und) schlechter als im ^miahic um bie gleich: ;i:it. 3n dkl Xnb a It n mi ft v i c war »ach brm Bericht der .inbifteUe Frankfurt a. M l>ic ffrbtitsfofighit im Bcrid»tsmonot »och ncnou so qroft mit i» bc» vorhergchcnden Monate» h»lus deni B e klci du n gpz»e n» e r b c berichtet die Arbriis-' vermittlungsstelte Kassel von Mangel a» junge» Schneidern. In Tarmstat» herrichtc grofter Mangel an Schneidern Aniträge aut Rodarbeiter waren nidu anszusühre» i>nt Ban ge werbe mol- cs im allgemeinen noch still. In Franktu« war die Bei »liitlung sür Maurer und Zäumerer sehr »lau. In Mainz konnte» mit de»! Eintritt vcr milden Witterung eine Anzahl Maurer »nieder Arbeit bei den Militärbauten itndcn Für Tüncher >oar die Arbeitsgelegenheit noch» gering Auch für Tüncher loar genügende Arbeit vorhanden; es fehlte zeittoeiie an Gehültcn. In O-berlahn stein alg lue Baulätigkeii darnieder. In, g r a v h i» ch c n Gewerbe war nach dem Bericht des Arbeitsnachweises der Ta «tgemeinichatt der Deutschen Buäldrucker in Frankfurt a. M. eine Bcrringermig der Arbeitsloscnzahl bei den Jeher» und tvieftern icstznstellen. Die Zahlstelle Franksnrl a. M. des Verbandes Deutscher Buchdrucker zahlte iia Bcrichtsmonat Arbeireloiea- untcrstükung an SÄ Mitglieder für 829 Tage i:38l Mark. Reise Unterstützung au 1» Mitglieder sür >9 Tage 73,.7 3 Marl, 3,acki den, Bericht des Arbeitsamtes Frankiurt bat dir anhaltend: schlechte otlgemeinc Geschäitsiage »nck^ an» de» Arbeitsmarkt »n G a st wi rtsg c werb c ungünstig c „gewillt. Ti: seilen stellen sür HcÜnct und .'iödic sind geget, den gleichen Monat des Vor- lohrcs zurückgegaugeu; während bei de» Hili-aibti.ern ein kleines Mehr zu ocrzeichnen war. Anshülsen gab es durch die dielen Feile it» Faidnttgsmonal reichlidt. Tie sdtlkchte t'seschäilsl.rgc besingt es, das; die Anshülsen luädrend der Boche iail gar nicht mehr bestellt ivcrdcn »nd die Arbeit iidt meistens nur at» die Sonntage erstrcdt. An jungen Leute» herrschte in alle» Gruvven Mangel. In der L a II d w i r t f ch a > t mar di: Lage noch etwas schlechter als im gleichen Monat des Poriahre». Rad» Taglöbncrn war gar keine Nachträge; für Knechte lagen bie Verhältnisse etwas besser.
•* Kleine M! t t e i l n n g e ». Bei der Anblilnt des Berliner V-Zuqes Ü8 aus bem Bahnhos ü it n» eld wtttde der viKs- breinsir Jüngst von der Plaichitw erlabt, betieite geichleudert und aetötci. — Das Teichhaus zu B a d - Sl a u ü e i IN i»'t iiir die heult geil Verhältnisse zu kl«»,. Ter Staat beadsiditigt deshalb, ein neues, inadernes Hans zu errichten »nd wird mit einer Vorlage an die Ständekaminer kan»»»». - - I» Gegenwart bei Geh. LbcrlchttlralS Block a»S Taimstadl »and i>> der Bad-Nan lt e l m c r Realschule lErnst-Lttdioig-Sckmlet die Ntüudltdie SlbganqS- urüiutig der Uttlersekimdaiicr <Er,uerb>tt>g der Bciechligimg zu», Tttiiahrtg-Freiioilligen) statt. Liebe» Abiturienten bauen sich gemeldet und bestanden, einer ivar von der mündliche» Priüung beireit.
Hesseii-Rassa».
Verband Mitteldeutscher Industrieller.
Franksnrt a. M-, 22. März.
