung in Washington, die sich aus die Nichtanerkennung Huertas festgelegt hatte, ist damit ein Hindernis beseitigt, was einer 'Regelung bisher im Wege stand. Ohne Zweifel hat die kritische Lage in Meriko auf die New Porter Börse stark znrückgennrkt, und wenn nun eine Lösung für die Beendigung der Revolution gesunden werden sollte, dann würde dies sicherlich dazu betragen, die R e >v P 0 r k e r B ö r s e in bessere Stimmung zu versetzen. Die Geschäftslage in den Bereinigten Staaten ist. wie der Sekretär des Schatzamtes, Mac Adso, erst in den letzten Tagen öffentlich erklärt hat, .kerngesund*. Für günstige Anregungen dürste man also in Wall-Street wohl emp äuglich sein und eine Befestigung des amerikanischen Marktes würde auch auf die kontinentalen Börsen zurückwirken. Ein Faktor steht emcr Besserung der New-Porker Börse allerdings noch im Wege: die Untersuchung des Gründungs- und VerschmelzungshergamTes verschiedener Eisenbahnen durch die zwischenstaatliche HandelSkommis- sion. Hierbei werde»! so ungewöhnliche Uebervorteilungen ans Tageslicht gefördert, daß das Vertrauen zu den anrerikanischen Eisen- bahnverhältnissen stark erschüttert wird. Unter diesen Umstünden muß abgewartet »verden, ob und in »velcher Höhe die nachgesuchten Tariferhöhungen bewilligt »verden. Die Entscheidung soll angeblich sür die nächsten Tage bevorstehen. A„S dem Wirtschaftsleben gehen noch keine sonderlich ermutigenden Berichte ein, aber verschiedentlich haben Verwaltungen von Jndnstriegesellschasten Veranlassung genominen, in Umlauf gekommenen niedrigen Tividen- denknrsen entgegenzntreten. In Zeiten einer ungünstigen Verfassung des Marktes neigt man leicht zum Vessimismiis. So mögen in der letzten Zeit auch »nanche Werte »luter ihren inneren Wert herabgedrückt worden sein. In der letzten Woche sind auf dem Industrie m a r k t die Aktien chemischer Fabriken, insbesondere Anilin und Scheideanstalt wieder stärker im Hurse zurückgegangen, ebenso Alitoinate lind die Aktien anderer Maschinenfabrikei». Elektrizitäts- werke waren trotz günstiger Geschäftslage gleichfalls matter. Montanpapiere sind meist einige Prozent niedriger, nur die Ber- zeliils konnten sich aus die Erklärungen der Verwaltung erhole»». Bankaktien schwächten sich nur mäßig ab, ebenso Eisenbahn- und Schissahrtsaktier». Aus den» An läge markt waren 4°/yige deutsche Staatsanleihen etivas höher, 3°/o Deutsche Reichsanleihe durch Berliner Exekntionsverkäufe etivas gedrückt. Russen aus d»e ungünstigeren Caatenstandsberichte schwächer, auch Ungarn niedriger, Mexikaiier dagegen befestigt. Privatdiskonto 2*/, c °/o*
vüchertijch.
— D eutsch-O flasrika und di e Landesausstellung in Daressalam 1914 erfahren in der neuesten Nummer (3707) der altbekannten .Illustrierten Zeitung'" (Verlag I. I. Weber, Leipzig) eine eingehende Würdigung. Die aus berufenen FÄrern (Oberst Freiherr von Schleinitz, Geheimrat Gerstmeyer u. a.) stammenden Artikel: „Die 2. Allgemeine Deutschostasrikanische Landesausstellung Daressalam 1914"; „Dcutsch-Ostasrika in der deutschen Kolonialpolitik"; „Deutsche Pionierarbeit"; „Der natürliche Reichtuin des Landes"; „Produktion und Verbrauch in Deutsch- Ostafrika"; und „Militärische Bilder" bringen einen interessanten Ueberblick über die geschichtliche und kulturelle Entwicklung der Kv- lonie, sowie über ihren Verkehr und ihr Verhältnis zum Mutterlande, ihre ivirtschastliche Lage und die Aussichten für die Zukunft. Eine ganze Anzahl guter, zum Teil farbiger Bilder gibt sowohl einen Begriff von den Schönheiten upd Eigenartigkeiten des Landes, als auch von dem Leben und Treiben innerhalb der Kolonie und illustriert in anschaulicher Weise auch die veröffentlichten lehrreichen statistischen Angaben. — An anderen interessanten Aussätzen enthält die wieder sehr reichhaltige Nuinmer u. a. „Die Reorganisation der russischen Armee": „Die Genfer Jahrhundertfeier": „Frank Wedekind"; „Unsere Wildenten": „Die Eröffnung der Furka- Bahn"; „Das Berliner Amerika-Institut" usw. und außerdem den Schluß von Georg Ruselers Erzählung aus den Sachsen-Kriegen Karls des Großen „Die Rettung des heiligen Willehad".
Man kann's nicht oft genug wiederholen,
daß zur Reiseausrüstung immer auch ein vaar Schachteln FayS ächte Sodener Mineral-Pastillen gehören. Man ist
S cSSKf 3 * öann gegen alle Möglichkeiten geschützt, die sich auf der Reise immer ergeben können: g^g^^
^ kühlung, durchnäßter Kleider und Schuhe :c. Jans Sodener
— man achte aber genau aut den Name»» Fay! — wirken vorbeugend und helfend und versagen nie. Man erhält sie überall zum Preise von 85 Pfg. pro Schachtel. [342ss
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