Einzelbild herunterladen

fcimitjmroixTOhrmoti tioltm'ttbis Zunächst lirußte der ffiinfrter Jeincii Gesang out bie Platte bringen, unb bas geschalt IN der Meise, hast er in ben ScktaÜtrickiter eines LlusnaHmcappartS Hinettt- sang War bann sein Gesang in bieser Weise fixiert, so begann die linematographische Ausnahme Bei bieser (teilte sich ber länger ans bie Bühne, während zur 3citc bie Tonmaschine so ausgestellt würbe, baß sie wohl zu hören war, hast ihr Bilb aber nicht mit aut den Film gelaugte. Nun lieh inan bie Maschine spielen, unb genau in ihrem Takt muhte ber Künstler mitsingen unb den Gesang bnrch angemessene Gesten begleiten.

Es sollten baher immer se brei Vorgänge zusammenstimmen: Während beispielsweise ein Grammophon ben Ton A sang, musste auch ber Künstler ei» A singen, und zugleich mussten bie A-Gesten ber kurze Ausdruck wirb verständlich sein ansgesührt werben Bei der Wiebergade kam es also daraus an. daß in dem Moment. Ivo bas Grammophon tenes A sang, aus der Bilbsläche ber Künstler genau bie A-Gesten zeigte.

Abgesehen von der llmstänblichleit solcher Aufnahmen, be­staub nun bei diesen noch eine graste Schwierigkeit barin^ beim Singen wirklich absolut genau mit her Ton-Maschine Schritt zu halten. Abweichungen konnten höchstens bann unschädlich blei­ben, wenn der Sänger jenem Apparat beispielsweise immer genau nm eine Sekunbe nachhinkt. Tann wäre bas Verhältnis ein ricku- tiges geblieben, unb man hätte darum bei der Reproduktion den Gang ber Sprechmaschine unb beusenigen des Äineniatographen nur eintach um eine Sekunbe zu versetzen brauchen. Aber in der Pearls »erlies wohl ber Gesang bald ein wenig zu schnell, bald wieder etwas zu langsam, unb so konnte bann schliestlich bei der Wiedergabe aus keine Weise durch Verscknebungen eine ganz über- einstimmeube Tarstellung erzielt werben.

Nun können aber hier auch die kleinsten Fehler stören unb vielleicht eine unbeabsichtigte Komik veranlassen. Sind wir doch kehr empsinblich basür, wie zu gewissen Tönen gewisse Munbstel- Inngen. zu bestimmten Worten bestimmte Gesten passen. Findet hier nicht völlige Teckung statt, so wirkt eine Vorlührung absolut unnatürlich und meist direkt komisch.

Rastlosem Fleiste ist es aber letzt gelungen, eine bessere Ausnahmeweise zu erzielen. Heut steht der Künstler aus der Bühne Und singt unb sprtckt, während IN einiger Entiernung eine über­aus empiinbliä.e sch-allausnahmemaichine ausgestellt ist, die selbst verhältnismük'ia sänuatie Wellen lestzuhakten vermag. Aus diese Weise stimmen hier zunächst stets A-Gesang. A-Gesten unb A-'Lus- »ahme überein, ttitb es bleibt bann Aufgabe der Voclührung, wieder die A ,'beben und beit A-Ton zeitlich zur Teckung zu bringen Nur ist die Lötung dieser Ausgabe darum tvesentlich erleichtert, weil bei der Ausnahme keine Unstimmigkeiten vor­gekommen sind.

Durch bie Ausbilbung des Stballautnalmieavoc» als werben aber noch weitere Vvrieiie getvonnen. Es vermehrt 'ich nämlich bas Gebiet des akustisch Wiebergebbaren ganz bedeutend! Heut ist es beispielsweise möglich, im Kino einen zu Boden sollenden Teller zu zeigen, bei dessen Zerbrechen man genau tone Geräusche ver­nimm!, die uns bei solchen kleinen llnglückssällen zu erschrecken vslegen Ober wir erblicken aut der Säiansläche einen Hahn, her laut kräht und badet jene bezeichnenden Beweanngen aus- sührt, über welche wir uns gewiß schon oit amüsiert haben.