Am Samstag und Sonntag hielt der Verband Mitteldeutscher Industrieller »ir Palmengarten seinc^zneite ordentliche Hauptversammlung unter der Leitung des, Fabrik - beiitzers Remn Ehssen (Franlfurtl ab. Dem Gejchäitsbericht zuiolge sdtloiien sich im vcrsloisenen Fahr 100 Firmen neu dem Perband an, der nnnmehr 4.50 Einzelsirmen und zwei Organisationen mit etwa 200 Firmen umsaht. Neben g>'» vier schon bestehenden Ortsgruppen Homburg, T.rrmstadt, Oiicnbadt und Hanau bildete sich eine in Kassel: die Gründung der Frank inrter Ortsgruppe steht bevor. Fn ausgcdehnieni Mage beleiligtcn ltd) bei: Verband an der Bearbeitung kommunaler Fragen und An gelegenheiten. widmete der preuhischen »nd hessischen Gcictzgebung besondere Aniinerlsainkeit und nahin gegen die ^Einiührung der Mädchensoribildungsichtilcn itt Ossrnback! und Franksnrt sd-art Stellung. Auch svrad» er sich gegen jede Einführung einer A > b e i ts I o s e n ve r s i che r n n g aus. F» den Vorstand wurden wicdergcwäblt Kommerzienrat Brüning Hanau, Fabrikan: Bohni ^Liienbad», Kommerzienrat Kliiigivor chsjiesten, Fiegeleibeiitzcr Rücker (Weinshein, und Direktor Kn NI her Frankfurt.
Die erste ö s sc » t l i ch e B e r s a NI t» l nu g, dermal« Vertreter Frankfurts Oberbürgermeister Voigt nnd^nchrcre Stadiräi: bei loahnten, brachte einen Vortrag oon dem Syndikns der. »Plauener Handelskammer, Dr. Dietrich, über die „Die zukünftige Gestaltung der deutschen Zoll- und HaItdelsvol i» I i T". Einleitend behandelte er die Frage, ob der Staat berechtigt oder üervilichtet sei, einer inländischen Ermerbsgrnpve die volle 5whe des Zolles in den Preisen ihrer Produkte sür den Absatz im Fnlande zu gewährleisten, »Die cs beim Stiftern der Ern - > nhrscheiI» c sür die-Landlvirischost geschieh!. Tie Frage sei grundsätzlich zu beinernen. Die neuen Handelsverträge sind von ungeheurer Bedeutung, da sie bis 1030 lsteltung habe» toerden. ^
Am Sonntag Grad, der frühere Rkichstagsabgcordnete Tr. Strcsemann über
Reichs- und W i r t s ch a t t s a u f g a b e ».
Deutschland stehe in seinem N'irtsd,ältlichen Anistieg in Ser erste» Reihe der Kulturnalioiien. der Wehrbeitrag habe ein »tilliardcn- reiches Poll gefunden: der Geburtenrückgang werde dnrck, das rapide Sinken der Sterblichkeitszisscr in jeder. Weis,' ausgeglichen. Zu iragen »ei unter solchen günstigen Auspizien, oh IMS di:»e »orttchrci- tende Enttoicklung gewährleistet sei. Wenn die ans die Anssnhr angewiesene verarbeitende Industrie o»t im Gegensatz z» der im ji‘ land arbeitenden Schwerindustrie stebe, so liege das an der Wirt ichaitsvolitik und der Sund,zier,mg der Schwerindustrie. »Auch die soziale Geietzgcbinig treiie die verarbeitende Industrie schwerer als andere. Die Schwierigkeit der deutschen Handelspolitik liege in der Bevorzugung der Agrarpolitik: ialsck» »ei es aber, die Industrie als ireihändlerisch hinzustcllcn: schwer räche sich jetzt auch der Mangel einer inneren Koloiniation. Tie Gegensätze zwischen,dee, schwer- »nd Leichtindustrie werde» bei de» kommenden Kämpicu icktoer„in Erscheinung trete». In der Vertretung industrieller Fntercisen mützten jedoch alle'Industrien zutammenhalten: jo gegen eine liebe,- spannung der Sozialpolitik und gegen die Neberilntiing des Landes mäit s,o.zialisti»chen Ideen und i ü r die Auirediierhaltnng der Auto rität des Arbeitgebers. Ter Bund der Industriellen sei liberal in, besten Sinne des Wortes sorge tue den Schun der Arbeitswiltsgeii und sei bestrebt. Tentichlands Weltwirtsckwstspolitil mannh-st zu unterstütze», zumal die wirtschaltliche An'teilnng des Erdballs in kürzester Zeit beendet sei. Ei« Paktieren mit dem Bund der Land- tvirte sei allerdings ansgeidtloiic». In Fragen der -sozial- und Wellpolitik könne die Fndtistrie getrost eigne Wege gehen.