Solche Darstellungen würden vollkommen ausgeschlossen sein, wenn man noch darauf angewiesen wäre. Laut- und Btldansnahme getrennt vorzunehmen. Und es bedeutet einen gewaltigen Fort­schritt. daN es nun möglich geworden ist, beide Ausnahmen mit einem Male zu bewerkstelligen Bor allem aelingt aber heut hie Wiederaabe des geivroibenen Wortes in Begleitung der bildlichen Tarstellung ungleich bester als früher, und darin dürite der tzanpt- vorzng dessprechenden Films" zu suchen sein.

Natürlich bedarf es aber, wenn alles zniammenstimmen soll, auch tadellos arbeiiender Thnchronismusvorrickitungen, welche für den Gleichlauf des Kino- und Tonapparates sorgen. Daß diese Aufgabe nicht leicht zu lösen war. wirb man einsehen, wenn man bedenkt, daß beide Maschinen,im Kinotheater an ganz ver­schiedenen Stellen ansgebaui sein müssen. Es liegt nun nicht in der Absicht unserer Taistclluna, näher aus diese sehr zahlreichen Vorrichtuugeti kinzugehen. Wir tvollen ja hier vor allem die neue Weise der Austtahme zeigen. Und darum genüge die Be­merkung, daß wir gegenwäriig doch in der Loge stnd, für einen befriedigenden Gleichlauf zu sorgen.

Der stumme Film bietet, wo er Menschen handelnd anftreten läßt nur Pantomimen, welche ja als eine verhältnismäßig niedere Kttnstiorm gelten. Geben wir jedoch den Handelndeu das Geschenk der Sprache, se> vermag die Kinodramatik natürlich aus eine höhere Stute zu steigen Und die Kinematographie kann dabei lehr inierestantc und historische Dokumente liefern Gewiß werden unsere Enkel einst bedeutende Männer, die jetzt mit uns leben, im Kino sehen, und diese werden zu ihnen sprechen, als ob sie ihre Zeit­genossen wären. Aber wozu ben ivrechenben Film rühmen?

Spricht" er nicht selbst für sich?

won-erir und Reisen.

_ Bahncrötsnungcn am Vierwaldstättersee iSchweizl. Die Rsgibahn Hai ihren Betrieb bis Rigi-Kulm wieder anioenommen, mtrft ist der Verkehr aus derGütschbahn" undBür­genstockhahn" eröffnet

Uu i v c rsi ts-N a chri cbten.

Voii der preust. Akademie der Wissen-t s ch a s t e n. Der ordentliche Professor der Geschichte an der Berliner Universität Geh Regierungsrat Dr. Phil, et jur. Otto Hintze ist rum oedentstchen Mitglied der philo­sophisch-historischen Klasse der Berliner Akademie der Wissenschaften gewählt und bestätigt worden.

Der Privatdozent Professor Lie. Dr. Gustav Höl­scher in Halle a. S. wurde auch für dieses Semester mit der Abhaltung von Vorlesungen üüer Altes Testament an der Universität Göttin gen beauftragt.

Ter außerordentliche Professor der Kirchengeschichte Dr. theol. Hermann Jordan in Erlangen wurde zum ordenilichen Proscssor der .Kirchengeschichte und christlichen

Kunst-Archäologie an der Universität Erlangen als Nach­folger des Geheimrats Prof. Dr. Theodor von Kolde er­nannt. Die theologische Fakultät in lÄkangen hatte die Er- richlung zweier Ordinariate vorgeschlagen und für das eine als einzigen Proscssor Jordan, für das andere ebensalls als einzigen Prof. Boehmer-Marburg in Vorschlag gebracht: Loehmer hat den Ruf abgelehnt. Pros. Jordan wird nun allein Nachfolger Kolbes.

Professor Tr. Robert Petsch an der Universität Liverpool hat einen Ruf aus den Lehrstuhl der deut­schen Sprache und Literatur an der Kgl. Akademie zu Posen als Nachfolger von Prof. Brecht zum 1. Oktober d. I. angenommen.

vermiscbte».

* Römische Funde. Aus M annhec in meldet uns ein Prtvcittelegranim: Bei Grabungen in Ladenburg wurden neue römische Funde gemacht. Man hat die Hälfte eines großen öffentlichen Gebäudes, das an der Haupt­straße der römischen Stadt gelegen ivar, bloßgelegt, wäh­rend die andere Halste des Gebäudes an den nördlich ans stoßenden Grundstücken noch verborgen liegt. Tie Zeit der Erbauung ivird wohl in de» Anfang des 3. Jahrhunderts »ach Christus zu setzen sein. Dabei hat man auch Scherben ausgesunden, von denen besonders die Sigillata-istefaße her­vorzuheben sind, die wohl als Erzeugnisse gallischer Fabri­ken aus dem Ende des ersten oder Anfang des zweiten Jahrhunderts nach Christus anzusehen sind.