In der gleichen Verkainmlunq berichtete ferner der Vcrbands- »yndikus Tr. Andres über die Tätigkeit des Verbandes im letzte» Geschäftsjahr. — Ein stark besuchtes Festmahl sä,los; die Tagung.
X 91 o b ti e i m a. d. B.. 22. März. Am Samstag sand hier die A - m e i» d e r a t s w a l, l stall. Tie Beteiliaimg war gut. Es ivitrden tviedergewäblt in der ersten Klage Na„ii»a»t> Philipp Bender III. »i'it 3 Sliminen, in der zweite» Klasse Lndwia S ck> l i e r b a ch, Gastioirt zu Bieber, mit 28 Stimme», in der druten «taff, Landwirt Ludwig v ° i i c l b a ch III. mit 128 Stt,„inen, tv-ugewäblt wurde» in der ersten Klane Schrcnierineistee Le»,eich Bernhardt mit s Stimmen, in der dritten Klasse Gastwirt Wilhelm Bender mit 95 Stimmen.
Sport
Erstes Olhmpia-Propaganda-Tportsest
h. Frankfurt a. ®„ 22. Mar; Für die 8. Olhinviade 191 ü in Berlin bildete das heute im Schumanntheatee abgchaltene erste O I n i» v > a - P r o p a g a n d a Sportfest einen würdigen Autfakt ooli teieriich ernsten Gepräges: Nahezu 0000 Personen, >li> tcr denen das Militär aus allen Garnisonen des 18. Armeekorps ein nberans starkes Kontingent darstellte, füllte» den Riesenbau bis ins letzte Ainkclchen »nd liehen der oa» nationaler Begeistcrung ge IragAten Verani>»lt»»g einen ttbeeaus würdigen Rahmen. In tu gendlicher Frische von brausendem Beifall bcgrützl, crönnete der alte Reitergeneral Ezz. non Podbtelski durch eine markanlc An spräche das Fest. Nach einem Tankeswort a» FranksurtS sportliche Jugend itibrie er aus, datz er es nnteruointnen habe, das deutsche Volk grosten Zielen entgegenzusühre». zwar nicht als Apostel einer neuen Weisheit, soiidei» als Mahner »nd Förderer zu körperlicher Ertüchtigung. Nur einem wurzelccht gesunden Voll tvie dem dcnt- schen gehöre die Welt. Wenn die bisherigen Olompiaden die sportliche Rüchständigkeit Te»tid»lond» darlcgten, so sei es iex, de» Volkes Aufgabe, diele Scharte bis Illlt, auszuwctzen. Es gelte durch die Siäülttttg der Voikskrait ei» neues Geschlecht hcranjiiziehen, dos begeistert fei sür Heimat und Vaterland. Eharakterc erzielt^ man »ich! im Steinhauien der Groststadi, sondern an> den grüne» Svoit- plätzen bei stählendem Spiel und körperlicher Hebung. Im Ansaug fei die Tat' unter dieser Devise möge das Volk einer Blütezeit Io» perlichcr „nd grilliger Höhe entgegenreisen. Mit einem Tank an die Preise iür die Würdigung des Sports und einen, Lob au» Frant- iurl, das neben Berlin Tentichlands erste Svarlstadt ist, schiost unter rauichcndcni Beiiatl der greise Redner. Begeistert sang man im Änichlns; an seine Worte stehend „Teutichland, Teuttchland über alles". Sodann ivracl» Generalsekretär T i e t» über „Tie Berliner Llümpiadc Mid Amerikas Sport". Hiera» reihten iidt ivortliche Tarbiciungen in hervorragender Vollendung, die iür 1918 das Beste crhviien lasten. Radiahrrcigen. eine ichweraihiclstche Mnsterriege mit Iongiierge,pichten, Recktnrnen, Fechten, Ringkäiuvie, Hoai- sprünge, Barreotnrnen, Temonstrationen des Bozktllb» Franliurts »nd cm Sdiliitidnihiauten aui der Bühne oon den Gesdnoister» Ioinezel Beomtenstoerie Winke und Fingerzeige >ür die Berliner Olvmriadc gab idKiestlich der Llhuilnatrainer Tr. Alwin K ranz lei». Tie meisterlich darchaelührte Veraitstallung lag in den Händen des Tlreklor« Julius Seeth vom Schnmaiiutheatcr
ficridittfaaL
Ter Metzer Tuell-Prozeh.
Metz, 21. Mär,;. Vor deni Kriegsgericht der 33. Tioi- »ivn »and heilte die Verhandlung gegen den Lciltn ant La Valette-St. George vom 98. Ins.-stiegt, statt, der ,im Aschermittwoch das tragische Duell mit dem Leutnant Haage vom gleich:» Regiment hatte. Tie Verhandlung begann vormittags um 11 Uhr Die Oessentlichkeit wurde wegen Gefährdung der inilitnriichen Tisziptin ausgeschloijcn. Geladen waren <S Zeugen und ;tvci militärische Sachver ständige. Nach fast iiebenstundiger Verhandlung iälitc das Kriegsgericht 'das Urteil. Es lautet aus Festnngs hast von z w c i I a h r e n s e ch -s M o n a t c n und T i c n st c u t l a s su » g. Das Gericht nahm an, das; der Leutnant dnrck» sein Benahmen den Zwcitamps herausbcschworcn. »nd die Faniilienehre des Getöteten in der schwersten Weise verletzt hat.
LanS>wirts«^att.
SS Lützellinden, 21. März. Mit einiger Unruhe sehen die Landwirte dein Wetter an-?. Ter anhaltende Rege n hat das Erdreich übersättigt, so dass es unmöglich ist, die Feldarbeiten aufzunehmen, welche letzt in Betracht kämen. Tie Jöafcr aussaat könnte beginnen, ebenso wartet man ans Abzug des Wassers in den Wiesen, um die Aniräuinnngsarbeiten ;,n besorgen. Tie F e l d b e r e i n i g n n g s a r b e it e n gehen auch nur langsam von statten. Allerdings gibt die gründliche Wintericuchtigkcit einige Gewähr für eine gute Heu- und Obsternte.
vermischte».
* Lein 3 0jährige S D i e n st j u b i l ä u m bei dem Garde-Füsilier-Regiment feierte der Oberhosineister der .Kaiserin, Freiherr v. Mirbach, Osciicrallcnlnant st In suite der Armee, v. Mirbach ist am 22. März 18G4, am Geburtstage Kaiser Wilhelms I., in die Armee cingetreten »nd hat während seiner ganzen aktiven Dienstzeit den, Gardefüsilicr- regiment angehört, dessen Uniform er noch heute irägl.
* Erdrutsch. Aus Zürich wird gcineldet: Infolge dcS anhaltenden Regens ereignete sich gestern morgen ein groster Erdrutick» bei Neuenbürg. Neben dem Gcfängnisturm stürzte eine Schuymauer ein. Tic herabstürzenden Fels,nassen rissen grosse Bäume mit sich und bedeckten die Strafte. Der Straftenbahnvcrkchr ist unterbrochen.
* T c r T i e b i »i L a n d r a t s a m t. Aus Ni c i n i» - gen »vird gemeldet: Gestern nacht entwendete ein Dieb aus den Geschästsräuinen des Ländratsaintcs mehrere Tausend Mark in Wertpapieren und einige Hundert Mark Bargeld.
lsleine Cagerchronik.
In K ö n i g s b c r g stürzte an einem Neubau ein Gerüst ei». Von den ans den, Gerüste beschäiUglcn Arbeitern wurden drei mit in die Tiefe gerissen n»d schwer verletzt.
Maxim Gorki, der nach dein Gnaden,nanifcst des Zaren nach Russland zurnckgckehrt ist, ivird vermutlich tvieder nach dem Ausland gehen müssen, da, wie sich jetzt herausstellt, noch ein Strafverfahren ivegcn Gotteslästerung gegen ihn schwebt.
In Stcrnbcrg verstarb im stllter von 70 Jahren der frühere Direktor des Baherischen Nationakmuseums und Gencrallonscrvator der Knnstdcnkmäler und Altertümer Bayerns, Tr. Hugo G r a i.
Büchertisch.