* Hartnäckiger Flüchtling. Aus Hanno­ver, 17. April, meldet ein Privattelegramm: Ter Mus- lctiei Blei aus Gnesen, den ein Sergeant zu einem Echössengerichtstermin hierher transportierte, entsprang dem Transporteur am alten Justizgebäude und lvurde in Celle wieder verhaftet. Auf dem gestrigen Rücklransport sprang Blei aus dem Eilzuge. Ter Zug hielt und Blei wurde mit schweren inneren Verletzungen aufgesunden, so daß er ins Garnisonlazarett gebracht werden mußte,

* Kesselcxplosion In Warnsdorf (Sachsen) wurden bei einer Explosion eines Fabrikkessels in der Samt- sabrik von Fröhlich Söhne der Ingenieur Schmidt und der Arbeiter Siebers getötet; mehrere andere Personen wurden erheblich verletzt.

* 3 Millionen unterschlage n. Aus Brüssel, 17. April, meldet ein Priv.-Tel.. Aus Veranlassung der Staatsanwaltschaft ivurden heute abend zwei Börsenmakler vcrhaslel, welche für etwa 3 Millionen Francs W Ölpapiere, die ihnen anvertraut lvaren, unterschlagen haben sollen.

* Theaterbrand. Das Empirc-Bariets-Theater in K i n g st o >i bei London ist in der Nacht zum Teil c> bgc - brau n t. Tie Ursache des Feuers ist nicht bekannt.

»Eine neue SchandtatderWahlweiber. Aus Barmouth, 17. Llpril, wird gemeldet: Tie Britcmnia» Landungsbrücke mitsanit dem Pavillon ist heute morgen gänzlich abgebrannt. Tor Schaden wird ans l."> 000 Psd. Sterling geschätzt. Am Strande wurde eine Postkarte ge­funden, welche die Wortevotes sor womeu" und auf ihrer Rückseite die Mitteilung enthielt: sMr, Kenna hat Frau Pan» hurst beinahe getötet. Wir können keine Gnade walten lassen, bis die Frauen das Sttnimrecht besitzen.

* 61 Häuser verbrannt. Aus Szekely-Ud- varhelp zUngarn) wird unterm 17. April gemeldet: In der Gemeinde A t >, a verursachten gestern Kinder beiin Spielen ein Feuer, das sich rasch erweiterte und 61 Häu­ser zerstörte. Zwei Menschen und viele Haustiere sind verbrannt.

* E i s e n b a tz n u n s ä l l e. Die Eisenbahndirektton Mün­chen teilt mit: Ter Turchgangsgüterzug 1737 ist zwischen Stei­nach und Ermetzhosen auf der Linie TrenchklingenWürzburg mit ber Lokomotive unb etwa l0 Wagen entgleist. Zu gleicher Zeit ist ber aus brat Nachbarglei» im Äesäli entgegenkommende Turch- gangsgütcrzug 1752 dadurch mit ber Lokomotive nnb etwa 10 Wagen ebensalls entgleist. Tic beiden Lokomotivführer nnb ein Heizer würben schwer verbrüht, die zwe, Zugführer leicht ver­letzt, ber anbere Heizer wurde aus der Lokomotive eingeklemmt vvb ist wahrscheinlich tot. 'Die Ursache ist noch nicht scstgesteltt. - Aus Lubwigshasen wirb amtlich gemeldet: Gestern nach­mittag 5 Uhr 20 Minuten stieß im lstcsigen Rangierbahnhos eine Rangierabteilmig aus eine stillstehenbc Wagengruppc so heilig aus, baß vier Wagen entgicisicti. Zioci derselben verlegten Die Perstuumzugsgcüi c nach Munden heim, weshalb bis 6 Uhr 30 MinuFn die Personenzüge zwischen Lubwigshasen unb Munden- hcim über den Rangicrbabnhot umgittertet werben muhten und dadurch Perspätungen von 1030 Minuten eintraten. Um 6,10 Uhr Ivar die Störung wieder behoben. Verletzt wurde niemand. Ter Materialschaden ist nicht bedeutend.