— D c r 9! n (»c i i tz. Iahrbud ba Städte, Gemeinden, Tör- fer, Villenlolonien und verwandtce Siedlungen, die iid, in be- sondercr Beste zum Ruhenv eignen, mit genauen Angaben über Lage, landickastlidie Reize, Bcvöltcrung, LebensbebitigtMge», Steuer», Säule», gescllichainiches Leben niw. Ein rcichillustrier- tcr Ratgeber sür alle Bernisklassc» au» das Jahr 1911. Preis 3 Mk. Berlin-Steglitz. Kartogravbstck.e Geicililhast. Tic»-s Jahr- buck», an» dei-c» llnstchlag ein bejahrtes Ehepaar die Karte von Tcnlschland zu seinen Fünen studiert, komnit in der Tat einem neir vorhandenen Bedürsnio entgegen. Es gibt wohl rcichlidw und be»riedige»de Nack ick-lagewerle über die Bäder »nd Kurorte, und es gibt gelehrte stlackick'lagebllkher über die deutsche» Städte, aber ds »chlt bisher vollkommen an einem Organ, in dem der Laie, der freiwillig ode< gezwungen seinen Wohnort weckyetn will, iich über die Reize und Lcbensbcdingnngen der zu wählenden oder ihm
bestimmte» Stadt vorher genau oiientreren kan». „Ter Rttvrittz" »ckon gedruckt in 2 Farben und mit elnw 100 Ahhildirngen ge ilbmücki, grbl genaue natiniilde stlngaben dnrck» aus'übrlickic Sckiii derimgen in Wort und Bild iür beinah: 200 dentickte Stäbie und Gemeinden. Nlanck: Lüde, die das Iahrbud» Itatlirgeinätz Nil ersten Jahrgang nod: answciit, n»,rb bald ansgeiullt icm, den» es liegt in der Tat im Interesie alle! beteiligten Gemeinden, dai: i,e in eincin foidi.-n Anssunitsbiill» in Wort und Bild vertreten, sind. Ter Grundsatz der Herausgeber, nur auf anitliches M' terial i,o» zu sttitz.'n. lau» mir gntgelieift:» tv.'rde». Ter Piss des 1l Bogen starke» Werkes t.t Klein Quart auf id-änem inanen KitiNidritckoapicr beträgt 3 Ml. _
Briefkastc«» der UeSaktioi«.
tB»on»>»e Bttfrage» bleiben unberücksichtigt.»
Atisragr des !». Kr. da» ff»bb«nihof(i>. Antwort: Wepn Ihr Vorbei,her iänui das Recht hatte, je,» Wässer ans dem auf dem Nachbargrundiiück beiindlickie» Brunnen z» Iwlcn. und wenn Si leibst iÄoti 32 Jahre lang dieses stiedit nnuntcrbrochcn.ausübe». lat», Ihne» niemand das Reckt mehr streitig maelir», zumal Sir nod, dazu angeben, dav Sic den Brunnen mitiinterhallcii habe» Im Falle Sie itt Ausübung Ihres Rechtes heeinträdstigl ode, gestört ivcrdcn, »lüsten Sie >»,» Unlerlastung klagen.
»Inieage »egen tzbraermeisteewabl. Antwort: Wenn ein Kandidat einem Verein 10 Mar! ichentl in der a „ s g c i p > o ch e neu 2t h i t ch l, die Mitglieder des Vereins bei der Wahl IN beeinstnsten. io ist die Wad! dieses Kandidaten aniechtbar. Aixr der Nachweis, dnn die Schenlnng in der angegebenen Abiidit er folgt ist. dürste sehr schwer zu »ührcn sein.
Mtltoro!ogische vcobachtnngen der Stat ion ©icftcu
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Regen
Höchste Temveralur am 21. bis 22. Äkarz 1914 = -f* 19,0 "0. Niedrigste . „ 21. ,22. , 1314 -- + 3.0' .
Niederschlag: 4,5 mm.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeisentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichtell in Hessen am Tienstaci, den 24. Mär^ 1914: Wechselnde Bewölknug/ zeitiveiie Niederschläge, etwas wärmer; westliche Winde.
Letzte 2I(i(iirtc^(<n.
K v n i,»l i ch e B e s u ch s r e i s e.
Stuttgart, 23. März. Ter König und die .Königin sind heute früh ü.iu Uhr im Tonderzng nach München abgercist.
H i n r i ch t » » g' Hops s.
Frankfurt a. M., 23. März. Ter Giflniörder Hopf ist heute früh 7 Uhr im Gesängnis zu Preungesheim
hingerichtet tvorden. ,
Der Diebstahl d f s r n s s i f cf, c n Marincossizier S
K öl», 23. März. Ein Ansschuft des P re u ft i s che n I n - st i z m i ni st e ri » i» s traf im Kölner Strasgcrichisgcbäudc ein ,regen der Untersuchimg der Angelegenheit des r»ssstd>en Marine oinzicrs Kaljakow Bie es lniftt, werden die Leute. weld>e den russischen Offizier de» Ticbstahis betcl „Idigten, nodimals einem eingehenden Verhör unterzogen werden.
Tie Truppenbewegungen i» Irland.
London, 23. März. Tie Times ist oon dem Premierminister zn der Ertlärnng ermächtigt, daft die Trnppeiibewe» gütigen in Irland lediglich als Borsichtsmo ft regeln anzn- sehen sind.
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