* Bei einem Wohnhausbrandc in New York sind vierzehn Personen umgekommen, viele verletzt worden. Nach einer Meldung derNew-Bork Tribüne" aus Mexiko ist Pas große Landelshans Paiaciv de Hierro nie- dergcbranni. Ter Schaben wirb aus 7 Millionen Pesos geschätzt, die. Hälfte ist durch Versicherung gedeckt, größtenteils bei eng­lischen Gesellschaften.

Eine neue Rose. In der gegenwärtig zu London statisinbenbcn Blumen-Ausstellttng hat der Züchter Elisha H I ck s aus Twysorb eine Rose ausgestellt, der die Prinzessin Mary ihren Namen gegeben hat. Diese neue Blume ist eine Teerose, die aus der Kreuzung zweier Arten gezüchtet ist. Sie ist jetzt ausge­gangen, wirb aber erst 1315 zum Verlause kommen, wenn der Züchter über einen Vorrat von 20 000 Wurzeln verfügt. Tic Rose, deren Farbe ein helles Kärmoi inriol ist. besitzt einen wun­dervollen Dutt nnb unterscheidet sich in ihrer Gestalt von allen

bisher bekannten Arten. Ihre Blütezeit erstreckt sich über den ganzen Sommer.

* HartnäckigHaben Sie meinen Hund eben ^ioige- schosscn?"Ja. ich Und wenn er noch einmal meine Sclutti tagt, bann schiene ich ihn wieder tot!"

Börsen-Wochcnbcricht.

Frankfurt n. M. 17. April.

Tic gleiche Geschäfts stille, bie schon seit Wockten die Börse beherrscht, trat auch nach den Feiertagen wieder in die Er­scheinung. Ein noch immer bestehendes leises Mißtrauen in die politischen Verhältnisse, bas auch bnrch die llebcrnahme der türkisckten Anleihe seitens der Parch-r Banken nicht befestigt werden konnte, da ans der anderen Seite die Erörterungen über die verscktlechterten deutsch-russischen Beziehungen bnrch gewisse lln- sreunbtichkeiicn ber ritsssschen Regierung neue Nahrung erhielten, bie Unsicherheit wegen der weiteren Entwickelung der Tinge in Mexiko, wie auch der amerilanischen Wirtschaftspolitik und der Mangel jeglicher Anregungen seitens ber großen Auslands börien bestimmten Spekulation und Kavitaliftenkreise, sich von den Geschäsien an der Börse auch weiter sein zu halten, umsomehr als auch die Berichte ans dem Wirtschaftsleben schereinstimmenb noch recht nnircunblich lauten. Wenn ber Gesamtton dabei einen etwas schwächeren Einschlag erhielt, so hing bas mit dem Fehlen ber stützenben Deckmigskäuse der Tagesspetulation zusanimen, die kurz vor den Feiertagen die Kurse befestigt hatten. Selbst die glän­zenden S a a l e n st a n d s b e r i ch t c, die uns ein Anhalten ber niedrigen Getreibepreise auch sür bie neue Kampagne in Aussicht stellen, vermochten der Spekulation keine Anregung zu bieten, weil dieser Faktor ihr noch zu unsicher erscheint, als daß sie daraus heute schon besondere Hoffnungen bauen wollte. Befriedigend sind nach wie vor noch die G c l d v e r h ä t t n i s s c. Es hält schwer, die vorhandenen Mittel nnterzubringcn, tveil Börse und Industrie wenig Geld brauchen. Allein von ber Gelbslüssigkett ging keine Anregung sür den Essektentnarkt ans. weil man in der übergroßen Gclbsüllc nur einen wetteren Beweis sür bas völlige Tarniebcr- liegcn ber Unternehmungslust erblickte. Tie schlechten Marktbc richte fanden insolgebessen wieder erhöhte Beachtung und brückten namentlich ans M o n l a n p a p i e t e , bie weiter im Kurse nach­geben mußten. S ch > s l a h r t s a kti e n lagen ebenfalls wieder etwas ichtvächer und ebenso lzatten Bankaktien unter der gro­ßen Geschästsstille zu leiben. Deutsche Banken, bei denen setzt bas Bezugsrecht aus die neuen Aktien zur' Ausübung gelangt, lagen besonders gedrückt. Am Bahnenmorki erwiesen sich die hier nur int sreicn Verkehr gehandelten Eanaba Pacisic nach den letzten Rückgängen als etwas widerstanbssäbiqar. Man verwies auf die Aeußerung des Präsidenten, daß die Tarisrebuktion keinen be­trächtlichen Rückgang der Einnahmen zur Folge haben werbe nnb von der Gesellschasl leicht ertragen werben könne, zumal nach den bisbcrigen Erfahrungen damit gerechnet werben dürfe, baß die Ratenrebuktion eine Belebung des Verkehrs nach sich ziehen Iverde. Baltimore schwächten sich ab. da infolge der ungünstigen Einnahme- cniwicklung des Unternehmens Divibenbenzweisel anfkamen. K g s s a -,J n b u st r i e p a p i e r e stellten sich bet äußerst geringen Umsätzen messt etwas niedriger. Am Ren tenmarkt blieben heimische Fonds gut behauptet, toährenb von sremben Renten tür­kische Werte aus ben Abschluß der Anteshe sich etwas beseftigten. Privatdiskont 2 9 /is°/o.

Spielplan Ser vereinigten 5ran!surter Ztadttheater.

itzpernhaus.

Sonntag, den IS. Avril, abends 7 Uhr :Tielland." Montag, den 2V. Avril, abends 7,8 Uhr: »Die Zanberflöte," Dienstag,

bei, 21. Sspiil, abends 7,8 Uhr: .Die lustigen Weiber von Wmbsor." Mttttooch. ben 22. April, nbcnos K8 Uhr: Zum ersten Male: .Enbltch allein," Operette in 3 Akten, ipiusik von Franz Lehar. Donnerstag, den 23. April, abends 7,7 Uhr: »Die Walküre." Frei­tag, ben 21. Avril, abends 7,8 Uhr:Ter Troudabonr " Sams­tag, ben 2b. Avril, abendsÄS Uhr:Endlich allein." Sonntag, den 28, April, abends 8 Uhr: »Tis Meisterstnger von Nürnberg," Montag, ben 37. April, abends 1L8Uhr:Bolenblut," Dienstag, den 28, tzlvrtl, abends 7,8 Uhr:SttlatniUt." Hieraus:Der Lieb­haber als 'Arzt," 'Nlittwoch, den 38, April, abends 8 Uhr: »Tristan nnb Isolde," Tonnersiag, ben so. April, abends >$8 Uhr:End­lich allein."

Schauspielhau;.

Sonntag, den 18. Llvul, nachmiltagS 0,4 Uhr: Franksurler Dialetttinck«:Ter alte Bnrgercapiiain." Hieraul: .Todgeschoste." 'Abends 7,8 Uhr: »Wie einst im 'Mai" 'Montag, ben 3V. 'April,

abends 8 Uhr:Das Glück im Winkel," Ttensiaa, ben 21. 'April, abends 8 Ultr: .Jebertiiatin." Alittwocki, den 23. April, abends 8 Uhr: »Olhello." Donnerstag, den 23. 'April, abends 8 Uhr: (8e- scktlossette Vorstellung der Frankinrter Kammersptele:AndroklnS nnb der Löwe." Freitag, den 2t. April, abends 8 Uhr:Tie Tango- prittzesstn." Samstag, den 25, Aprtt, abends 8 Uhr :Jebermäna." Sonntag, bea 26.'April, nachtniltags4 Uhr: Frattklnrler Tialekt- stücke:Der alte Bürgercapttatn," Hicrattt:Dobgeschosji." '-üdettbs 1,8 Ultr:Wie finit NN Mai." Montag, bea 27. Mal, abends 8 Uhr: Znin ersten Male:Die bnimne Toorlse." Dienstag, ben 28. April, abends 8 Uhr:Die Tattgovrtttzessttt." Mittwoch, den 28. 'Avril, abettbs 8 Uhr:Tie butttme Doorlje."

Meteorologische veobachtnngen der Station Gießen.

April 19 U

|ol

J S S

S«

S-O

bi

Atz

^ bo

J? H 1 ^ ^ ~

^2 = ! 'S U»S*s |

- 1 2 g c-

ae =

^ »I o. Ä -e

Wetter

17

755,1

13,8

4,1

35

E 4 | 0

Sonnenschein

17.1 8"»t

.55,3

9,7

4,8

53

0 0 0

187 V -

'< 56,6

7,0

4,4

59

ENE I2 1 0

Sonnenschein

höchste Temperatur am 16. bis 17. April 1914 = 15,1 Niedrigste . . 16. . 17. 1314= 05°,

Niederschlag: 0,0 mm.